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Gedichte

Max Dauthendey: Gedichte - Kapitel 31
Quellenangabe
titleGedichte
authorMax Dauthendey
modified20170815
typepoem
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Der Mond, der ohne Wärme lacht

      Drüben über dem Fluß in der Nacht
Schwimmen die Berge im mondigen Nebel.

Im Fluß, im dunkeln, da funkeln sacht
Die hellen Wellen in grellen Kreisen.

Im Himmel steht, großes Feuer entfacht –
Der Mond, der ohne Wärme lacht,

Wie einer, den Liebe längst umgebracht.
Nun lebt er noch als Geist bedacht.

 


 

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