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Fritz Bley

Fritz Bley: Fritz Bley - Kapitel 9
Quellenangabe
authorFritz Bley
titleFritz Bley
publisherR. Voigtländers Verlag
year1923
printrunDritte Auflage
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20180216
projectidc161a1b3
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Männe und Bengel

Im Schatten der hohen Veranda des Stationshauses lag er und schlief. Durch die Landschaft seines Traumes rauschte die Ache dem grünen Innstrome zu, und alles Viehzeug stob auseinander, sobald er sich im Tore des Forsthofes zeigte. Neben sich träumte er sein kleines »Hexerl«, schwarz mit tannbraunen Abzeichen wie er. Nur schnittiger und schmeidiger, ein lustiger Sauberschatz wie kein zweiter im ganzen Tale! Vor sechs Wochen war er mit ihr auf die Reise geschickt auf der Eisenbahn, wo es Tag und Nacht im dunklen Packwagen ging »ruttel-di-tuttel«, und vorne das feueräugige Ungetüm stöhnte: »Söll schaff i nöt, söll schaff i nöt, söll schaff i nöt!«

Und als das Untier es endlich doch geschafft und zum letzten Male gepfiffen hatte, waren sie, sein Hexerl und er, in ihrer Kiste von zappeligem Volke, das kein Hund verstehen kann, auf einen großen schwimmenden Kasten gebracht; und dann ging es über das weite, weite Wasser, wo ihnen spuckübel wurde, bis sie in ein Land kamen, wo die Menschen schwarz wie die Dackerln sind, doch nur unter den Pfoten gelb, aber die Vögel richtiges Deutsch sprechen. Ganz oberbayerisch! Da saß, als Männe und Hexerl in Zanzibar ankamen, bei ihrem Herrn solch ein grauer Vogel mit rotem Schwanze und krummem Schnabel auf einer Stange, der schrie: »Da feit si nix!« Und als er gehört hatte, wie der Herr dem Hunde pfiff und zurief: »Männe, da gehst her!«, machte er das genau im Tone nach, so daß Männe wie besessen angerast kam, in der Meinung, der Herr habe ihn gerufen. Und dann wollte Kassuku, so hieß der Krummschnabel, sich ausschütteln vor Freude, daß ihm die Fopperei gelungen war.

Aber heiß war es dort in der Stadt mit den weißen Häusern, oh wau! Nicht mal nachts auf dem flachen Dache fanden die armen Hunde Schlaf. Da hatte bald das lustige Hexerl noch trübseliger dreingeschaut als auf dem Wasser, und in der dritten Woche hatte es den letzten Schnaufer getan.

Tags darauf hatte er, Männe, wieder auf die Reise gemußt: erst wieder übers Wasser, und dann im Rucksacke auf dem Buckel eines Schwarzen durchs Land, fünf Tage lang, bis er gestern hier angekommen war, wo wenigstens einer, sein neuer Herr, ein vernünftiges Wort mit ihm reden konnte. Na ja, bei der Fülle solcher Eindrücke kann einer ja doch auch im Traume aufgeregt wimmern. Sakra, das geht gar schon über ein Gamsriegeln im verschneiten Laatschenfelde daheim!

Bei seiner Ankunft hat Krummbein den Jubel der Schwarzen erregt; solch putzigen Kerl hatten sie noch nie gesehen. Er seinerseits findet die großen Kinder ganz nett; am nettesten ihre Witterung. Hm, das ist was Herzhaftes; wälzen möchte sich Männe darauf!

Mit Mißgunst und Eifersucht hat diese freundliche Aufnahme »Bengel« beobachtet, der Hundspavian und Hofnarr der Station. Er säuft den Schwarzen abends das Hirsebier aus, stiehlt mittags den Weibern die Bananen und treibt es, wenn sie ihn verjagen wollen, noch ärger. Vor seinem schrecklichen Gebisse haben alle Elendsangst. Bis auf den Herrn, den der Affe abgöttisch liebt. Ganz ohne Wichse!

Bengels Lieblingssitz ist in der niedrigen Gaffel des mitten auf dem Stationshofe stehenden zehn Meter hohen Hundstodbaumes. Das heißt, wer auf Bildung hält, nennt ihn hochdeutsch: Apocynacee. Siehst du woll!

Aber jetzt ist Bengel von seinem lauschigen Sitze heruntergeklettert und schreitet vorsichtig auf die Veranda zu, die ja eigentlich ihm gehört. Was will der krumme dumme Hund da?

Auf der Schwelle der Treppe macht Bengel Halt. Männe ist erwacht. Mit Verwunderung mustert er das schnurrige Vieh da vor ihm mit dem frechen Gebisse und dem albernen Gesichte. Dann sträubt sich sein Nackenhaar. Und ehe Bengel weiß, was los ist, saust die giftige kleine Kröte auf ihn los. Kaum daß der Affe noch mit drei Riesensätzen seinen Hundstodbaum erreicht und dran hinauffährt. Kreischend und keckernd ergreift er den ersten Ast, mit einem tüchtigen Denkzettel im Stummelschwanze, der furchtbar auaweh tut! Männe aber kehrt mit ingrimmig genugtuungsvollem Knurren zu seinem schattigen Platze zurück und nimmt sich vor, das verrückte Vieh da drüben nie wieder von seinem Baume runter zu lassen.

Drei Tage später ist das Bild vollständig verändert: im Schatten des Baumes sitzt Bengel und hält Männe im Schoße, um ihm mit liebevollem Verständnisse das Fell zu untersuchen nach denen, die noch leichter zu Fuße und schwerer zu kriegen sind als er selbst, der schabernacksche Bengel! Das Necken und Schimpfen hat nicht lange gedauert; und das ist merkwürdig genug! Denn Bengel fürchtet sonst keinen Hund und noch weniger liebt er einen. Alle Kläffer haben Elendsangst vor ihm. Und erwischt er einen, so umkrallt er ihm das Genick und beißt ihm die Gurgel ab.

Aber Männe ist ja kein Waschenzi-Köter!

Und er hat Ehrfurcht vor dem Monde! Wenn Bengel an den Spätnachmittagen des jungen Mondes, ehe er eingesperrt wird, wie besessen zu dem unbegreiflich goldenen Wunder dort oben aufschaut und verzückt die flachen Hände erhebt, dann kuschelt sich Männe ganz dicht an ihn heran und stimmt aus der Tiefe der Teckelseele sein gefühlvollstes Lied an. Huuhuuh! Ach, klingt das schön! Aus Bengels Fratze leuchten die Augen dann ganz grün heraus, als wisse er kein Ende der Bewunderung.

Männe aber wedelt mit der Rute und geht dann aus dem Scharfen ins Weiche über, daß Bengel fast das arme Affenherz zerschmilzt: Auuh-aah-aah!

Die dummen Schlingel auf dem Hofe grinsen und meinen, der krummbeinige Hund wie der garstige Affe seien beide verzauberte Teufel. Und Mhamed bin Sef aus Unguya erzählt ihnen von Aila, der Stadt am Roten Meere, und ihren armen Menschen, die Allah il Allah aus Zorn über Habgier und Sabbatschändung in Paviane verwandelt hat.

»Ehä-äh?« klingt die Antwort der Erstaunten aus der Runde.

Da springt Sikia auf, der lange Msukuma:

»Und das ist wahr! So sage ich!«

»Ehä-äh!« seiner zustimmenden Freunde.

»Meine Rede: im Lande am Wasser, am Ukerewe, der Wald, der große Wald! Ein Jumbe dort, ein Dorf mit Vieh, viel Vieh! Dort Affen, viele, viele Affen! Alle so wie der hier, unserer! Sie sind heilig. Keiner schlägt sie tot. Sie schlafen in den Hütten der Leute. Sie fressen alles. Sie beschmutzen alles und der Jumbe liebt sie wie Kinder. Sie sind verhext. So sage ich, Sikia! – Genug!«

»Ähä-äh!« rings in der Runde.

So einer ist also der schlimme Bengel auch! Was für ein Ganzböser mag der Hund erst gewesen sein, ehe seine Seele in diesen krummbeinigen Leib gefahren ist!

»Ähä-äh!« – –

Männe ist die Meinung der Schwarzen ebenso gleichgültig wie Bengel. Gegen Brauch und Herkommen haben sie ihren Frieden geschlossen, da zwei so possierliche Kerle doch zusammenstehen müssen, wenn der Spaß nicht aussterben soll in der Welt. Und während draußen tagsüber die Arbeiterlieder klingen, nachts das Brüllen der Löwen rollt und der Kriegsschrei der Mafiti gellt, hat ihre Freundschaft ohne Trübung Bestand – zwei Sommer lang, wie fortab das Glück der Station!

Bengels einzige Sorge war der alte Leopard, der nachts um die Pallisaden schlich und Ziegen aus den Hütten der Eingeborenen raubte. Zum Schutze gegen ihn wurde Bengel nachts in einen großen, derbfesten Kasten eingesperrt. Wenn sein Wärter Kiliapumba frühmorgens zu lange mit dem Öffnen des starken Krampenschlosses säumte, verstand Bengel schon, sich bemerkbar zu machen. O jeh, o jeh, was konnte er dann wütend schimpfen! Und Männe stellte sich, laut Hals gebend, davor, um Hilfe herbeizurufen. Dann zogen sie selbander los, und Bengel zeigte seinem Freunde die Herrlichkeiten der Welt. Er führte ihn in den Viehstall und zu »Said«, dem schlohweißen Maskatesel. Bengel saß dem gleich auf und kriegte dafür Schelte von Kiliapumba, der den Dreck wieder von Saids Rücken abwaschen mußte. Männe konnte Said nur durch Wedeln mit der Rute seine Freundschaft bezeugen. Aber ist das nicht mehr, als Menschen fertig bringen?

Besser klappte das Zusammenspiel bei dem Gockel, den Bengel allein nie hatte erwischen können. Jetzt, da Männe half, hatten sie ihn gleich; und während Bengel den Protz festhielt, riß Männe ihm die prunkenden Stoßfedern aus. Oh, über die Lust, als dann der Gerupfte, in seiner Beschämung wie eine Henne gackernd, spornstreichs davonlief! Männe überkugelte sich vor Ausgelassenheit. Und dann bellte er, immerzu, aus reiner Daseinsfreude heraus: oh, wie ist das schön, ein Dackerl zu sein!

Aber Bengel erwies sich seinem Spießgesellen auch als nützlicher Freund. Er riß ihn beiseite, als er eine zusammengerollte Puffotter gewahrte, teilte mit ihm das Fleisch, das er den Weibern aus dem Topfe gemaust hatte, und die Eier, die er den Hühnern im Stalle stahl, in den er durch die Dachluke einbrach. Am Strome warnte er Männe vor Krokodilen, und auf der Fährte des Leoparden machte er kurzum mit ihm Kehrt.

Solche Dienste wußte Männe natürlich zu schätzen, und wenn er nachts auf der Veranda lag, gab er im losen Halbschlafe stets auf Bengels Schlafkasten Obacht. In einer dunklen Nacht wachte er auf, denn der Wind trug ihm die Witterung des Leoparden zu, der den Käfig umschlich und sich am Schlosse zu schaffen machte.

Rrrrrr!

Der Leopard ließ sich nicht stören. Er mochte wohl denken: dich hole ich morgen, warte nur!

Rrrrrr, – wu, bu!

Männe traute dem Frieden nicht; aber auskneifen? Ausgeschlossen!

Rrrrrr, – wu, bu!

Leise öffnete sich hinter ihm der Fensterladen. Der Leopard riß nur noch frecher an der Krampe. Bengel gab keinen Ton von sich, er zitterte wohl vor Angst und Schrecken. Männe aber, der nun wußte, daß Hilfe kam, riß jetzt wütend Standlaut. Und als die freche Raubkatze sich gegen ihn wandte, gab es Blitz und Krach, und der Leopard wand sich fünf Schritte vor der Treppe in seinem Schweiße. Der schlechte Kerl! Im selben Augenblicke war auch Herrchen schon zum Fenster heraus und hatte Männe auf den Arm genommen, um ihn vor Dummheiten zu behüten. Morgens gab es noch eine kurze Nachsuche am Riemen bis in das Maniokfeld hinein, wo der Leopard seine schwarzgefleckte gelbe Räuberseele ausgehaucht hatte. Bengel hatte sich nicht mit hinaus getraut; und als die Beute gebracht wurde, verkroch er sich keckernd in seinen Kasten. Aber nachmittags hielt er seinen krummbeinigen Retter im Arme und liebkoste ihn, während Männe im Halbschlaftraume das ganze Abenteuer nochmals durchlebte. Na ja, das ist doch auch was anderes, als ein Fuchs bei der Riegeljagd in Bayern!

Dann half Männe Sikia, seinem Herrn, Riedböcke und Antilopen zu drücken. Das ging wie am Schnürchen, wie er es daheim beim Gamsriegeln gelernt hatte. Sein nächstes Abenteuer bestand er ein paar Wochen später mit einer Zibethkatze. Das ist auch kein schlechter Gegner! Und als bei der Perlhuhnjagd Herrchen sie vom Baume heruntergeschossen hatte, gab es eine fürchterliche Kratzerei. Aber Männe hatte gleich auf Tod und Leben an der Drossel des grauen Scheusales zugegriffen und sich dessen Kopf so lange um die Behänge geschlagen, bis es ausgefaucht hatte. Aber, ojehmineh, wie sah er selber nachher aus! Auf der Flinte mußte Herrchen die geknebelte Katze und auf dem Arme seinen blutüberströmten Männe nach Hause tragen. Dort wurde Hundchen gewaschen, mit Thymol betupft und in kühle Bananenblätter gewickelt. Und Bengel saß bei ihm mit wehleidigem Gesichte und keckerte eifersüchtig, wenn Kiliapumba kam, um frische Blätter aufzulegen.

Dann kam die Liebe dazwischen, und Männes Aufmerksamkeit wendete sich einem Wesen zu, das seiner höchst unwürdig war. Pfui, wenn das arme Hexerl die Schand erlebt hätte! Aber das denkt wie ein Haderlump: »In Ermangelung besserer Speuse, frißt der Deubel Fledermäuse!« Bibi hieß die Auserkorene. Und Jumbe Dschaula hatte sie Herrchen geschenkt. Alle Hündinnen der Waschenzi heißen »Bibi«, wie alle Rüden »Simba«. Diese war wie alle Negerköter ein feiges, schlappes, fettes, zu nichts nutzes dummes Ding. Aber Herrchen meinte, das Teckelblut würde schon durchschlagen und er kriege klimafeste Hunde. Na, recht teckelhaft sahen die vier Welpen, die dann Bibi aus dem Wurfe belassen waren, gerade nicht aus; aber sie hatten Männes Abzeichen an den schwarzen Köpfchen. Doch ehe sie die Seher öffnen konnten, hatte sie schon nachts eine große Pythonschlange geholt, die aus dem Röhricht am Flusse gekommen war und sich in den Stall hineingezwängt hatte. Bibi gab schrecklichen Standlaut, und Männe, der seit der Leoparden-Nacht vor Herrchens Bette schlief, holte die ganze Station aus dem Schlafe. Der dicke Python wurde erschossen, und das gab einen graulichen Spektakel. Eine Kugel auf den Schädel hatte ihm die Lust nach Einbrüchen ein für allemal vertrieben. Aber wie er im Verenden sich wand und Reifen schlug, das war furchtbar aufregend. Die arme Bibi hat sich von dem Schreck nie erholt; sie kriegte Flecken über den ganzen Leib und schließlich den Gnadenschuß. Da konnte dann Männe sich wieder mehr um seinen Freund Bengel bekümmern.

Das war nach der großen Regenzeit, damals, als die Mafiti sich mit der Station herumneckten. Abends, wenn es still wurde um die Hoffeuer herum, schlichen sie heran und höhnten: »Schlaf nur, Weißer, jetzt kommen wir nicht. Aber morgen früh, wenn du nicht an uns denkst, sind wir da! Dann schneiden wir dir den kleinen Finger ab und geben ihn dir zu essen; dann die Nase, die mußt du essen, dann das linke Ohr, das mußt du essen ..« So ließen sie ihn sich selbst bis auf den letzten schmackhaften Bissen aufessen, um dann abzuziehen und tagelang auszubleiben. Aber in dunklen Nächten hieß es desto mehr für Herrchen und die paar zuverlässigen Kerle unter seinen Leuten scharfe Wacht halten. Der lange Sikia nahm dann Bengel an die Leine und Salimu Männe. Die wußten beide, daß sie aufpassen mußten, und der Affe war als Wächter noch besser als der Hund. Der dem Geheul der Hyäne nachgeahmte Kriegsruf, mit dem die Feinde ansprangen, hatte ihn vor acht Tagen so aufgeregt, daß er seitdem stets in die Nacht hineinstarrte, um jeden, der sich anzuschleichen versuchte, zu melden. Eines Morgens, als er vor sich einen dunklen Schatten wie eine Schlange im Grase herankriechen sah, riß er sich los und sprang kreischend und beißend auf den Feind los, und das war sein Ende. Keulenschläge und Speerstöße machten ihm den Garaus.

Männe hat seinen Freund, den er tagelang winselnd in allen Ecken und Winkeln gesucht hat, nicht lange überlebt. Er hatte nun außer seinem Herrn im fremden Lande niemand mehr, der ihn vor lauernder Tücke warnte. Eines schönen hellen Mittags, als ihn dürstete und er, nichts Böses ahnend, zum Flusse ging, ohne, wie Bengel zu tun pflegte, fortgesetzt argwöhnisch auf das Wasser zu blicken, fuhr ein großes Krokodil heraus, ergriff ihn und verschwand mit ihm im Flusse.

Das Krokodil hat der Herr tags darauf geschossen. Aber als es gelandet war und ihm zu Füßen lag, hat er sich abgewandt. Er mochte nicht mit ansehen, wie die Schwarzen aus der wüsten Schuppen-Echse die Reste von dem armen Männe herausschnitten, um sie neben Bengel unter dem dunkelblättrigen Hundstodbaume zu begraben.

Kurz darauf ist der Aufstand über das Land hingebraust, Jumbe Dschaula mit seinen Leuten erschlagen, die Station verbrannt. Aus Schutt und Verwüstung ragt nur noch der Hundstodbaum auf. Und die Wildnis wuchert, wie es sich schickt und gehört, über dem Doppelgrabe der großen Humoristen.

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