Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Wilhelm Kranzler >

Für Vaterland und Ehre

Wilhelm Kranzler: Für Vaterland und Ehre - Kapitel 3
Quellenangabe
typereport
authorWilhelm Kranzler
titleFür Vaterland und Ehre
publisherHansa-Verlag Mercus Zutermann
printrun
year
firstpub
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created201510
projectid008b2699
Schließen

Navigation:

Der neue Balkankrieg bis zur Eroberung von Belgrad.

In den ersten Kriegsmonaten hatte Oesterreich-Ungarn die königsmörderischen Serben für ihre Untaten in einer Reihe schwerer Schlachten – von denen wir früher erzählt haben – gezüchtigt. Belgrad wurde in den ersten Dezembertagen von 1914 erobert. Dann aber wurde das von Seuchen zerfressene serbische Heer sich selbst überlassen, da die österreichisch-ungarischen Heere auf anderen Kriegsschauplätzen notwendiger gebraucht wurden. Die amtlichen Berichte erwähnten den serbischen Kriegsschauplatz nur noch ab und zu.

Trotzdem ruhte die Kriegstätigkeit nicht ganz. Es war auch schon Anfang Januar 1915 ein erneutes Vorgehen gegen Serbien beabsichtigt, wurde aber zunächst wieder aufgegeben, vermutlich, um dem damals noch angeblich »neutralen« Italien nicht einen weiteren Vorwand für seinen später doch eingetretenen Verrat zu geben, weil angeblich ein österreichisch-ungarisches Vorgehen auf dem serbischen Gebiete gegen eine Abmachung im Dreibundsvertrage verstoßen hätte. Es zeigten sich also hier Deutschland und Oesterreich-Ungarn in der Rücksicht auf den noch auf dem Papier angegliederten dritten »Bundesgenossen Italien« über die Maßen loyal. Freilich hat diese vornehme Loyalität gegen Italien dessen Verrat an uns nicht aufhalten können. Italien trieb eben nicht wie wir loyale, sondern – Brigantenpolitik!

Im Februar begannen die Serben offene österreichisch-ungarische Grenzstädte zu beschießen. Am 10. Februar warfen sie Granaten auf Semlin, am 17. auf Mitrowitza. Mehrere Zivilpersonen, Frauen und Kinder wurden getötet, militärischer Schaden aber nicht angerichtet. Zur Vergeltung wurde kurze Zeit Belgrad beschossen. Ein Parlamentär wurde mit der Botschaft zu den Serben gesandt, daß Belgrad weiter bombardiert werden würde, wenn serbische Geschütze abermals österreichisch-ungarische Grenzstädte beschießen sollten. Das wirkte auch für einige Zeit. Anfang April erst wurde eine neue Beschießung Belgrads notwendig, weil die Serben – gedrängt von den Engländern und Russen – wieder nach habsburgischem Gebiet hinüberschossen. Oesterreichische Donaukampfschiffe – sogenannte Monitoren – warfen dreißig schwere Granaten auf Belgrad, die erheblichen Schaden anrichteten. Am 6. Mai gelang es österreichisch-ungarischen Mörsern, durch Volltreffer französische Marinegeschütze in Belgrad zu zerstören. Ein Flugzeuggeschwader belegte am 9. Mai die serbische Stadt Kragujevacz mit Bomben. Ein solcher Luftbesuch wurde am 28. Juni – dem Jahrestage des Sarajevoer Mordes – wiederholt. Französische Flieger konnten gegen die Oesterreicher nichts ausrichten. In der Mitte des Juli kamen französische Flieger aus Serbien nach Ungarn und warfen Bomben auf die Festung Peterwardein, ohne Schaden anzurichten.

Die Serben schwelgten in ihrem Hochmut währenddes in Siegesfreude und versuchten den Eindruck zu erwecken, als ob Oesterreich-Ungarn im Dezember 1914 von ihnen geschlagen worden sei. Tatsächlich erschöpften sich die physischen Kräfte der Serben. Cholera, Typhus, Ruhr räumten unter dem serbischen Heer ebenso gut auf, wie es Kanonen und Gewehre hätten zuwege bringen können. In grausigster Weise starb auch die Zivilbevölkerung in Massen dahin. Grauenhaft waren nach den Berichten Neutraler die Leiden der Verwundeten in Serbien; neben dem Mangel an Platz führte das Fehlen von Aerzten und Medikamenten und Verbandstoffen zu ganz fürchterlichen Zuständen. So starben allein in Valjevo von den zur Hilfe herbeigeholten ausländischen Aerzten einige sechzig am Typhus. In Nisch kamen täglich zweihundert Todesfälle vor.

Blutige Kämpfe hatte das zermürbte serbische Heer im Sommer 1915 gegen die aufständischen Mazedonier in Neu-Serbien zu bestehen. Diesen Mazedoniern behagte die serbische Herrschaft gar nicht; sie wollten lieber unter bulgarischer Herrschaft leben. Bulgarien hatte Westmazedonien im Balkankriege erobert, aber im Frieden von Bukarest war unter russischer und englischer Anstiftung dieses Land den – Serben übergeben worden. Bulgarien wartete nur die rechte Zeit ab, um sich dieses ihm durch die Tücke der Russen und Engländer geraubte Land mit Waffengewalt wieder zu holen.

Im Sommer 1915 ging Serbien auch gegen Albanien vor. Es besetzte Teile Nordalbaniens. Darüber waren wieder die Italiener erbost, die auch Anspruch auf Albanien, ja auf die gesamten Küsten des Adriatischen Meeres machten. Die Albanesen ließen sich auch den serbischen Einfall nicht ruhig gefallen, setzten den serbischen Truppen starken Widerstand entgegen und brachten in einem Kampfe bei Tirana Mitte Juli den Serben eine Niederlage bei, wobei das serbische Heer zweitausend Mann Tote hatte.

Währenddes hatte Bulgarien seine nationalen Ziele zunächst auf dem Verhandlungswege mit der Türkei weiter verfolgt. Es kam ein Vertrag zustande, nach dem die Türken an Bulgarien ein thrazisches Gebietsstück abtraten, womit Bulgarien eine eigene Bahn von Sofia nach seinem Mittelmeerhafen Dedeagatsch erhielt.

Ende September begann dann endlich eine scharfe Offensive deutscher und österreichischer Heere gegen Serbien. Wir haben das schon in einem früheren Kapitel erwähnt. Anfang Oktober wurde der Angriff verstärkt, und in ganz kurzer Zeit standen deutsche und österreichisch-ungarische Heere auf serbischem Boden.

Der russische Gesandte in Sofia war am 3. Oktober beauftragt worden, unverzüglich dem bulgarischen Ministerpräsidenten Radoslawow folgende Note zu überreichen: »Die Ereignisse, die sich gegenwärtig in Bulgarien abspielen, bezeugen den endgültigen Entschluß der Regierung des Königs Ferdinand, das Schicksal des Landes in die Hände Deutschlands zu legen. Die Anwesenheit deutscher und österreichischer Offiziere im Kriegsministerium und bei den Generalstäben der Armee, die Zusammenziehung von Truppen in dem an Serbien stoßenden Gebietsteile und die weitgehende finanzielle Unterstützung, welche das Kabinett in Sofia von seiten unserer Feinde angenommen hat, lassen keinen Zweifel mehr über das Ziel der gegenwärtigen militärischen Vorbereitungen der bulgarischen Regierung zu. Die Mächte der Entente, die sich die Verwirklichung der Bestrebungen des bulgarischen Volkes haben angelegen sein lassen, haben den Ministerpräsidenten Radoslawow zu verschiedenen Malen darauf aufmerksam gemacht, daß sie jede Serbien feindliche Haltung als gegen sich gerichtet ansehen würden. Die von dem Vorsitzenden des bulgarischen Kabinetts als Antwort auf diese Warnungen reichlich abgegebenen Versicherungen sind durch die Tatsachen widerlegt worden. Die Vertreter Rußlands, das mit Bulgarien durch die unvergängliche Erinnerung an Bulgariens Befreiung vom türkischen Joch verbunden ist, kann nicht durch seine Anwesenheit die Vorbereitungen zu einem brudermörderischen Angriff auf ein slawisches Volk und einen Verbündeten gutheißen. Der russische Gesandte hat darum Auftrag erhalten, Bulgarien mit dem gesamten Personal der Gesandtschaft und Konsulate zu verlassen, wenn die bulgarische Regierung nicht binnen 24 Stunden offen die Beziehungen zu den Feinden der slawischen Sache und Rußlands abbricht, und wenn sie nicht unverzüglich dazu schreitet, die Offiziere zu entfernen, welche Armeen der Staaten angehören, die sich mit den Mächten der Entente im Kriege befinden.«

Russische Panzerautomobile auf dem Wege zur Front.

Bulgarien lehnte natürlich diese russischen Forderungen ab. Die Folge war, daß die russische, englische, französische, italienische und serbische Gesandtschaft Bulgarien verließen. König Ferdinand von Bulgarien mobilisierte inzwischen sein Heer, das bekanntlich auf hoher Stufe in der kriegerischen Ausbildung schon seit langer Zeit stand.

Deutschland konnte den diplomatischen und politischen Ereignissen auf dem Balkan nicht ruhig zusehen. Serbien stand zwar vor seiner ernsten Züchtigung, es mußte aber auch Griechenland zu Gemüte geführt werden, daß die Duldung der Verletzung seiner Neutralität durch die inzwischen erfolgten Truppenlandungen des Vierverbandes in Saloniki in Deutschland übel vermerkt wurde.

Mit besonderem Interesse verfolgten die neutralen Zeitungen die Entwicklung der Ereignisse am Balkan. So schrieb eine holländische Zeitung: »Der Vierverband will ein Ende machen. Dabei verdient festgestellt zu werden, daß die Alliierten durch ihr Vorgehen eingestehen, das Spiel am Balkan so ziemlich verloren zu haben. Ihre Absicht war nicht, einen Balkanstaat gegen den anderen auszuspielen und durch Truppenlandungen den europäischen Krieg nach der Balkanhalbinsel zu verpflanzen, sondern einen neuen, dem Vierverband freundlichen Balkanbund gegen die Türkei, Deutschland und Oesterreich-Ungarn zustande zu bringen. Die bulgarische und die griechische Armee hätten mithelfen sollen; die beiden Herrscher dieser Balkanländer haben sich aber dafür bedankt, für die Engländer und Russen die Kastanien aus dem Feuer zu holen.«

Deutschland und Oesterreich gingen in den ersten Oktobertagen sodann kräftig gegen Serbien vor.

Am 7. Oktober meldete der amtliche deutsche Bericht: »Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen haben die Drina, die Save und Donau an mehreren Stellen überschritten und auf dem östlichen Drina- und südlichen Save- und Donau-Ufer festen Fuß gefaßt.«

Die Wiener amtliche Depesche brachte am gleichen Tage die Nachricht: »Oesterreichisch-ungarische und deutsche Streitkräfte erzwangen sich gestern zwischen der Mündung der Drina und dem Eisernen Tor an zahlreichen Punkten den Uebergang über die Save- und Donau-Linie. Die serbischen Vortruppen wurden zurückgeworfen.«

Aus dem k. u. k. Pressequartier meldete ein Kriegsberichterstatter: »Nachdem schon vor etwa zwei Wochen Geschützfeuer an Drina und Save wie das Signal zu einer neuen großen Aktion gewirkt hatte, ist diese nun Wirklichkeit geworden. Zur Stunde liegen genauere Einzelheiten über die bisherigen Ergebnisse der Offensive noch nicht vor. Aber man erkennt doch jetzt schon, daß sie mit der gleichen Großzügigkeit und Durchschlagskraft ins Werk gesetzt wurde wie die großen Durchbrüche am Dunajec und in Polen. Die Angriffsfront der Verbündeten ist weit breiter als bei den letztjährigen Operationen gegen Serbien. Während damals hauptsächlich die Einfallspforten nach Nordwest-Serbien forciert wurden, erfolgte diesmal der Vorstoß gegen die ganze Front von der unteren Drina bis in die Gegend von Orsova. Die Ueberquerung von Drina, Save und Donau, die im letzten Jahre schon so große Schwierigkeiten bereitet hatte, war auch jetzt ein schweres Stück, um so mehr, als die Serben in den letzten Wochen fieberhaft am Ausbau ihrer Flußbefestigungen gearbeitet hatten. Der Traversierung, die an einer ganzen Reihe von Stellen erfolgte, ging eine außerordentlich heftige, lang andauernde Artillerievorbereitung voraus, die die feindlichen Positionen schwer erschütterte. Dann erfolgte im feindlichen Feuer der Uebergang, der überall auf serbischen Boden führte. Die Offensive steht unter einem guten Zeichen. Die starke Armee, die allen russischen und französischen Offensiven zum Trotz an den Grenzen Serbiens versammelt wurde, hat ihr Werk gleich am ersten Tage sehr erfolgreich begonnen.«

Am 8. Oktober lautete die deutsche amtliche Meldung: »Der Uebergang über die Drina, Save und Donau nimmt einen günstigen Verlauf. Südwestlich von Belgrad sind vier Offiziere, 296 Mann zu Gefangenen gemacht und zwei Maschinengewehre erbeutet. Gegenüber von Ram fielen drei Geschütze in unsere Hand.«

Die Wiener Depesche ergänzte: »Der Uebergang der österreichisch-ungarischen und deutschen Streitkräfte über die untere Drina, die Save und die Donau wurde fortgesetzt. Die Versuche der Serben, unsere Unternehmungen zu stören oder zu vereiteln, scheiterten auf allen Punkten.

Eine frohe, große und hoffnungsreiche Siegeskunde brachte sodann der 9. Oktober in den beiden folgenden amtlichen Meldungen:

»Zwei Armeen einer unter dem Generalfeldmarschall von Mackensen neugebildeten Heeresgruppe haben mit ihren Hauptteilen die Save und Donau überschritten. Nachdem die deutschen Truppen der Armee des k. u. k. Generals der Infanterie von Koeveß sich der Zigeunerinsel und der Höhen südwestlich von Belgrad bemächtigt hatten, gelang es der Armee auch, den größten Teil der Stadt Belgrad in die Hand der Verbündeten zu bringen. Oesterreichische Truppen stürmten die Zitadelle und den Nordteil Belgrads, deutsche Truppen den neuen Konak. Die Truppen sind im weiteren Vordringen durch den Südteil der Stadt. Die Armee des Generals der Artillerie von Gallwitz erzwang den Donau-Uebergang an vielen Stellen an der Strecke abwärts Semendria und drängt den Feind überall nach Süden vor sich her.«

Landung eines deutschen Fliegers in einem Kornfeld, der mit wichtigen Mitteilungen über feindliche Truppenverschiebungen zurückkehrt.

»Oesterreichisch-ungarische Truppen der Armee des Generals der Infanterie von Koeveß drangen gestern in den Nordteil von Belgrad ein und erstürmten das Bollwerk der Stadt, die Zitadelle. Heute früh bahnten sich deutsche Kräfte von Westen her den Weg zum Konak. Auf dem Schloß der serbischen Könige wehen die Fahnen Oesterreich-Ungarns und Deutschlands. Auch stromaufwärts und stromabwärts von Belgrad vermochte der das Ufer bewachende Feind nirgends, den Verbündeten standzuhalten. In der serbischen Posavina und in der Maèva wurde er von österreichisch-ungarischen Streitkräften zurückgeworfen.«

Belgrads Königspalast sah die deutschen und österreichisch-ungarischen Fahnen auf seinen Zinnen wehen! Das war ein außerordentlich großer Erfolg, der bei uns Freude, bei den Neutralen Staunen und bei unseren vielen Feinden ein Grauen vor weiteren Taten unserer feldgrauen Heere hervorrief.

Am 10. Oktober meldeten die amtlichen Depeschen:

»Die Stadt Belgrad und die im Südwesten und Südosten vorgelagerten Höhen sind nach Kampf in unserem Besitz. Auch weiter östlich wurde der Feind, wo er standhielt, geworfen. Unsere Truppen sind im weiteren Vorschreiten.«

»Die k. u. k. Truppen in der Maèva und nördlich von Obrenovac dringen erfolgreich vor. Die in Belgrad eingerückten österreichisch-ungarischen und deutschen Regimenter haben die Stadt in erbitterten Straßenkämpfen vom Feinde gesäubert und befinden sich im Angriff auf die südöstlich und südwestlich liegenden Höhen. Weiter stromabwärts haben unsere Verbündeten schon mit starken Kräften das Südufer der Donau gewonnen und den Feind aus mehreren Stellungen geworfen. Mit warmer Anerkennung gedenken Führer und Truppen nach Ueberwindung der großen Stromlinie in ihren Berichten der unermüdlichen heldenhaften Tätigkeit unserer braven Pioniere und der aufopfernden Mitwirkung der Donauflottille.«

Am 11. Oktober wurde endlich noch über die reiche Beute der Belgrader Schlacht berichtet. Die deutsche Meldung lautete: »An der Drina entwickeln sich weitere Kämpfe. Auf der Front zwischen Šabac und Gradiste ist der Donau-Uebergang vollendet. Südlich von Belgrad sind die Höhen zwischen Zarkowo und Mirijevo erobert. Weiter östlich ist der Angriff im Gange. Die Anatema-Stellung im Donaubogen von Ram wurde erstürmt; weiter unterhalb bis Orsowa finden stellenweise Artilleriekämpfe statt. Die deutschen Truppen machten bisher 14 Offiziere, 1542 Mann zu Gefangenen und erbeuteten 17 Geschütze (darunter zwei schwere), sowie fünf Maschinengewehre.«

Die österreichisch-ungarische Depesche verlautbarte: »In der Maèva und bei Obrenovac keine besonderen Ereignisse. Die über Belgrad vorgehenden österreichisch-ungarischen und deutschen Streitkräfte warfen die Serben aus ihren südöstlich und südwestlich der Stadt angelegten Verschanzungen, wobei unsere Truppen den Grünen Berg und den Velky-Vracar erstürmten. Im Raume von Semendria und Požarevac gewannen die Divisionen unserer Verbündeten abermals beträchtlich an Raum. – Bei der Einnahme von Belgrad fielen den k. u. k. Truppen neun Schiffsgeschütze, 26 Feldgeschützrohre, ein Scheinwerfer, zahlreiche Gewehre, viel Munition und anderes Kriegsmaterial in die Hände. Zehn serbische Offiziere und über 600 Mann wurden als Gefangene eingebracht. Die blutigen Verluste des Gegners waren sehr groß. Die Donauflottille hob eine Anzahl von Fluß- und russischen Seeminen.«

 << Kapitel 2  Kapitel 4 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.