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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 218
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Verbannt.

      Die Wolken zieh'n, die Winde wehen,
    Auf hohem Berge möcht' ich stehen
Und ach! noch einmal schau'n das Land,
    Wo ich zuerst Dich sah – und fand.

Wie magst in Nächten und in Tagen
    Du all' dies Leid der Trennung tragen?
Ach, oder ist es schon gethan?
    Und schläfst Du unter'm Wiesenplan?

Die Wolken zieh'n, die Winde wehen,
    Und rastlos muß ich weitergehen: –
Und immer ferner liegt das Land,
    Wo ich zuerst Dich sah und fand.

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