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Friedrich Schiller: Gedichte - Kapitel 113
Quellenangabe
typepoem
titleGedichte
authorFriedrich Schiller
year1879
publisherJ. G. Cotta'sche Buchhandlung
addressStuttgart
sendergerd.bouillon@t-online.de
correctorreuters@abc.de
modified20160907
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An einen Weltverbesserer.

»Alles opfert' ich hin,« sprichst du, »der Menschheit zu helfen;
    Eitel war der Erfolg, Haß und Verfolgung der Lohn.« –
Soll ich dir sagen, Freund, wie ich mit Menschen es halte?
    Traue dem Spruche! Noch nie hat mich der Führer getäuscht.
Von der Menschheit – du kannst von ihr nie groß genug denken;
    Wie du im Busen sie trägst, prägst du in Thaten sie aus.
Auch dem Menschen, der dir im engen Leben begegnet,
    Reich' ihm, wenn er sie mag, freundlich die helfende Hand.
Nur für Regen und Thau und fürs Wohl der Menschengeschlechter
    Laß du den Himmel, Freund, sorgen, wie gestern, so heut.

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