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Joseph Freiherr von Eichendorff: Gedichte - Kapitel 108
Quellenangabe
titleGedichte
authorJoseph von Eichendorff
modified20170815
typepoem
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Die Einsame

        Wär's dunkel, ich läg' im Walde,
Im Walde rauscht's so sacht,
Mit ihrem Sternenmantel
Bedeckt mich da die Nacht.

Da kommen die Bächlein gegangen,
ob ich schon schlafen tu?
Ich schlaf nicht, ich hör noch lang
Den Nachtigallen zu.

Wenn die Wipfel über mir schwanken,
Das klingt die ganze Nacht.
Das sind im Herzen die Gedanken,
Die singen, wenn niemand mehr wacht.

 


 

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