Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Matthias Claudius: Gedichte - Kapitel 32
Quellenangabe
titleGedichte
authorMatthias Claudius
modified20170815
typepoem
Schließen

Navigation:

Fuchs und Pferd

        Einst wurden Fuchs und Pferd,
warum, das weiß ich nicht, auch hat es mich verdrossen,
denn mir sind beide Tiere wert,
in einen Käficht eingeschlossen.
Das Pferd fing weidlich an zu treten
für Ungeduld und trat
den armen Rein'ke Fuchs, der nichts an Füßen hat.
»Das nun hätt' ich mir wohl verbeten,
tret' Er mich nicht, Herr Pferd! ich will Ihn auch nicht treten.«

 


 

 << Kapitel 31  Kapitel 33 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.