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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 353
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Festgedicht der Feuerwehr.

Feuerwehr-Lied für Oesterreich.
      »Wohlthätig ist des Feuers Macht«:
Des Feuers der Begeisterung,
Wann sie, von edlem Drang entfacht,
    Reißt sternenwärts in hohem Schwung,
Und was die Menschheit Bestes schafft,
    Das dankt sie dieser Himmelskraft.
Drum, ob sie sonst den Brand bekämpfen
    Und des Verderbens Flamme dämpfen,
Ihr deutschen Brüder, laßt uns hegen,
    Ja laßt uns wecken, schüren, pflegen,
Laßt uns entzünden allerwegen
    Den heiligsten im Kranz der Triebe:
Zu unsrem Volk die heiße Liebe!
    Wir bringen auf dem Hochaltar
Des Deutschthums unsre Herzen dar
    Und keine »Feuerwehr« soll's wehren,
Daß diesen heil'gen Brand wir nähren:
    Das deutsche Volk, das deutsche Blut,
Der deutsche Geist, der deutsche Muth
    Ist deutschen Mannes höchstes Gut!
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