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Joseph Freiherr von Eichendorff: Gedichte - Kapitel 116
Quellenangabe
titleGedichte
authorJoseph von Eichendorff
modified20170815
typepoem
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Treue

        Wie dem Wanderer in Träumen,
Daß er still im Schlafe weint,
Zwischen goldnen Wolkensäumen
Seine Heimat wohl erscheint:

So durch dieses Frühlings Blühen
Über Berg' und Täler tief,
Sah ich oft dein Bild noch ziehen,
Als obs mich von hinnen rief;

Und mit wunderbaren Wellen
Wie im Traume, halbbewußt,
Gehen ewge Liederquellen
Mir verwirrend durch die Brust.

 


 

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