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Freundschaft mit Oscar Wilde

Alfred Douglas: Freundschaft mit Oscar Wilde - Kapitel 30
Quellenangabe
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typebiography
authorLord Alfred Douglas
titleFreundschaft mit Oscar Wilde
publisherPaul List Verlag
year1929
translatorE. Mc Calman
correctorJosef Muehlgassner
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28. Kapitel – Sport oder Literatur?

Mein lieber guter alter Dick Luckman war zu dieser Zeit Rennberichterstatter des Pariser »New York Herald«, der dem amerikanischen Millionär Gordon Bennett gehörte. Wir beide waren sehr befreundet und pflegten uns regelmäßig bei fast allen Rennen, die um Paris herum stattfanden, zu treffen. Als mein Pferd Hardi im Maisons-Lafitte-Rennen den Sieg errang und 68 zu 1 im Pari Mutuel einbrachte, gewann Dick Luckman so viel, daß er – wie er später oft erzählte – seine ganze Familie »aus dem Pfandhaus auslösen konnte«.

Er war mit seiner Familie in Dieppe gewesen, und da es ihm gerade damals »besonders dreckig ging« (was bei ihm und eigentlich bei jedem Rennbesucher nichts Ungewöhnliches ist), konnte er seine Hotelrechnung, die schon seit vielen Wochen nicht beglichen war, nicht bezahlen. Es war ihm aufgefallen (mir leider nicht), daß Hardi gerade acht Tage, ehe er das bewußte Rennen gewann, bei dem »Prix de l'Escaut« außergewöhnlich gut abschnitt und in ganz besonders guter Form schien, und da er, Dick, zu dieser Zeit »recht klamm« war, beschloß er, das ganze Geld, das er noch besaß, auf Sieg und Platz für Hardi zu setzen. Das Geld, das er damals in der Tasche hatte – es bedeutete auch sein ganzes Vermögen, ausgenommen natürlich sein Gehalt vom »New York Herald«, das aber erst viel später fällig war –, betrug nur einige Louis. Aber er gewann trotzdem soviel, daß er seine Rechnung im Hotel in Dieppe bezahlen und seine Familie »auslösen« konnte, die er gleichsam als Pfand dort zurückgelassen hatte. Außerdem behielt er eine ganz hübsche Summe für die Ausgaben der nächsten Zeit übrig.

In Deauville oder vielmehr in Trouville, wo ich im Hotel »Roches Noires« wohnte, kam ich sehr viel mit Dick Luckman zusammen. Eines Abends aßen wir im Kasino mit zwei Amerikanern aus New York, mit denen wir uns angefreundet hatten, einem Herrn Jennings und seiner sehr hübschen Frau. Nach dem Essen ging ich in den vornehmeren der beiden sogenannten Spielklubs, wo die großen Spieler sich versammelten, um mein Glück zu versuchen. Ich gewann eine Hundert-Louis-Bank im Bakkarat – die schöne Frau Jennings setzte für mich – und schädigte die Bank um mehr als tausend Pfund. Wir gingen dann fort und »feierten« mein »Glück« durch ein sehr nobles Abendessen. Leider muß ich gestehen, daß ich nach dem Essen in den anderen Klub ging, um dort weiterzuspielen – wo ich meiner Meinung nach »gerupft« wurde – und die ganzen tausend Pfund und sogar noch mehr verlor. Am nächsten Tag machte ich Dick bittere Vorwürfe, daß er mir nicht das gewonnene Geld abgenommen und bis zum nächsten Tag aufgehoben hatte. Das war jedoch, wie er mir auseinandersetzte, »leichter gesagt als getan«, denn ich war eigensinnig darauf versessen, weiterzuspielen, obgleich er sein möglichstes tat, mir meinen Entschluß auszureden.

Ich habe hier die wenigen Gelegenheiten berichtet, bei denen ich größere Summen Geldes gewonnen habe. Aber ich gewann nicht nur, sondern verlor bei meinem wirklich leichtsinnigen Spiel oft sehr große Summen. Vom finanziellen Standpunkt aus war meine Rennkarriere kein großer Erfolg, eher ein Fiasko, obgleich der Gedanke mir doch noch Genugtuung gewährt, daß ich trotzdem sagen kann: Ich bin heute noch »gut angeschrieben« im Kasino zu Monte Carlo; denn nachdem ich jene sechzehnhundert Pfund gewonnen hatte, von denen ich im vorigen Kapitel erzählt habe, kam ich erst nach zehn Jahren wieder dorthin, und dann blieb ich acht Tage und verlor zweihundert Pfund. Damit waren meine Spieltage eigentlich beendet. Seitdem habe ich nichts Nennenswertes verloren oder gewonnen, einige tausend Francs ausgenommen, die bei der jetzigen Valuta kaum der Rede wert sind.

Ehe ich dieses Kapitel beschließe, möchte ich noch eine Episode erzählen, die in diese Zeit gehört. Am selben Tag, an dem ich durch die Disqualifizierung Fourires einen Verlust von fünfhundert statt eines Gewinns von fünfundzwanzighundert Louis hatte, kam der liebe alte Parfrement, der Trainer, im Paddock auf mich zu und sagte mir, daß er am letzten Tag der Deauville-Rennen eine dreijährige Stute beim Hürdenrennen würde laufen lassen. Es handelte sich um Dreijährige, die noch nie gelaufen waren. Er meinte, daß sein Pferd todsicher den Preis gewinnen würde, denn es habe alle Aussichten, und man könne »jede Summe dabei riskieren«. Er bat mich, das Pferd für zehntausend Francs zu kaufen und es auf meinen Namen laufen zu lassen; wenn ich darauf setzte, meinte er, könnte ich ein kleines Vermögen gewinnen.

Aber ich war gerade an diesem Tage von vielen Sorgen geplagt. Ich hatte eben ein Telegramm von Woodhouse aus Baden-Baden erhalten mit der Nachricht, daß Hardi im Oos-Handicap um einen kurzen Kopf geschlagen worden war, und daß zwei meiner Pferde, die ich nach Deauville gebracht hatte, um sie dort laufen zu lassen, in einem geradezu furchtbaren Zustand waren infolge der Nachlässigkeit eines Mannes, den Woodhouse engagiert hatte, um die Pferde während seiner Abwesenheit zu betreuen. Dieser Mann, ein früherer Hindernisrennen-Jockei, der einst ein erstklassiger Reiter war, hatte sich sinnlos betrunken und meine Pferde sich selbst überlassen, mit dem Ergebnis natürlich, daß sie in einem trostlosen Zustand waren, da sie seit zwei Tagen keine Bewegung gehabt hatten. Ich entdeckte dies nur zufällig durch einen der Stalljungen und habe selbstverständlich den Jockei hinausgeworfen. Als der Fourire-Vorfall all diesem die Krone aufsetzte, war ich in einer tief deprimierten und gereizten Gemütsverfassung. Daher kam es, daß ich dumm genug war, zu glauben, daß Parfrement mir ein Pferd »anschmieren« wollte, das er loszuwerden wünschte. Ich sagte ihm, daß ich nicht daran denken könnte, das Pferd zu kaufen, weil ich eine sehr schlechte Woche mit andauernden Verlusten gehabt hatte; ich würde wahrscheinlich gezwungen sein, nach London zurückzukehren, um meine Bank zu bewegen, mir Geld auf Kredit zu geben, damit ich meine Wettschulden bezahlen könnte. »Ich könnte Ihnen keine vierzig Pfund für das Pferd geben,« sagte ich, »geschweige denn vierhundert.« Parfrement erwiderte, daß es gar keine Eile mit dem Bezahlen habe. »Nehmen Sie das Pferd und bezahlen Sie, wann Sie wollen, setzen Sie nur fünfzig Louis für mich darauf. Setzen Sie selbst einige hundert, und wir werden alle bombenmäßig verdienen.«

Ich kann gar nicht daran zurückdenken, so ärgere ich mich heute noch über meine Dummheit. Ich glaube, ich muß verrückt gewesen sein, daß ich seinen Vorschlag nicht annahm, denn ich wußte, daß er ein Prachtkerl und goldehrlich war und daß er mich gern mochte. Außerdem weiß jeder, der etwas von Rennen versteht, daß ein Mann in seiner Lage (ein kleiner Trainer, der eine Zeitlang »nicht in Form« gewesen ist) sehr leicht einmal so »knapp« sein kann, daß er sich eine gute Sache entgehen lassen muß, weil er keinen Pfennig darauf setzen kann. Im Ring hatte ich unbegrenzten Kredit, und zu Hause hätte ich noch eine Menge Geld auftreiben können, und trotzdem weigerte ich mich eigensinnig, auf seinen Vorschlag einzugehen. Ich hätte mit Leichtigkeit zehntausend Pfund auf das Pferd setzen können, statt dessen setzte ich nicht einen Sou darauf. Ich schenkte – warum, weiß ich nicht – seiner Geschichte keinen Glauben und dachte, er wollte mir ein Pferd verkaufen, das er nicht mehr gebrauchen könne. Das Pferd, das mit 50 zu 1 startete, gewann um zwanzig Längen, den ganzen Weg lag es vorne, den anderen fünfundzwanzig Teilnehmern weit voraus. Fast das Allerschlimmste bei dieser dummen Geschichte ist die Tatsache, daß mein guter alter Parfrement mit Recht tief gekränkt und lange Zeit kaum dazu zu bewegen war, wieder ein Wort mit mir zu sprechen.

Anscheinend war die Vorsehung entschlossen, mich vom Rennen abzubringen, denn immer wieder verpaßte ich entweder durch das blödeste Pech, das man sich denken kann, oder wie in diesem Fall, durch Dummheit und falsches Urteil die besten Gelegenheiten, viel Geld zu verdienen. Zum Beispiel hätte ich ein Pferd namens Gratin bei einem Verkaufsrennen erwerben können, wenn ich lumpige fünfhundert Francs mehr darauf gesetzt hätte. In Frankreich wurde diese Art Rennen folgendermaßen gehandhabt: statt die Pferde durch Auktion zu kaufen, schrieb man auf einen Zettel die Summe, die man für das Pferd geben wollte, und legte ihn in einen Kasten, der erst nach dem Rennen geöffnet wurde. Wer den höchsten Betrag bot, bekam das Pferd.

Woodhouse sagte mir, daß Gratin ein wirklich guter Renner sei, und daß ich es kaufen müsse. Er sollte in einem solchen Umsatzrennen, wie ich eben beschrieben habe, laufen und für sechstausend Francs verkauft werden, weil er bis dahin nichts geleistet hatte. Ich fragte Woodhouse, wieviel ich seiner Meinung nach bieten müsse, und er sagte achttausend Francs. Wenn ich achttausend aufschriebe, meinte er, würde ich bestimmt das höchste Angebot haben. Um ganz sicher zu gehen, schrieb ich »neuntausend Francs für Gratin« auf einen Zettel, unterschrieb und steckte ihn in den Kasten. Gratin gewann das Rennen, und um mich auf alle Fälle zu decken, hatte ich dieselbe Summe auf ihn gesetzt, die ich als Kaufpreis geboten hatte. Der Kasten wurde geöffnet, und es stellte sich heraus, daß eine bekannte Pariser Demi-mondaine, Madame Ricotti, das Pferd für neuntausendfünfhundert Francs bekommen hatte. Dieses Pferd gewann später das Große Hindernisrennen (Le grand Steeple) in Auteuil, das fast fünftausend Pfund wert war. Es gewann mindestens ein halbes Dutzend andere Rennen und war eine wahre Goldmine, viele Tausende von Pfund wert. Wenn ich damals nur zwanzig Guineen mehr geboten hätte, wäre das Pferd mein Eigentum geworden. Das war natürlich ein unglaubliches Pech, denn ich hätte ebenso gern zehntausend oder zwölftausend Franks geboten, wenn Woodhouse diesen Preis genannt hätte.

Diese Erzählung beschließt meine kurze Rennkarriere in Frankreich. Obgleich ich eine Menge Geld dabei verlor und sehr leichtsinnig handelte – denn mit meinem bißchen Vermögen kam es mir eigentlich nicht zu, mich mit Rennen und Wetten zu befassen – bedauerte ich es doch nie. Die achtzehn Monate oder zwei Jahre, die ich damit verbrachte, waren eigentlich die glücklichsten meines Lebens. Nach all den Widerwärtigkeiten der Oscar Wilde-Affäre war es eine wahre Erholung, in die saubere, gesunde Atmosphäre meines kleinen Rennstalls zu kommen. Die zwei Stunden Reiten jeden Morgen vor dem Frühstück taten mir so gut, daß meine Jugend wie ein Phönix aus der Asche neu erstand. Das Leben, das ich in London, Neapel und Paris geführt hatte, war sehr ungesund gewesen. Als ich den Rennstall kaufte, war ich seit mindestens sechs Jahren nicht auf einem Pferde gewesen und hatte keinerlei Sport mehr getrieben. Man sieht also, daß Oscar Wilde selbst in den Zeiten, die ich nicht in seiner Gesellschaft verbrachte, mein Leben schädlich beeinflußte. Er haßte Sport. Für Pferde oder Rennen interessierte er sich gar nicht. Harris erzählt in seinem Buch »Oscar Wilde, eine Lebensbeichte«, wie Oscar sich über »Bosies dumme Pferde, von denen er gar nichts versteht« lustig machte. Ich kann natürlich nicht den genauen Wortlaut, sondern nur den Sinn der Bemerkung wiedergeben. Er nahm es mir sehr übel, daß ich Geld für Rennen ausgab, anstatt es ihm zu geben.

Obwohl ich Literatur, Kunst und Musik leidenschaftlich liebte, konnte ich mich ebenso für Sport begeistern. Könnte ich mein Leben noch einmal leben, so würde ich mich vielleicht mehr dem Sport als der Literatur widmen. Selbst jetzt weiß ich nicht, ob ich den Ruhm, Sieger beim Grand National gewesen zu sein, nicht jedem anderen vorzöge. Jedenfalls bin ich überzeugt, daß meine Zeit in Chantilly mein Leben um zwanzig Jahre verlängert hat. Meinen Trainer Woodhouse werde ich immer zu den treuesten und besten meiner Freunde zählen. Ungefähr um diese Zeit begann ich auch wieder Geschmack an der Jagd zu finden, und als Oscar Wilde starb, war ich im schottischen Hochland, wo ich eine kleine Jagd für den Winter gepachtet hatte. Oscars Tod war ein furchtbarer Schlag für mich. Ich kam zu spät in Paris an und fand ihn nicht mehr; diesen Schmerz verdanke ich Ross. Denn er schrieb mir kurz vorher auf Oscars Bitte von der Krankheit, behauptete aber, daß es »nichts Ernstes« sei, und zwei Tage darauf erhielt ich das Telegramm, das mir Oscars Tod mitteilte.

Wenn ich eine Ahnung gehabt hätte, wie ernst es um ihn stand, wäre ich natürlich sofort nach Paris abgereist. Hätte ich ihn noch vor seinem Tode sprechen können, wäre alles anders geworden. Erstens hätte sich Ross meine Briefe nicht aneignen können, und zweitens hätte mir Oscar vielleicht doch noch in letzter Stunde etwas von seinem De Profundis-Brief gesagt, das heißt, wenn er wußte – wie Ross behauptet –, daß dieser das Manuskript noch in Händen hatte. Jedenfalls hätte Ross es nicht gewagt, irgend etwas von Oscars Papieren ohne meine Einwilligung anzurühren. So aber sagte er mir, als ich ankam, er habe »Oscars Papiere durchgesehen, aber nichts von Wichtigkeit gefunden«. Trotzdem versäumte er nicht, mich zu fragen, was damit geschehen solle. Damals bestritt niemand mein Recht, solche Fragen zu bestimmen, ebensowenig wie man mir das Recht, der Hauptleidtragende zu sein und die Begräbniskosten zu tragen, streitig machte. Ich sagte Ross, er solle mit den Papieren tun, was er für richtig halte, und dann kümmerte ich mich nicht mehr darum. Wie er das Vertrauen, das ich in ihn setzte, mißbrauchte, habe ich bereits erzählt.

Als ich in Paris ankam, war der arme Oscar schon zwei Tage tot und lag bereits im geschlossenen Sarg. Robert Ross und Reggie Turner, die beide bei ihm waren, als er starb, erzählten mir von seinen letzten Stunden. Ross erwähnte aber mit keinem Wort die widerlichen Einzelheiten, die Harris in seinem ekelhaften Buch erzählt und angeblich von Ross erfahren hat. Im Gegensatz hierzu behauptet Reggie Turner nach wie vor, daß Oscar ruhig und friedlich starb. Ich zweifle nicht, daß Ross' Geschichte mit den abstoßenden Einzelheiten eine reine Erfindung ist, obwohl ich nicht begreifen kann, was ihn dazu bewogen hat, ein solches Märchen über einen Mann, den er angeblich liebte, auszudenken.

Oscar wurde nach katholischem Ritus begraben, und zwar zuerst auf dem Kirchhof in Bagneux, nach einer Totenmesse in der schönen alten Kirche in Saint-Germain-les Près. Bei den Feierlichkeiten war ich der Hauptleidtragende, so daß manche mich für Oscars Sohn oder für einen nahen Verwandten hielten. Eine Dame fragte Ross, wie er mir nachher erzählte, wer der »Jüngling« sei, der als Hauptleidtragender dem Sarg folgte, und als Ross ihr sagte, daß es Lord Alfred Douglas sei, entgegnete sie: »Aber nein, der, den ich meine, ist ja noch ein Jüngling, während Lord Alfred Douglas mindestens dreißig Jahre alt sein muß.« Es kamen sehr viele Menschen zur Beerdigung, die Ross, Turner und mir unbekannt waren. Diese Dame zum Beispiel und zwei andere. Später erfuhr ich, daß die eine eine Freundin oder protegée meiner Großmutter gewesen sei, eine Katholikin, die von meiner Freundschaft mit Wilde wußte und gekommen war, um für seine Seele zu beten. Sie schrieb mir nachher und erzählte mir dies, aber ich kann mich nicht auf ihren Namen besinnen.

Von der Überführung von Oscars Leiche nach dem Kirchhof Père-Lachaise kann ich nichts berichten, weil ich nicht anwesend war. Sie fand viele Jahre später unter Ross' Leitung statt.

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