Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Giosuè Carducci: Gedichte - Kapitel 17
Quellenangabe
pfad/carducci/gedichte/gedichte.xml
typepoem
authorGiosuè Carducci
titleGedichte
publisherCoron-Verlag
seriesSammlung Nobelpreis für Literatur
volumeNobelpreis für Literatur 1906
editor
year1969
translatorBettina Jacobson
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20090330
projectidcb077308
Schließen

Navigation:

Dante

Wie kommts, daß mich dein stolzes Dichterwort,
O Dante, zwingt anbetend aufzuschaun,
Daß mich am Vers, der dir den Leib verdorrt,
Der Abend findet wie das Tagesgraun?

Lucia bittet nicht für mich, und dort
Wird mich Mateldas Huld nicht sanft betaun;
Umsonst zu Gott zieht Beatrice fort
Mit ihrem heiigen Freund durch Sternenau'n.

Dein römisch Reich veracht ich; mit dem Schwert
Schlug ich dem guten Kaiser Friedrich lieber
Die Krone ab im Val d'Olona! Trümmer

Sind heilig Reich und Kirche! Doch für immer
Erhob dein göttlich Lied sich hoch darüber:
Auch Zeus ist tot, indes Homeros lebt.

 << Kapitel 16  Kapitel 18 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.