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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 314
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Zur Hochzeit einer Gold-Blonden.

        »Das goldne Kind«: – so hatt' ich Dich genannt:
    Der schöne Name bleibe Dir für's Leben:
Wie heut' der Ring den Finger Deiner Hand,
    Soll stets das Gold, das wahre, Dich umgeben.

Das wahre Gold, das einzig glücklich macht,
    Vergoldend nicht von außen, nein: von innen:
Es ruht zutiefst in unsrer Herzen Schacht: –
Du und Dein Mann – dort sollt Ihr es gewinnen.

So, »Goldkind«, sollst Du heut' in gold'nen Haren,
    Was gold'ne Hochzeit heißet. schon erfahren,
Und feierst Du sie einst im Silberhar,
    Dann denke mein und sprich: »Sein Wort ward wahr!

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