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Friedrich Gottlieb Klopstock: Gedichte - Kapitel 26
Quellenangabe
typepoem
authorFriedrich Gottlieb Klopstock
titleGedichte
created19990327
modified20170523
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Die Sommernacht

(1766)

   

Wenn der Schimmer von dem Monde nun herab
In die Wälder sich ergießt, und Gerüche
Mit den Düften von der Linde
In den Kühlungen wehn;

So umschatten mich Gedanken an das Grab
Der Geliebten, und ich seh in dem Walde
Nur es dämmern, und es weht mir
Von der Blüthe nicht her.

Ich genoß einst, o ihr Todten, es mit euch!
Wie umwehten uns der Duft und die Kühlung,
Wie verschönt warst von dem Monde,
Du o schöne Natur!

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