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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 371
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Vorwort zu einer Liedersammlung.

        »Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang,
Der bleibt ein Narr sein Lebenlang«.
Wer keinen Herzensfreund gewann,
Ob reich, bleibt doch ein armer Mann.
Wen Du nicht hast entzückt, Natur,
Vermißt der Gottheit schönste Spur.
Wer nicht Humor versteht und Scherz,
Hat nicht am rechten Fleck das Herz:
Dem, der nicht glüht für's Vaterland,
Blieb höchster Stolz stets unbekannt.
Wohlan: so tretet freudig ein
Und preiset Weib, Gesang und Wein,
Singt Freundschaft, Vaterland, Natur
Und wandelt auf des Frohsinns Spur.
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