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Adelbert von Chamisso: Gedichte - Kapitel 168
Quellenangabe
titleGedichte
authorAdelbert von Chamisso
year2017
correctorgerd.bouillon@t-online.de
typepoem
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Der jungen FreundinHitzigs älteste Tochter Eugenie, die Chamisso als Kind gekannt und nun als Jungfrau wiedersah. ins Stammbuch.

   

Zehn Centner schwer aus lauterem Dukatengold
Verfertige der Meister Goldschmied einen Stuhl,
Und spare Diamanten nicht, Rubinen nicht,
Nicht leuchtende Karfunkel, nicht der Perlen Zier
An diesem Kunstwerk, welches ich, so reich es sei,
So reich und kostbar, voll und bar bezahlen will,
Wird nur der Fall, wofür ich es bestimme, wahr;
Denn dir verheiß' ich, teures Kind, sothanen Stuhl,
Darauf gemächlich du in Ehren sitzen magst,
Im Falle man dich überhaupt nur sitzen läßt.

 


 

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