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Friedrich Schiller: Gedichte - Kapitel 102
Quellenangabe
typepoem
titleGedichte
authorFriedrich Schiller
year1879
publisherJ. G. Cotta'sche Buchhandlung
addressStuttgart
sendergerd.bouillon@t-online.de
correctorreuters@abc.de
modified20160907
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Archimedes und der Schüler.

Zu Archimedes kam ein wißbegieriger Jüngling.
    »Weihe mich,« sprach er zu ihm, »ein in die göttliche Kunst,
Die so herrliche Frucht dem Vaterlande getragen
    Und die Mauern der Stadt vor der Sambuca Anmerkung des Verfassers bei der ersten Ausgabe. Der Name einer Belagerungsmaschine, deren sich Marcellus gegen Syrakus bediente. beschützt!« –
»Göttlich nennst du die Kunst? Sie ist's,« versetzte der Weise;
    »Aber das war sie, mein Sohn, eh sie dem Staat noch gedient.
Willst du nur Früchte von ihr, die kann auch die sterbliche zeugen;
    Wer um die Göttin freit, suche in ihr nicht das Weib.«

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