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Friedhofsblume

Wilhelmine von Hillern: Friedhofsblume - Kapitel 9
Quellenangabe
authorWilhelmine von Hillern
titleFriedhofsblume
publisherVerlag von Gebrüder Paetel
year1883
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170702
projectid0a579e94
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Siebentes Kapitel.

Früh am Morgen läuteten die Glocken den hohen Festtag ein und riefen die Todten und Heiligen zur Bescheerung.

Die Morgensonne zündete funkelnde Lichter in Millionen Thautropfen auf den Gräbern an. Jubelhymnen erschollen aus dem Munde aller Wesen – in den Kirchen, auf den Bäumen und in den Lüften, wo die Vögel und die Morgenwinde um die Wette sangen.

Eine bleiche Gestalt erhob sich von dem Grabe, das gestern so schön, so freudig geschmückt ward – Maria.

Sie zog ein kleines Feuerzeug aus der Tasche und zündete die Opferkerzen am Muttergottesbilde wieder an. »Vergieb, daß ich sie verlöschen ließ,« flüsterte sie; »von dem Augenblick an begann der Unsegen!« Und die geweihten Kerzen flammten wieder auf – ein Tropfen Wasser im Meer, ein paar Lichter – im Sonnenlicht.

Aber Mariens Augen sahen nur die Opferflammen, die sie von profanem Hauch hatte verlöschen lassen. Und derselbe Mund, der das gethan, hatte sie geküßt und mit dem Gluthhauch der Leidenschaft die Thränen von ihren Augen getrocknet.

Sie kniete vor dem Gnadenbilde nieder und wusch sich die Augen mit dem kalten Weihwasser, das darunter im kupfernen Kesselchen hing.

Wie unschuldig sie sich auch wußte, es war dennoch Etwas, das ihr die Brust beengte: Dem Bräutigam war sie treu gewesen, aber nicht sich selbst. Sie hatte gefühlt, daß in dem Fremden etwas Unreines war. Er hatte ihr selbst gestanden, welch' schwere Schuld ihn belastete; sie hatte es gesehen, daß er im Bann dämonischer Mächte stand – und sie hatte ihn nicht geflohen, wie man das Böse fliehen soll – sie hatte Mitleid mit ihm und seine Schmeichelworte stahlen sich ihr ins Herz, wie ein süßes Gift; daß sie die Kraft verlor, das Schlechte zu verabscheuen, das Unreine von sich zu stoßen – sie weinte seinem Schicksal Thränen und duldete seine Berührung. Das war die Schuld, die Walther fühlte, wenn auch falsch deutete, und deshalb hatte er ein Recht zu dem, was er ihr gethan! –

So prüfte sie ihr Gewissen mit unerbittlicher Strenge gegen sich selbst und läuterte ihre Seele in brünstigem Gebet. Sie wußte es jetzt, der Fremde würde sie in eine Sphäre entrücken, in welcher sie die Einfalt verlor – die Einfalt des Herzens, mit der sie ihren armen schlichten Walther liebte. Sie mußte diese Sphäre fliehen um jeden Preis, wollte sie ihm und sich treu bleiben.

»Du sollst Deine reine Braut wieder haben, Walther!« sagte sie und erhob sich. Sie fühlte es, jetzt war sie seiner wieder werth.

Sie ging nach Hause, kleidete sich sonntäglich an und eilte zur Kirche, denn es war schon spät. Ihre Augen suchten nach Walther, aber weit und breit keine Spur von ihm.

Auch Anselmo fehlte. Er war mit seinem Meister seit drei Tagen fort, um in einem benachbarten Städtchen ein Gedenkkreuz zu errichten.

Zum erstenmal vermißte sie ihn, den treuen Schatten, der überall mit ihr ging!

Und Walther – weder in der Kirche, noch auf dem Heimweg ließ er sich blicken, er, der nie ausgeblieben! Sie hätte ihr Leben darum gegeben, ihn jetzt zu treffen und ihm klar und offen in die Augen zu sehen. Heute, sie wußte es, konnte sie ihm Alles sagen und heute würde er ihr glauben.

Tief niedergeschlagen kehrte sie nach Hause zurück. Unter der Thür stand schon die Magd, als ob Maria dringend erwartet würde. »Kommen Sie nur schnell – es ist vornehmer Besuch da!« rief sie ihr entgegen.

Maria wich alles Blut aus den Wangen zurück. Sie wollte umkehren, aber der Vater trat ihr schon aus der Stube entgegen und rief sie herein. Das Zimmer war leer, Maria athmete auf. Der Vater sah sehr vergnügt aus, das war er immer an Allerheiligen und Allerseelen, denn da macht der Kirchhofsgärtner gute Geschäfte. Heute aber mußte etwas Besonderes geschehen sein.

»Setz' Dich«, sagte er und bot seiner Tochter mit einer gewissen Förmlichkeit einen Stuhl an.

»Vater! Was fällt Euch ein!« sagte Maria erstaunt; »Ihr thut ja, als wäre ich eine Fremde!«

»Ehre, dem Ehre gebührt!« erwiderte der Mann, die Hände reibend. »Du bist jetzt nicht mehr die arme Gärtnerstochter – Du bist bald eine vornehme Dame! Ich habe soeben mein Vaterrecht an Deinen zukünftigen Herrn Gemahl abgetreten!«

»Vater!« schrie Marie auf – und Todesblässe bedeckte ihr Gesicht.

»Schrei auch noch, als wär' ein Unglück passirt,« sagte der Vater mit verfinsterter Miene und schloß das Fenster. »Er ist draußen im Garten und wartet auf Deine Antwort – sei so gut und sprich wenigstens leise, daß er's nicht hört!« –

»Vater – was soll das Alles, hat der Graf um mich angehalten?« frug Maria.

»Ja, er will Dich heirathen. Morgen will er mit Dir abreisen und Dich zuerst zu seiner Schwester bringen, damit Du ein paar Monate dort bleibst, bis er Alles in Ordnung hat. Er sagt, er wolle an Dir gut machen, was er an der unglücklichen Schwester Deiner Mutter verbrochen hat. Man könnte verrückt werden, wenn man's denkt, der Sohn meiner ehemaligen gestrengen Herrschaft will meine Tochter heirathen! – Das ist ja ein Glück, nach welchem jede Andere alle zehn Finger ausstrecken würde, und Du machst ein Gesicht, als ob Du ein Gespenst gesehen hättest!«

Maria saß mit gerungenen Händen da, kaum fähig eines Wortes.

»Vater,« sagte sie endlich – »wenn Ihr Euer Kind liebt, so erspart mir das!«

»Was, Du willst nicht? Bist Du von Sinnen?« fuhr der Vater auf. »Was hast Du an dem Mann auszusetzen? Er ist ein schöner vornehmer Herr, reich und angesehen! Solch einen Mann ausschlagen, kann nur eine Närrin, die sich lieber mit Schindersbuben auf dem Anger herumtreibt!«

»Ich bitte Euch, Vater, laßt mich mit dem Grafen selbst sprechen,« sagte Maria und stand auf.

»Das kannst Du –« murmelte der Alte: »aber Eins will ich Dir sagen: Wenn Du auch den Grafen überredest, daß er zurücktritt, und Dich und mich um solch ein unerhörtes Glück bringst, es nützt Dir nichts, denn – so wahr Gott im Himmel lebt – den Buben bekommst Du doch nicht! Meine Base droben in der Schweiz schrieb mir schon lange, sie wolle Dich zur Frau für ihren Sohn – wenn Du nicht mit dem Grafen gehst, reise ich morgen mit Dir dorthin und schließe Dich bis zur Abfahrt in mein Zimmer, daß mir kein Stelldichein mit dem Leichenkutscher mehr stattfindet. Das ist mein letztes Wort – überleg Dir's!« –

Maria stand da, bleich und still – eine furchtbar ernste Ueberlegung malte sich auf ihrer Stirn. Endlich schien sie einen Entschluß gefaßt zu haben.

»Vater,« sprach sie, »bedenkt, was Ihr sagt, Ihr treibt mich zur Verzweiflung! war das Euer letztes Wort?«

»Ich hab's geschworen,« rief der Vater und hob die Hand auf: »Ich bin kein Schuft, der mit Eiden spielt. Du kannst nun thun, was Du willst! Geh!«

Maria ging, aber als sie an der Thür war, blieb sie stehen und wandte sich nach dem Vater um: »Vater«, rief sie, »Gott verzeihe Euch, Ihr wißt nicht, was Ihr thut!« Und die Thür schloß sich hinter ihr.

Sie suchte den Grafen auf. Es war nicht, als ob sie schreite, wie Menschen schreiten – sie schwebte durch den Garten dahin, als berührten ihre Füße den Boden nicht.

Der Graf stand am Gartenzaun, an derselben Stelle, wo sonst Walther mit dem Brautwagen hielt. Als er Maria kommen sah, streckte er ihr schon von Weitem, ohne sich von der Stelle zu rühren, die gefalteten Hände entgegen, wie ein Bittender, der sich nicht zu nahen wagt.

»Was bringst Du mir – Leben oder Tod?« rief er ihr zu, aber er erschrak, als er den Ausdruck in ihrem Gesicht sah: »Tod!« flüsterte er, – sich die Frage selbst beantwortend. Er umschlang wie taumelnd den Stamm einer hochragenden Pappel und lehnte die Stirn daran.

Maria stand da, als wäre sie gelähmt an Leib und Seele und über den Schmerz um den armen Verlorenen vergaß sie das eigene Weh. Wie er so vor ihr stand, der hohe, schöne Mann – ganz gebrochen, das edle Gesicht an die rauhe Rinde des Baumes gepreßt, das einst vor wenig Jahren an ihrer kindlichen Brust geruht – da überwältigte sie ein namenloses Gefühl und die Thränen, welche sie sich noch heute früh zum Vorwurf gemacht, quollen ihr aufs Neue aus dem Herzen. Jetzt war sie sich klar: der Quell, dem sie entflossen, war rein, denn das Mitleid ist göttlich – und Verzeihen das Vorrecht der Unschuldigen und – der Abgeschiedenen!

»Herr Graf,« sprach Maria mit leiser Stimme: »Ich möchte Ihnen eine Frage thun.«

»Frage, Maria!« sagte er tonlos.

»Sie haben mir gestern bekannt, Ihr Gewissen sei bedrückt von einer schweren Schuld, die nicht mehr gut zu machen war, da der Tod die Sühne vereitelt. Was aber nicht gesühnt werden kann, muß gebüßt werden. Glauben Sie nun wirklich, Herr Graf, daß eine Schuld durch ein Glück gebüßt werden kann?«

Sie schwieg, – er schlug sich mit der Hand vor die Stirn und antwortete nicht.

»Sie glauben, wie Sie gestern sagten, nicht an einen Gott, Herr Graf, – aber Sie glauben doch an eine Gerechtigkeit! Würden Sie es gerecht finden, wenn eine Schuld belohnt, statt bestraft würde? –« Sie hielt einen Augenblick inne. –

»O, ich war im Begriff, mich zu Deinem Gott zu bekehren und zu hoffen!«

»Und meinen Sie, daß der Gott, an den ich glaube, weniger streng sei, als ihr eigenes Gerechtigkeitsgefühl?«

»Maria – Du bist unbarmherzig in Deiner Wahrheit! – Wer lehrte Dich diese Sprache, Mädchen!« rief der Graf, sie mit verstörtem Blick betrachtend.

»Niemand! – Ich hatte Gelegenheit, manches gute Wort zu lesen – Abfall aus weggeworfenen alten Büchern. Man kann aus Allem etwas schöpfen. So hab' ich Manchem nachgedacht und meine Umgebung zog mich nicht davon ab, denn, wer auf dem Kirchhof lebt, wie wir, der denkt entweder gar nicht mehr oder immer an den Tod! Es war wohl Gottes weise Vorsicht so, die mich früh reifen wollte zu einem schweren Geschick, auf daß ich im Kampf das Rechte fände!«

»Ein schweres Geschick? Maria, ist der Conflict, in den ich Dich bringe, dies schwere Geschick?«

»Ja, Herr Graf –!«

»Maria, – einen Versinkenden vom Untergang zu retten – das sollte eine edle Seele in einen unlösbaren Conflict stürzen, sollte gegen die Sittlichkeit, gegen die ewige Gerechtigkeit verstoßen?«

»Die That nicht, aber die Art, wie ich sie an Ihnen vollbringen soll! – Herr Graf, klagen Sie nicht – fügen Sie sich darein, wir können Beide nicht mehr glücklich werden! Sie nicht, weil es nicht der rechte Weg für Sie wäre – ich nicht, weil ich keiner Stunde froh werden könnte – in der ich Sie elend weiß, elend um mich!«

»Maria, wenn das wäre, dann liebtest Du mich ja!« rief der Graf, sie anstarrend, als hätte er eine Vision.

»Ja, ich liebe Sie – ich weiß es jetzt – ich habe Sie schon von Kind auf geliebt – tief und schmerzlich, – aber mit einer andern Liebe als die, welche Sie verlangen! Diese nahm Ihnen ein Anderer vorweg und gewiß auch das war Gottes Fügung – denn wäre Jener nicht, dann wäre vielleicht geschehen, was nicht sein soll!«

»Und wer ist dieser Andere?«

»Es ist ein armer Bursche, Herr Graf – dem ich nie gehören darf! Mein Vater hat mir soeben jede Hoffnung abgeschnitten, aber nichts wird mich von ihm trennen im Leben und im Tod.« –

»Und wie heißt er, dem dieses Göttergeschenk in den Schoß geworfen wird?« fragte der Graf.

»Es ist mein Jugendgespiel: Walther, der Leichenkutscher, Herr Graf!«

Der Graf fuhr entsetzt zurück: »Der Leichenkutscher – um Gotteswillen! So tief solltest Du sinken, Du, für die eine Grafenkrone nicht mehr ist, als eine Messingglorie um das Haupt Deiner Schutzheiligen, der Madonna?«

»Warum sollte er geringer sein, als ich, Herr Graf? Wir sind Beide Gräberblumen, unser Leben wurzelt engverwachsen in der Kirchhofserde und wer Eines von uns herausreißt, der zerstört das Andere mit. Er hat mir Alles geopfert, was die Welt draußen ihm hätte bieten können, und ist um meinetwillen hier geblieben, er hat das niederste Loos gewählt, um mich nicht zu verlassen, da ich arm und allein war wie er – und zum Lohn dafür sollte ich ihn jetzt verlassen? Herr Graf, wir gehören Beide dem Tode, gönnen Sie uns ihm!«

Der Graf athmete schwer.

»Und Du glaubst, daß ich Dich solch einem niedrigen Geschick – einem gemeinen Burschen überließe? Du glaubst, an meine Großmuth appelliren zu können und mich zu einem Verzicht zu Gunsten eines Nebenbuhlers wie – der Leichenkutscher zu bewegen? Nein, wahrlich, diese Größe wäre mir zu klein! – Ich kann verzichten, Maria, – aber das, wofür ich es thue, muß des Opfers werth sein! Ich bin kein Jüngling mehr, der sich um einer Thorheit willen verblutet und sich darin gefällt, den Edeln zu spielen um den Preis der Vernunft und der Pflicht! – Soll ich nicht glücklich werden dürfen, so will ich wenigstens meine Pflicht an Dir thun; und kannst Du mich nicht als Gatten lieben, Maria, so werde ich die Kraft finden, Dir ein Vater zu sein! Ich werde die Kraft finden, Dich einst in den Armen eines geliebten jugendlichen Gatten zu sehen und in den Qualen, die ich dabei leide, die alte Schuld tausendfach büßen – ja, ich werde Dich zur Braut eines Andern erziehen, aber, Maria – zur Braut eines Mannes, der Deiner würdig ist!«

Maria schwieg – kein Athemzug bewegte ihre Brust.

»Maria!« sagte er, »mein Cavalierswort darauf, Du sollst kein Wort der Liebe mehr von mir hören! Ich will Dir meinen Namen geben, als meiner Adoptivtochter. In stiller fortwährender Entsagung will ich Dich erblühen sehen zu einem schöneren Glück – aber komm mit mir! Fasse einen muthigen Entschluß – reiße Dich aus dem Banne des Todes und seines Gesellen, der Dich umstrickt, und seine verdunkelnden Schatten schon in Deine Seele wirft. Du bist zu kostbar, um auf Gräbern zu verwelken und nur den kurzen Weg vom Grab ins Grab zu gehen. Morgen hole ich Dich und verpflanze Dich mit sorglicher Hand – ins Leben!« Er stand vor ihr wie eine übermenschliche Erscheinung, seine Augen glühten in heiligem Feuer; jetzt – sie fühlte es – hatte er sich selbst überwunden, denn was er jetzt wollte, war selbstlos, war der höchste Sieg, den ein Mensch über sich gewinnen kann.

»So ist denn Alles aus, – jede Hoffnung dahin!« sprach sie leise: »und dennoch danke ich Ihnen! – Sie wählen das falsche Mittel, aber Sie sind ein großer, ein edler Mann! In diesem Augenblick – ich weiß es – haben Sie Alles gesühnt! Im Namen der Verklärten, die vielleicht jetzt auf uns herabblickt, segne ich Sie und gebe Ihnen den Kuß der Versöhnung, den sie Ihnen nicht mehr geben konnte – Friede sei mit Ihnen!«

Und sie berührte leise mit ihren Lippen seine Stirn, ein Schauer durchrieselte ihn, sie waren eiskalt – es war der Kuß einer Todten! Er hielt sie lange still umfangen – ihr Haupt ruhte an seiner Brust – keine irdische Regung seines sonst so ungestümen Herzens störte die Weihe dieses Augenblicks. – Sie athmeten gleichmäßig und ruhig. Dann hob sie den Kopf – ein eigenthümlicher Glanz lag in ihren Augen und ein seliges Lächeln auf ihren Lippen: »Verlassen Sie mich jetzt« – bat sie mit einer unbeschreiblich anmuthigen Geberde: »Nur heute noch möchte ich allein sein – von morgen an – folge ich Ihnen, wohin Sie gehen!« –

»Ist's wahr, Maria? Dank sei Dir, Gott, – Du nimmst mein Opfer an!« rief der Graf. »So will ich Dich denn heute noch Dir selbst überlassen, – morgen aber hole ich Dich hinaus – ins Leben!«

»Ins Leben!« – wiederholten wie ein Geister-Echo des Mädchens Lippen.

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