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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 233
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Liebesmuth.

        Nun mag sie's offen hören,
    Die Freund- und Vetterschaft:
Mein ist er! mir gehören
    Sein Herz und seine Kraft.

 

*

        Und führt die Liebe nun in's Verderben: –
    Der Sieg ist unser! – Mag's gescheh'n:
Nach freudigem Kampf ein jauchzend Sterben:
    Wie Götter wollen wir untergeh'n.

 

*

        Nun will ich laut jubelnd die Liebe bekennen,
    Die lang' ich verbarg, nun hehl' ich sie nicht.
Nicht Ferne noch Zeit wird fürder uns trennen,
    Nichts scheidet die Herzen, bis eines bricht.

 

*

              Vergessen das Leid, das ich schweigend getragen,
    Gegrüßt, du Herzensglückseligkeit! –
Ganz bin ich sein! Verstummet, ihr Klagen,
    Brich an nun, blühende Wunderzeit!
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