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Giosuè Carducci: Gedichte - Kapitel 11
Quellenangabe
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typepoem
authorGiosuè Carducci
titleGedichte
publisherCoron-Verlag
seriesSammlung Nobelpreis für Literatur
volumeNobelpreis für Literatur 1906
editor
year1969
translatorBettina Jacobson
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20090330
projectidcb077308
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Homer

I

Uns taucht Olympos Nebelhöhn in Glut
Kein Götterlächeln mehr. Im Felsgerölle
Dort bleichen Schädel, und die schwarze Brut
Des Adlers nistet an der grausen Stelle.

Nicht fließt den alten Weg Skamanders Welle,
Und wo sie nun am Kap Sigeum ruht,
Beleidigen, an der längst vergeßnen Stelle,
Osmanentürme dich, o Meeresflut.

Doch kann uns noch des göttlichen Kroniden
Gebot entsetzen, o Achäergreis,
Und des Poseidon Schreiten; voller Graun,

O Sänger, sehen wir, von Mordlust heiß,
Zu Wagen springen, schrecklich anzuschaun,
Am dunkeln Meer den herrlichen Peliden.

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