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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 209
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Seufzer.

        O hätt' ich doch, seit ich zuerst Dich sah,
    So stets zu Deinen Füßen ruhen dürfen,
Wie ich Dir ferne war, so nah –
    Aus Deinen Blicken Lust und Leben schlürfen!
Ja nur, die Wimper zu Dir aufgeschlagen,
    Dich manchmal um Dein leises Lächeln fragen;
Ach! nur mit sanftbescheidnem Fleh'n
    Dein ernstes Antlitz schweigend seh'n, –
Hätt' ich's gedurft! – seit mir's geschah,
    Daß ich zuerst, Geliebter, Dich ersah.
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