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Friedrich Schiller: Gedichte - Kapitel 115
Quellenangabe
typepoem
titleGedichte
authorFriedrich Schiller
year1879
publisherJ. G. Cotta'sche Buchhandlung
addressStuttgart
sendergerd.bouillon@t-online.de
correctorreuters@abc.de
modified20160907
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Die Mannigfaltigkeit.

Viele sind gut und verständig; doch zählen für Einen nur Alle,
    Denn sie regiert der Begriff, ach! nicht das liebende Herz.
Traurig herrscht der Begriff, aus tausendfach wechselnden Formen
    Bringet er dürftig und leer ewig nur eine hervor;
Aber von Leben rauscht es und Lust, wo bildend die Schönheit
    Herrschet; das ewige Eins wandelt sie tausendfach neu.

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