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Gedichte

Felix Dahn: Gedichte - Kapitel 150
Quellenangabe
typepoem
booktitleGedichte
authorFelix (und Therese) Dahn
year1892
publisherBreitkopf & Haertel
addressLeipzig
titleGedichte
pagesIII-XII
created20050922
sendergerd.bouillon
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An A. B.

        Stets schiltst Du auf mich ein und tadelst Jahr und Tag:
    Ich halte schweigend still: – – Wie Dich's nur freuen mag? –

Doch bitt' ich: schilt fortan nur noch, wann wir vereint:
    Dann spricht Dein Auge still: »es ist nicht bös' gemeint!«

Doch schriftlich schilt nicht mehr! Es kränkt die harte Schrift:
    Und weißt Du, ob den Freund sie nicht schon leidend trifft? – – –

Still leg' ich Helm und Schild vor Dein bekränztes Bild:
    Ich wehre keinem Streich: nun, freut es Dich, – – so schilt! –

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