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Giosuè Carducci: Gedichte - Kapitel 19
Quellenangabe
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typepoem
authorGiosuè Carducci
titleGedichte
publisherCoron-Verlag
seriesSammlung Nobelpreis für Literatur
volumeNobelpreis für Literatur 1906
editor
year1969
translatorBettina Jacobson
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20090330
projectidcb077308
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Petrarca kommentierend

Zu euch und eurer blonden Freundin heut,
Messer Francesco, seht mich bittend kommen:
Helft, daß die Seele gram- und zornbeklommen
Sich in der Sorga klarer Flut befreit.

Schon hat ein Eichbaum mich in Schutz genommen,
Ich sitz und ruf in grüner Einsamkeit,
Ihr kommt ans Ufer, und ich hör erfreut
Aus eurem holden Chor ein froh Willkommen.

Das sind der lieblichen Kanzonen Reihn,
Geschmückt mit Rosenkränzen voll und rund,
Draus üppig Goldhaar auf die Hüften wallt.

Ach, schüttelte dies Haar nur eine! Und
Hört ich aus diesen Lippen, daß es schallt,
Nur eine: – Roma und Italia – schrein!

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