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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 88
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Von Einfällen.

        Glaubt mir, es wird mir oft zur Pein:
Es fällt mir immer etwas ein!
Ach, dies soll nicht geprahlet sein:
    Denn nicht Gedanken nur allein:
Wunsch-Schlösser, stolz und kühn und fein,
    Und Traum-Gebäude von schönem Schein, –
An Männlein und Weiblein der Glaube mein, –
Es fällt mir immer etwas ein!
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