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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 338
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Trinkspruch zu diesem Fest.

    Sagt an, wer ist ein wackrer Mann von echtem Schrot und Korn?
    Das ist ein Mann, deß Wort so klar, wie lautrer Felsenborn,
Dem Eitelkeit und Vortheil nicht, nein: Pflicht der Arbeit Sporn,
    Der nicht, wann oben schwankt der Wind, bläst in ein ander Horn;
Der, wo es Müh'n und Kämpfe giebt, nicht hinten steht: nein, vorn!
    Der Heuchelei und Streberthum haßt mit gerechtem Zorn,
Der unentwegt zum Ziele dringt durch Dickicht und durch Dorn,
    Der unverzagt die Wahrheit sagt, was ihm auch spinnt die Norn':
Wir kennen einen solchen Mann von Memel bis nach Thorn,
    Man kennt ihn von dem Kuren-Haff zur Heide von Kaporn: –
Hoch unser Oberpräsident, hoch unser alter Horn! –
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