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Für und über die deutschen Frauen

Gerhard von Amyntor: Für und über die deutschen Frauen - Kapitel 9
Quellenangabe
typecauserie
booktitleFür und über die deutschen Frauen
authorGerhard von Amyntor (= Dagobert von Gerhardt)
year1889
firstpub1883
publisherVerlagsanstalt und Druckerei AG (vormals H. F. Richter)
addressHamburg
titleFür und über die deutschen Frauen
pages348
created20140715
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Von dem, was sich für Damen schickt.

Welcher meiner schönen Leserinnen wäre die Scene im Tasso unbekannt, in welcher der gekrönte Sänger von der goldenen Zeit schwärmt, wo jeder Vogel in der freien Luft und jedes Thier durch Berg und Thäler schweifend, zum Menschen sprach: »Erlaubt ist, was gefällt« –? Die Prinzessin meint, daß, wenn diese goldene Zeit überhaupt je einmal gewesen sei, sie uns auch immer wieder werden könne, daß sich immer noch verwandte Herzen antreffen und den Genuß der schönen Welt theilen, und daß sich nur ein einzig Wort in dem Wahlspruch zu ändern habe: »Erlaubt ist, was sich ziemt.« – Auf des Sängers Bemerkung, daß es kein allgemeines Gericht gebe, dieses Geziemende festzustellen, giebt die Fürstentochter das oft citirte Wort zurück:

»Willst Du genau erfahren, was sich ziemt,
So frage nur bei edlen Frauen an.
Denn ihnen ist am meisten dran gelegen,
Daß Alles wohl sich zieme, was geschieht.«

Es ist ein schönes Wort, ein echtes, unvergängliches Dichterwort, das uns da der Altmeister hinterlassen hat; aber eine erschöpfende Definition dessen, was sich 74 ziemt, läßt sich aus dem Worte nicht herauslesen. »Es schickt sich« und »es schickt sich nicht« – diese beiden kategorischen Imperative werden unzählige Male von der Mutter dem Kinde zugerufen; wollte man aber jedesmal die Dinge, die sich nach ihrer Meinung schicken und nicht schicken, notiren und dann den Versuch machen, aus den einzelnen Vorschriften ein allgemein gültiges Prinzip für das sich Schickende zu gewinnen, so würde man mit Ueberraschung gewahr werden, daß sich viele Paragraphen dieses Schicklichkeitskodex widersprechen und daß sich dort einmal etwas geschickt hat, was sich hier in einem anderen Falle durchaus nicht schicken will. Dies beruht nicht auf der Veränderlichkeit des weiblichen Urtheils, nicht auf Willkür und Launenhaftigkeit, sondern es ist eine nothwendige Folge der Proteusnatur des sich Schickenden selbst, das unter die Lupe einer philosophischen Betrachtung gebracht, sich vielfach als blauer Dunst auflöst und verflüchtigt.

Unzweifelhaft giebt es Dinge, die sich heut entschieden nicht schicken, wie sie sich schon vor tausend Jahren nicht geschickt haben und sich in zehntausend Jahren auch nicht schicken werden; aber das, was sich heute schickt, wird sich vielleicht schon morgen nicht mehr schicken oder hat sich gestern noch nicht schicken wollen, und bei einigem Nachdenken entdecken wir, daß das sich Schickende ein ewig Wechselndes ist, abhängig von Land und Leuten, von Klima und Kultur, von Mode und Vorurtheil.

75 Im Morgenlande sind selbst die vornehmsten und auf ihre Art gebildetsten Damen – (wenn anders von Bildung bei orientalischen Schönen die Rede sein darf), – in keiner Weise bestrebt, die Reize des Busens so ängstlich zu verhüllen, wie dies die Abendländerinnen unter gewissen Verhältnissen zu thun pflegen. Bodenstedt, ein gewissenhafter Gewährsmann, sagt in seinem »Tausend und Ein Tag im Orient«: »Daß im Morgenlande die Frauen mit ihrem Busen noch viel weniger heimlich thun als bei uns. Dem strengsten Schamgefühl ist dort Genüge gethan mit dem Verhüllen des Gesichts. Alle übrigen Körpertheile werden geringerer Berücksichtigung gewürdigt. Es ist um das Schicklichkeits- und Anstandsgefühl (wie es im Grunde allen Völkern innewohnt, sich aber auf die verschiedenste Art kundgiebt), ein eigenes Ding. Eine Schottin kann vor lauter Schamhaftigkeit in Ohnmacht fallen, wenn sie einen Mann mit einem Barte sieht, findet es aber ganz ihren Begriffen von Anstand gemäß, daß die Männer ohne Hosen einhergehen, ein Zustand, der den Damen anderer Länder wieder das Blut der Scham in die Wangen treiben würde. Eine badende Europäerin wird, wenn sie sich von Männeraugen erspähet weiß, alles Andere eher verhüllen, als ihr Gesicht. Eine Asiatin wird, unter ähnlichen Umständen, fremden Blicken alles Andere eher preisgeben, als ihr Gesicht. Diese wenigen Beispiele mögen genügen, um darzuthun, wie schwer es ist, in dem, was man Sitte und Anstand nennt, die Scheidelinie zwischen dem Ernsten und 76 Komischen, zwischen Weisheit und Thorheit zu ziehen. Der beschränkte Mensch ist immer am meisten geneigt, das zu belächeln, was über seinen engen Gesichtskreis hinausreicht; je weiter der Blick, desto milder das Urtheil.«

In der That, es ist die Beschränktheit, welche bei Allem, was sie thut, sich ängstlich fragt: schickt sich das auch? Und je beschränkter ein weibliches Wesen ist, um so sclavischer wird es sich jeder Albernheit, jeder Narrheit, sobald sie nur mit dem Stempel des sich Schickenden geaicht ist, unterwerfen. Daß das Alberne sich oft im hohen Grade schicke, natürlich nur nach der Meinung der zu Gericht sitzenden Priesterinnen der Schicklichkeit, bedarf keiner näheren Ausführung; ja in einem Athem wird selbst das eben als unschicklich Verdammte wieder zum Schicklichen zurückgewandelt. Bleiben wir bei jenem oben angeführten Beispiele: wenn es für eine Dame des Abendlandes wirklich unschicklich ist, einen, wenn auch noch so geringen Theil ihres Busens vor den Augen der Männer zu enthüllen, wie ist es dann möglich, daß sie mit stark entblößtem Busen auf einem Balle erscheint? Ist aber umgekehrt ein sehr, sehr tief ausgeschnittenes Kleid kein Verstoß gegen die Schicklichkeit, warum wagen dann viele Damen nicht, selbst einen intimen Bekannten im Morgenanzuge zu empfangen, obgleich doch der gewöhnliche Morgenanzug einer Dame im Vergleiche zu ihrem Ballstaate eine wahrhafte Klostertoilette ist? Selbst einer dialektisch gewandten Frau dürfte es schwer werden, auf diese Frage eine befriedigende Antwort zu geben.

77 Trotz dieser problematischen Natur des Schicklichen wird ihm bis zur Verleugnung des gesunden Menschenverstandes und alles menschlichen Gefühls gehuldigt. Eine junge Frau hatte eben ihrem gestorbenen Manne die Augen zugedrückt, als schon Equipagen mit theilnehmenden Freundinnen und Bekanntinnen vor dem Hause der Wittwe vorfuhren. Es war in jener Gegend Sitte oder Unsitte, namentlich unter den Damen, sofort nach dem Ableben irgend eines Menschen aus ihren Kreisen den Hinterbliebenen sogenannte Kondolenzbesuche zu machen. Die junge Frau hatte ihren Gatten herzlich lieb gehabt; sie war durch den erlittenen Verlust innerlich vernichtet und saß schmerzgelähmt bei der theuren Leiche; als ihr aber der Besuch der Baronin Y. und der Frau v. Z. gemeldet wurde, raffte sie die letzte Lebenskraft zusammen und wankte nach dem Empfangssalon, um ihr Ohr mit den banalen Phrasen der Theilnahme und des Trostes mißhandeln zu lassen. So ging es den ganzen Tag. Der Verstorbene war noch nicht erkaltet, und immer wieder wurde die Bedauernswerthe zum Empfange neu erschienener Frauen und Fräulein von dem Todtenbette abgerufen. Ich hatte später Gelegenheit, mit der jungen Wittwe über die grausame Unsitte so prompter Kondolenzbesuche zu sprechen und gab meiner Verwunderung Ausdruck, daß sie die Zudringlichen nicht hatte abweisen lassen, um mit Gott und ihrem Schmerze allein zu sein.

»O!« – erwiderte sie mir – »was hätte ich darum gegeben, diese Qual nicht ausstehen zu dürfen! 78 aber es schickte sich doch nicht. Es ist nun einmal Brauch, durch solche Visiten seine Theilnahme kundzugeben; und, wie zerrissen mein Herz auch war, ich durfte die Bekannten unseres Hauses doch nicht vor den Kopf stoßen!« – Die vermeinte Schicklichkeit, die in der Störung eines so frischen und jähen Schmerzes durch leere Weltformen bestand, hatte im gegebenen Falle die Gewalt, eine jammernde Frau von der Leiche des Gatten zu reißen und sie zu den konventionellen Grimassen einer Unterhaltung zu zwingen, deren Worte besten Falles nur das äußere Ohr der Trauernden treffen konnten.

Für eine wirklich gebildete, taktsichere Dame ist jene Sentenz aus dem Tasso »Erlaubt ist, was sich ziemt« eine zu enge Norm; der echten und rechten Frau ist Alles erlaubt, was ihrem Wesen gemäß ist; wenn sie sich in jedem Augenblicke so giebt, wie sie ist, wie sie denkt und empfindet, so wird sie die Grenze des Erlaubten nie überschreiten: die Wahrheit unseres Thuns ist stets das Schickliche, da das Wahre auch stets das Schöne ist und nie verletzen kann. Alles, was eine edle, ihrem eigensten Wesen nach vornehme Frau thut, schickt sich; wehe der Dame, die bei ihren Handlungen erst sich selbst fragen muß: schickt es sich auch? –! eine Solche ist keine Dame – sie ist ein Pasquill auf das Ewig-Weibliche.

Sehr oft entscheidet die Albernheit das Schickliche, und der bedeutenden Frau bleibt es dann vorbehalten, das Herkommen über den Haufen zu werfen. In einer 79 rheinischen Stadt lag an einem öffentlichen Platze ein elegantes Café, dessen Besitzer im Sommer die hohen Glasthüren öffnete und einen Theil der Straße, der dann mit buschigen Oleandern und Lorbeerbäumen besetzt war, mit zur Unterbringung der vielen Gäste heranzog. Es saß sich dort vortrefflich, wenn an warmen Vollmondabenden eine Militärkapelle in der Nähe concertirte und die Ausdünstung des reichlich auf dem Platze versprengten frischen Wassers sich mit dem aromatischen Dufte der Blumen wohlthuend vermischte. Aber merkwürdiger Weise verkehrten nur Herren auf diesem Platze; eine Dame hätte sich um keinen Preis der Welt auf einen der zierlichen Gartenstühle vor diesem Caféhause gesetzt. Ich habe den Grund dieser Zurückhaltung nie erfahren können; auf meine Fragen, die ich an verschiedene Damen deshalb richtete, wurde mir immer nur erwidert: »Eine Dame kann dort nicht hingehen – es schickt sich nicht – man würde sich entschieden bloßstellen.«

Bei dieser Thatsache beruhigten sich die braven Kleinstädterinnen. Nun ereignete es sich, daß sich eines Tages die Prinzessin von X. in der Stadt aufhielt. Die Prinzessin war eine sehr hübsche, sehr gebildete und allgemein beliebte Dame. Sie passirte des Abends, von einem Spaziergange zurückkehrend, das Caféhaus, wurde durch das komfortable Lokal angenehm überrascht und nahm mit ihrer Begleitung, einer Hofdame und einem älteren Kammerherrn, für einige Minuten an einem der im Freien stehenden Tischchen Platz, um 80 eine Schale Gefrorenes zu kosten. Die Mär von diesem Ereigniß ging wie ein Lauffeuer durch die Stadt. Schon anderen Tages wimmelte der Vorplatz des Cafés von den prunkend gekleideten Damen der Garnison und der höheren Beamtenwelt. Ich glaubte, als ich ebenfalls hinkam, um mein Glas Limonade im Freien zu trinken, an das trügerische Wunder einer Fata Morgana: wohin ich blickte, nichts als plaudernde, lachende, Eis essende, ja selbst Bier trinkende Damen aus der Gesellschaft! »Aber, meine gnädigste Frau, welche Ueberraschung!« redete ich eine der eifrigsten Hüterinnen des Schicklichen an, – »Sie – hier? Was hat das zu bedeuten? Was wird die Welt sagen?«

»O, es ist reizend hier!« wurde mir lächelnd entgegnet, »und was wollen Sie? gestern ist die Prinzessin von X. auch hier gewesen, da wird es mir doch wohl verstattet sein, dasselbe zu thun.«

Von Stund' an war der Vorplatz des Cafés eines der beliebtesten Stelldicheins der eleganten Damenwelt, und er ist es wohl heute noch. Die Vorurtheilslosigkeit einer im Purpur geborenen Frau war nöthig gewesen, um den Bann zu brechen und den gesunden Menschenverstand wieder in seine Rechte einzusetzen. Wo bleibt aber die Logik in der Lehre vom Schicklichen?

Einer dummen Person wird selbst das Unschicklichste sofort schicklich erscheinen und sie wird es mit Eifer nachahmen, sobald es ihr nur von gesellschaftlich höher stehenden Personen vorgemacht wird. Daher hat jede 81 kluge Frau die Verpflichtung, gegen die Verirrungen der Schicklichkeitsgesetze zu Felde zu liegen, ihrer eigenen vornehmen und nie das Weibliche verleugnenden Natur gemäß aufzutreten und so durch gutes Beispiel das Recht der freien Bewegung für die armen beschränkten Frauenzimmer zurückzuerobern. Das, was eine edle Frau thut, schickt sich immer; und insofern sie die Gesetze des Schicklichen fortwährend zu berichtigen berufen ist, insofern sie also das sich wahrhaft Ziemende der Albernheit und dem Vorurtheil gegenüber durch ihr ganzes Wesen zur Erscheinung bringt, hat die Prinzessin im »Tasso« Recht, wenn sie sagt:

»Willst du genau erfahren, was sich ziemt,
So frage nur bei edlen Frauen an.«

Eine edle Frau wird sich nie durch Prüderie bloßstellen, und deshalb muß schließlich alles Sprödethun, alle Zimperlichkeit und Ziererei als durchaus unschicklich verurtheilt werden. In diesem Punkte wird von beschränkten und ungebildeten Frauenzimmern am meisten gesündigt. Eine scheue Zurückhaltung, eine krankhafte Ueberempfindlichkeit, eine berechnend zur Schau getragene und daher innerlich hohle Sittsamkeit wird von dummen Müttern oft für das Hauptkennzeichen unberührter Weiblichkeit gehalten und den Töchtern mit allen Mitteln der Erziehung künstlich beigebracht. Nichts verkehrter und seelenmörderischer als dies! Alle wahre Unschuld ist naiv; ein Weib, das die Unbefangenheit eingebüßt hat, wird den Schein derselben durch keine noch so erzwungene Ziererei wieder hervorzaubern, und je 82 geläufiger ein Frauenzimmer die verschiedenen Stufen und Uebergänge der Zimperlichkeit beherrscht, um so zahlungsunfähiger wird sie an wahrer Herzenseinfalt sein. Prüderie und Unschuld schließen einander aus. Möchten Mütter und Erzieherinnen dies bedenken.

Jene Prüderie endlich, die selbst nicht eingestehen will, daß sie einen Blick in unsere Klassiker gewagt hat, und die den erwachsenen Töchtern verbietet, Goethe's Faust oder einen Band Shakespeare in die Hand zu nehmen, indem sie nur die fadesten, aller Gedanken entleerten Blaustrumpf-Produkte für anständig und den jungen Seelen heilsam erklärt – jene Prüderie, die vor einem Tizian'schen Bilde erröthet und vor einem Makart'schen in die Erde sinken zu müssen wähnt; die nur auf Reisen und im strengsten Inkognito die Glyptotheken und Skulpturen-Galerien besucht und jungen Damen den Eintritt in ein Museum untersagt, wenn dasselbe durch die Nachbildung einer kapitolinischen Venus bereichert ist – jene Prüderie ist eine Sünde wider den heiligen Geist des Wahren, Guten und Schönen, eine ruchlose Schädigung und Verkümmerung der in die Menschenbrust gelegten edelsten Keime und das unzweideutige Zeichen der eigenen geistigen und moralischen Verrottung. Ein Weib, das den Künsten gegenüber den Standpunkt des unbefangenen, wunschlosen, nur der platonischen Idee hingegebenen Anschauens und Genießens nicht finden kann oder nicht mehr zu finden vermag, ist entweder eine rohe, barbarische Kulturfeindin oder durch Ueberkultur und lüsternes 83 Raffinement unheilbar angefressen und verkrüppelt. Daß dieser Ausspruch nur im Hinblick auf die echten und unvergänglichen Kunstwerke gelten will, bedarf keiner besonderen Versicherung; den frivolen Sudeleien und Pfuschereien aller Art, die sich immer und immer wieder in unseren Ausstellungen an das Tageslicht drängen, wird eine anständige Dame ohne Besinnen jederzeit den Rücken zukehren.

Die Erlösung von der konventionellen Lüge, die Zerstörung des heuchlerischen Scheins und die freie Geltendmachung der durch den Geist geadelten Natur, das ist das Schickliche und sich Ziemende; sowie es jede Grimasse und jede Ziererei ausschließt, so ist es auch das gerade Gegentheil von jener verletzenden Rücksichtslosigkeit und Frechheit, die das im schlimmen Sinne emanzipirte Frauenzimmer kennzeichnet. Eine edle Weiblichkeit verachtet die Fessel und die Unwahrheit des banalen Herkommens und giebt sich jederzeit so, wie sie aus der Hand der großen Bildnerin Natur rein und bezaubernd hervorging. Das schickt sich! Das ist Sitte! Und in diesem Sinne stimmen wir der Prinzessin im »Tasso« bei:

»nach Freiheit strebt der Mann, das Weib nach Sitte. –« 84

 


 

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