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Funfzig Fabeln für Kinder

Wilhelm Hey: Funfzig Fabeln für Kinder - Kapitel 86
Quellenangabe
typefable
booktitleFunfzig Fabeln für Kinder
authorWilhelm Hey
yearca, 1860
firstpub1833
publisherFriedrich Andreas Perthes
addressGotha
titleFunfzig Fabeln für Kinder
pages90
created20101011
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Sprüche.

Der Sohn Gottes sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes. (Mark. 10, 14.)

Sie sollen mich alle kennen von dem Kleinsten bis zum Größten. (Hebr. 8, 11.)

Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne, und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse? (Matth. 16, 26.)

Ein jegliches Haus wird von jemand bereitet; der aber alles bereitet, das ist Gott. (Hebr. 3, 4.)

Selig sind die Gottes Wort hören und bewahren. (Luk. 11, 28.)

Der Herr, unser Gott, ist ein einiger Gott, und du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften. (Mark. 12, 29.)

Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingebornen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Joh. 3, 16.)

Seht, welche Liebe hat uns der Vater erzeiget, daß wir sollen Gottes Kinder heißen. (1 Joh. 3, 1.)


Ich bin der Anfang und das Ende, spricht der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. (Offenb. 1, 8.)

Du hast vorhin die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. Sie werden vergehen, aber du bleibest; sie werden alle veralten, wie ein Gewand; sie werden verwandelt wie ein Kleid, wenn du sie verwandeln wirst. Du aber bleibest wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende. (Ps. 102, 26.)

Ich bin der allmächtige Gott: wandle vor mir und sei fromm. (1 Mos. 17, 1.)

Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen? (Ps. 94, 9.)

Ein Mensch siehet, was vor Augen ist; der Herr aber siehet das Herz an. (1 Sam. 16, 7.)

Herr, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehest meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehest alle meine Wege. (Ps. 139, 1.)

Er ist nicht ferne von einem jeglichen unter uns; denn in ihm leben, weben und sind wir. (Ap.-Gesch. 17, 28.)

Weißt du nicht? hast du nicht gehöret? Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. (Jes. 40, 28.)

Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen. Du hilfst beiden, Menschen und Vieh. (Ps. 36, 6. 7.)

Seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß. (Klagl. Jer. 3, 22.)

Niemand ist gut, denn der einige Gott. (Matth. 19, 17.)

Heilig, heilig, heilig ist der Herr der Heerscharen, alle Lande sind seiner Ehre voll. (Jes. 6, 3.)


Im Anfange schuf Gott Himmel und Erde. (1 Mos. 1, 1.)

Und Gott sahe an alles, was er gemacht hatte, und siehe da, es war sehr gut. (1 Mos. 1, 31.)

Tag und Nacht ist dein; du machest, daß beide, Sonne und Gestirne, ihren gewissen Lauf haben. Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du. (Ps. 74, 16.)

Aller Augen warten auf dich und du giebst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit. Du thust deine Hand auf und erfüllest alles, was lebet, mit Wohlgefallen. (Ps. 145, 15.)

Kauft man nicht zween Sperlinge um einen Pfennig? Noch fällt derselben keiner auf die Erde, ohne euren Vater. Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupte alle gezählet. (Matth. 10, 29.)

Wir wissen, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum besten dienen. (Röm. 8, 28.)


Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir auch die verborgenen Fehle. (Ps. 19, 13.)

Wer Sünde thut, der thut auch Unrecht, und die Sünde ist das Unrecht. Kindlein, lasset euch niemand verführen. (1 Joh. 3, 4 u. 7.)

Wer seine Missethat leugnet, dem wird's nicht gelingen; wer sie aber bekennet und läßt, der wird Barmherzigkeit erlangen. (Spr. Sal. 28, 13.)

Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend und meiner Übertretung. Gedenke aber mein nach deiner Barmherzigkeit. (Ps. 25, 7.)


Das ist je gewißlich wahr und ein teuer wertes Wort, daß Jesus Christus kommen ist in die Welt, die Sünder selig zu machen. (1 Tim. 1, 15.)

Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volke widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr. (Luk. 2, 10.)

Ich bin ein guter Hirte; ein guter Hirte läßt sein Leben für die Schafe. Ich bin ein guter Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen. (Joh. 10, 12.)

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Matth. 11, 28.)


Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgethan. Denn wer da bittet, der nimmt; und wer da suchet, der findet; und wer da anklopfet, dem wird aufgethan. (Luk. 11, 9.)

Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen. (Ps. 50, 15.)

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird's wohl machen. (Ps. 37, 5.)

Hoffet auf Gott allezeit, lieben Leute; schüttet euer Herz vor ihm aus. Gott ist unsre Zuversicht. (Ps. 62, 9.)

Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen. Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes gethan hat. (Ps. 103, 1.)

Danket dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich. (Ps. 107, 1.)

Saget Dank allezeit für alles Gott und dem Vater, in dem Namen unsers Herrn Jesu Christi. (Eph. 5, 20.)

Ihr esset nun oder trinket oder was ihr thut, so thut es alles zu Gottes Ehre. (1 Kor. 10, 31.)

Wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich; wenn ich erwache, so rede ich von dir. (Ps. 63, 7.)


Herr, lehre mich thun nach deinem Wohlgefallen; denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn. (Ps. 143, 10.)

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Mich. 6, 8.)

Das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer. (1 Joh. 5, 3.)

Du sollst deinen Nächsten lieben als dich selbst. (Mark. 12, 31.)

Die Liebe thut dem Nächsten nichts Böses. (Röm. 13, 10.)

Freuet euch mit den Fröhlichen und weinet mit den Weinenden. (Röm. 12, 15.)

Ihr Lieben, lasset uns unter einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer lieb hat, der ist von Gott geboren und kennet Gott. Wer nicht lieb hat, der kennet Gott nicht; denn Gott ist die Liebe. (1 Joh. 4, 7.)

Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. (Matth. 5, 7.)

Die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes thut, der bleibt in Ewigkeit. (1 Joh. 2, 17.)

Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn; darum wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. (Röm. 14, 8.)

Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei nur seien, die du mir gegeben hast, daß sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast. (Joh. 17, 24.)

Gott wird abwischen alle Thränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerzen wird mehr sein, denn das erste ist vergangen. (Offenb. 21, 4.)

 


 

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