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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 198
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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Frage.

I.
          Was zagst Du, Geliebter, im großen Herzen?
    Erschreckt Dich der Liebe siegende Gluth?
Jammert Dich meiner Seele Muth?
    Oder klagst Du um kommende Schmerzen?

II.
Da ich Dich schaute, sah ich leuchtende Sonne,
    Daß Du bist, giebt mir unsterbliche Wonne,
Daß ich Dich liebe, ist Seligkeit ohn' Ermessen,
    Eignen Mangels und Erdenleidens Vergessen.
Meines Lebens Seele! meines Wesens Kraft!
    Was zagst Du im großen unverdienbaren Herzen? –
Daß Du bist, unsterbliches Glück mir schafft:
    Wonnig drum litt ich nie endende Schmerzen.
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