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Funfzig Fabeln für Kinder

Wilhelm Hey: Funfzig Fabeln für Kinder - Kapitel 45
Quellenangabe
typefable
booktitleFunfzig Fabeln für Kinder
authorWilhelm Hey
yearca, 1860
firstpub1833
publisherFriedrich Andreas Perthes
addressGotha
titleFunfzig Fabeln für Kinder
pages90
created20101011
sendergerd.bouillon@t-online.de
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45. Pferd und Füllen.

       »Springe nur, Füllen, mein fröhlich Kind,
Her und hin, hurtig wie der Wind;
Bist noch ein Weilchen frank und frei.
Wirst du erst groß, dann ist's vorbei,
Hast dann Müh' und Arbeit genug,
Trägst den Reiter, ziehest den Pflug.«

   Das Füllen sprang mit frohem Sinn
So hurtig neben der Mutter hin
Und durfte spielen und scherzen bloß;
So wurd' es gar schön und stark und groß.
Dann hab' ich's gesehen nach drei Jahren,
Da konnt' es den schwersten Wagen fahren.

 


 

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