Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Felix Dahn >

Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 222
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
Schließen

Navigation:

Gruß in die Ferne.

Durch die Nacht wallt Vollmondfluth,
    Blüthenduft im Thale ruht,
Und die Nachtigallen schlagen.
    Fern aus Süden kamet ihr,
Liebe Sänger! redet mir:
    Könnt von ihm Ihr Kunde sagen?

Hieß er Euch mit Liedern heiß
    Singen, davon Niemand weiß?
Was nur Lieb' von Lieb' mag lernen? –
    Sehnsuchthauchend schickt mein Herz
Treugedenken himmelwärts,
    Und Du, – lies es aus den Sternen!

 << Kapitel 221  Kapitel 223 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.