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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 330
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Zum vierzigjährigen Jubelfest
des ostpreußischen Sängervereins zu Königsberg.

Vvierzig Jahre sind vergangen,
    Seit wir nah' der Reußen-Mark
Hier empor ein Banner schwangen:
    Hoch und muthig, stolz und stark,
Freudig ist sein lautes Rauschen,
    Himmelsathem weht darein,
Nürnberg thät und Hamburg lauschen,
    Und sie sprachen: »Das klingt fein!«
Banner stiegen, Banner sanken:
    Unser Banner blieb sich gleich,
Ragt, bekränzt mit Epheuranken,
    Weit vom Pregel über's Reich.
Banner sanken, Banner stiegen:
    Unser Banner flattert fort,
Trägt zu immer neuen Siegen
    Deutsches Lied und Deutsches Wort!
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