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Ludwig Anzengruber: Gedichte - Kapitel 51
Quellenangabe
typepoem
authorLudwig Anzengruber
booktitleKalendergeschichten. ? Gedichte und Aphorismen
titleGedichte
publisherVerlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung Nachfolger
seriesLudwig Anzengrubers Gesammelte Werke in zehn Bänden
volumeFünfter Band
printrunDritte durchgesehene Auflage
editorA. Bettelheim. V. Chiavacci. V. K. Schembera.
year1897
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20071214
projectidd942c059
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Modernes Frühlingslied.

(April 1882.)

O, wundermilder Frühlingshauch,
O, wohlig Sonnenglüh'n!
Mit Blüten schmückt sich Baum und Strauch,
Die Lande werden grün!

Es faßt die Seele froher Drang,
Ich muß sie sehn die Welt,
Voll Blütenduft und Vogelsang,
Vom heitern Blau erhellt!

Leb wohl, du trautes Weibchen mein,
Gib Urlaub kurze Frist,
Ich werd' des Wegs gedenken dein,
Wo mir's am wohlsten ist!

Da hör' ich ihrer Stimme Schmelz
Mit sorglich sanfter Bitt':
»Du nimmst doch deinen Reisepelz
Und auch den Fußsack mit?«

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