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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 280
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Blumenspende.

        Waldblumen flocht ich Dir zum Kranz,
    Zu grüßen Dich mit duft'gem Glanz:
Haidekraut mahnt der Sonnenstunden,
    Da Du mir Blumen in's Har gewunden,
Veilchen bergen so tief bescheiden
    Viel Erinnern an Weh in Leiden;
Doch sie fragen auch duftig fein:
    »Kann's nicht durch Treue vergolten sein?«
Maiglöckchen aber gemahnen Dich laut
    Des schönsten Maien, den Du geschaut.
Wildrosen duften mit Neigen,
    Wie die Rose nickt an Zweigen,
Wildrosen sind der Liebe Zier:
    Sie bringen der Liebsten Grüße Dir!
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