Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Wilhelm Hey >

Funfzig Fabeln für Kinder

Wilhelm Hey: Funfzig Fabeln für Kinder - Kapitel 53
Quellenangabe
typefable
booktitleFunfzig Fabeln für Kinder
authorWilhelm Hey
yearca, 1860
firstpub1833
publisherFriedrich Andreas Perthes
addressGotha
titleFunfzig Fabeln für Kinder
pages90
created20101011
sendergerd.bouillon@t-online.de
Schließen

Navigation:

Abend.

     Will nun schlafen gehen,
Liebes Bettchen mein;
Kann ja nicht mehr sehen
Mit meinen Äugelein.

   Meine Mutter decket
Mich so freundlich zu,
Gute Mutter wecket
Morgen mich aus der Ruh.

   Vater und Mutter, beide
Kommen bald herein,
Sehn an mir ihre Freude,
Schlafen mit mir ein.

   Doch vom Himmel nieder
Noch ein Vater wacht,
Dessen Augenlider
Schlummern keine Nacht.

   Sieht auf all' die Seinen
Freundlich immer zu,
Großen all' und Kleinen
Giebt er die süße Ruh.

   Vater droben, siehe
Auf mich diese Nacht,
Nimm auch spät und frühe
Vater und Mutter in acht.

 


 

 << Kapitel 52  Kapitel 54 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.