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Funfzig Fabeln für Kinder

Wilhelm Hey: Funfzig Fabeln für Kinder - Kapitel 30
Quellenangabe
typefable
booktitleFunfzig Fabeln für Kinder
authorWilhelm Hey
yearca, 1860
firstpub1833
publisherFriedrich Andreas Perthes
addressGotha
titleFunfzig Fabeln für Kinder
pages90
created20101011
sendergerd.bouillon@t-online.de
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30. Hund und Igel.

        H.  Igel da, hörst du, jetzt krieg' ich dich.
I.  Hund dort, nicht gar sehr fürcht' ich mich.
H. Sag doch, wie willst du dich denn wehren?
I. Das werden dich meine Stacheln lehren;
Gar mancher faßte zu schnell mich an,
Dem hat es nachher sehr leid gethan.
 
   Allzu schnell griff das Hündchen zu.
»Pfui, welch stachlichtes Fell hast du!
Wer dich streichelt, dem thut's nicht gut,
Dringet ihm durch gleich bis aufs Blut.«
Hündchen das zog ein krumm Gesicht:
»Igel, geh hin, ich mag dich nicht!«

 


 

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