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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 257
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Vorüber.

        Was flieht Ihr so rastlos, Ihr goldenen Tage,
    Voll Lust und voll Leid, mit Glück und mit Klage?
Vorüber rinnt wie der Wellen Schwall,
    Vorüber, hinunter das Leben all',
Verrinnt die Zeit.

Erklommen das Ziel und gestillt das Sehnen, –
    Willst – breit im Glück – nun die Brust Du dehnen: –
Und schon ist verronnen die karge Frist,
    Und schweigend auch Dir gekommen ist
                            Die Ewigkeit.

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