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Richard Zoozmann: Gedichte - Kapitel 127
Quellenangabe
typepoem
authorWalther von der Vogelweide
titleGedichte
publisherWilhelm Borngräber Verlag
editorRichard Zoozmann
year1907
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20071027
projectidbc6f353d
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Der Magen der Kirche

L. 10. Solt ich den pfaffen râten an den triuwen mîn

    Sollt ich den Pfaffen raten   aus treustem Sinn allein,
So sagten sie dem Armen: »Sieh, alles dies ist dein.«
Sie priesen Gott und ließen   auch jedem das, was sein.
   Sie dächten auch wie ehmals   Almosen fromm zu geben;
Denn Konstantin ließ ihnen   drob Reichtum angedeihn.
Hätt er geahnt indessen,   wie heut sie üppig leben,
So hätt er wohl getrachtet,   uns des zu überheben;
Doch liebte man einst Keuschheit,   nicht hochmutsvolles Streben.

Kaiser Friedrich trat im September 1227 endlich die Kreuzfahrt an, mußte aber nach drei Tagen infolge schwerer Erkrankung umkehren, worauf der neue Papst Gregor IX. am 29. September 1227 den Bannstrahl gegen ihn schleuderte.

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