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Fragmente Anfang 1880 bis Sommer 1882, Band 3

Friedrich Wilhelm Nietzsche: Fragmente Anfang 1880 bis Sommer 1882, Band 3 - Kapitel 15
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titleFragmente Anfang 1880 bis Sommer 1882, Band 3
senderjuergen@redestb.es
typefragment
created19990615
authorFriedrich Wilhelm Nietzsche
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[Herbst 1881]

[Dokument: Manuskript]

14 [1]

Das ist etwas Neues an der jetzigen Musik, wie ich sie eben hörte! Sie repräsentirt Gefühle, sie erregt sie nicht mehr – man ist zufrieden mit ihrer Hülfe zu verstehen! Wie bescheiden!

14 [2]

Wie kalt und fremd sind uns bisher die Welten, welche die Wissenschaft entdeckte! Wie verschieden ist z. B. der Leib, wie wir ihn empfinden, sehen, fühlen, fürchten, bewundern und der "Leib" wie ihn der Anatom uns lehrt! Die Pflanze, die Nahrung, der Berg und was uns nur die Wissenschaft zeigt – alles ist eine wildfremde eben entdeckte neue Welt, der größte Widerspruch mit unserer Empfindung! Und doch soll allmählich "die Wahrheit" sich in unseren Traum verketten und – wir sollen einmal wahrer träumen! – – – –

14 [3]

Es ist eine ganz neue Lage – auch sie hat ihre Erhabenheit, auch sie kann heroisch aufgefaßt werden: obschon es noch Niemand gethan hat. Die wissenschaftlichen Menschen gewiß nicht: es sind landläufige Seelen, mit einem von ihrem Empfinden abgeschlossenen Reiche ihrer geistigen Thätigkeit: für sie ist die Wissenschaft vornehmlich etwas Strenges, Kaltes, Nüchternes – kein erschütternder Ausblick, kein Wagniß, kein Alleinstehen gegen alle Dämonen und Götter. Die Wissenschaft geht sie nichts an – das giebt ihnen die Fähigkeit dazu! Hätten sie Furcht oder Witterung des Ungeheuren – so ließen sie die Hand davon. Diese Art Wissenschaft ist es allein, welche bisher der Staat gefördert hat! – das Streben nach Erkenntniß ohne Heroism, als Geschäft, nützliche Verwendung der Verstandeskräfte usw.

14 [4]

Nachts, bei bestirntem Himmel regt sich wohl ein Gefühl, wie armselig unsere Fähigkeit zum Hören ist. Oh dieser todtenstille Lärm! –

14 [5]

Jetzt komme ich mir wie Einer vor, der gelernt hat, mit allen Winden zu fahren – und seine Straße! Heute bin ich ganz in meiner Genueser Kühnheit und weiß kaum, wohinaus ich noch alles fahren soll -: es ist als ob das Dasein mir zu eng wäre und als ob ich ein neues entdecken oder schaffen müßte. Ich brauche Raum, eine sehr große weite unbekannte unentdeckte Welt, es ekelt mich sonst.

14 [6]

Warum finde ich die Menschen nicht unter den Lebenden, die höher hinaus schauen als ich und mich unter sich sehen müssen? Habe ich denn nur schlecht gesucht? – Und es verlangt mich so gerade nach Solchen!!

14 [7]

Mit meinen halbblinden und arbeitsscheuen Augen gehe ich jetzt die Wege am liebsten, wo meine Füße nicht mehr zu denken brauchen – ich kann und mag nicht mehr im Gebirge und in schlecht gepflegten Kleinstädten wohnen, wo Leben und Stolpern zusammengehört.

14 [8]

Diese ganze Welt, die uns wirklich etwas angeht, in der unsere Bedürfnisse Begierden Freuden Hoffnungen Farben Linien Phantasien Gebete und Flüche wurzeln diese ganze Welt haben wir Menschen geschaffen und haben es vergessen, so daß wir nachträglich noch einen eigenen Schöpfer für alles das erdachten, oder uns mit dem Probleme des Woher? zerquälten. Wie die Sprache das Urgedicht eines Volkes ist, so ist die ganze anschauliche empfundene Welt die Urdichtung der Menschheit, und schon die Thiere haben hier angefangen zu dichten. Das erben wir alles auf einmal, wie als ob es die Realität selber sei.

14 [9]

Diese ganze Welt, die wir geschaffen haben, oh wie haben wir sie geliebt! Alles was Dichter empfinden gegen ihr Werk, ist nichts gegen die zahllosen Ausströmungen des Glücks, welche die Menschen in unvordenklichen Zeiten empfunden haben, als sie die Natur erfanden.

14 [10]

Wo finden wir, wir Einsamsten der Einsamen, wir Menschen – denn das werden wir sicher einmal sein, durch die Nachwirkung der Wissenschaft – wo finden wir einen Genossen für den Menschen! Ehedem suchten wir einen König, einen Vater, einen Richter für Alles, weil es uns an rechten Königen, rechten Vätern, rechten Richtern mangelte. Nachmals werden wir den Freund suchen – die Menschen werden selbsteigene Herrlichkeiten und Sonnenkreise geworden sein – aber einsam. Der mythenbildende Trieb geht dann aus nach dem Freunde.

14 [11]

Ich würde wünschen, auch nur einmal mit einem Menschen zusammengetroffen zu sein, welcher bei Allem, was ihm unter die Hände kam, sich fragte: „könnte dies nicht verbessert werden?" Die Mahlzeiten und die Diät und die Eintheilung des Tages usw.

14 [12]

So wie unsere großen und kleinen Städte jetzt, sind, muß ein Denker es jetzt verstehen, seine Stelle zwischen zwei Lärmen zu finden – oder er wird sie nicht finden und aufhören, Denker zu sein. Das antike Rom hatte mehr Humanität für die Denker als unsere Welt! –

14 [13]

So leben wir Alle! – wir reißen die Dinge gierig an uns und haben unersättliche Augen dabei, dann nehmen wir eben so gierig aus ihnen heraus, was uns schmeckt und dienlich ist – und endlich überlassen wir den Rest – alles womit unser Appetit und unsere Zähne nicht fertig geworden sind – den anderen Menschen und der Natur, namentlich aber alles, was wir verschlangen, ohne es uns einverleiben zu können -: unsere Excremente. Darin sind wir unerschöpflich wohlthätig und durchaus nicht geizig: wir düngen die Menschheit mit diesem Unverdauten unseres Geistes und unserer Erfahrungen.

14 [14]

Überall wo verehrt, bewundert, beglückt, gefürchtet, gehofft, geahnt wird, steckt noch der Gott, den wir todt gesagt haben – er schleicht sich allerwegen herum und will nur nicht erkannt und bei Namen genannt sein. Da nämlich erlischt er wie Buddha's Schatten in der Höhle – er lebt fort unter der seltsamen und neuen Bedingung, daß man nicht mehr an ihn glaubt. Aber ein Gespenst ist er geworden! Freilich!

14 [15]

Im Grunde haben alle Civilisationen jene tiefe Angst vor dem "großen Menschen", welche allein die Chinesen sich eingestanden haben, mit dem Sprichwort "der große Mensch ist ein öffentliches Unglück". Im Grunde sind alle Institutionen darauf hin eingerichtet, daß er so selten als möglich entsteht und unter so ungünstigen Bedingungen als nur möglich ist heranwächst: was Wunder! Die Kleinen haben für sich, für die Kleinen gesorgt!

14 [16]

Die Erlaubniß, Kinder zu zeugen, sollte als eine Auszeichnung verliehen werden, und auf jedem Wege dem so üblichen geschlechtlichen Verkehre der Charakter eines Mittels der Fortpflanzung genommen werden: sonst werden immer mehr die niedrig gesinnten Menschen die Oberhand bekommen – denn die höheren Geister sind nicht zu eifrig in erotischen Dingen. Wohl sind dies die Tapferen und Kriegerischen – und ihnen verdankt man im Ganzen die bessere Art von Menschen, die noch bestehen. Kommt aber der Handels-Geist zur Übermacht über den kriegerischen, so – Gegen Verbrecher sei man wie gegen Kranke: auch darin, daß man es verabscheut, sie sich fortpflanzen zu machen. Dies ist die erste allgemeine Verbesserung der Sitten, welche ich wünsche: der Kranke und der Verbrecher sollen nicht als fortpflanzbar anerkannt werden.

14 [17]

So will ich es doch eingestehen – ich stelle mich vor mir selber erzürnt über die gelegentliche Kälte und Vernachlässigung, die ich von Freunden und ehemaligen Vertrauten erfahre – im tiefsten Grunde läßt dies alles mich unbewegt, und das Gefühl dieser gewöhnlichen Unbewegtheit ist es, welches mich mitunter wünschen macht, es möchte etwas recht stark mich erschüttern und herumreißen. Ich suche ein Mittel gegen die Langeweile, wenn ich mich erzürnt über solche Dinge stelle, und es gelingt mir schlecht damit – ich bin euch gut und bleibe der Mensch des versöhnlichsten Herzens! –

14 [18]

Es ist eine Haupterkenntniß, daß bei der Werthschätzung aller Dinge der Mensch allem Gewöhnlichen und noch mehr allem schlechthin Unentbehrlichen einen niederen Werth gab. Das Gewöhnliche war dem Ungemeinen entgegengesetzt, als das "Gemeine" –: das Unentbehrliche als ein Zwang dem, was der freie Mensch sich willkürlich verschaffen kann oder nicht kann, dem Überflüssigen, Luxushaften des Lebens. So wurde alles, was nöthig ist und alles, was üblich ist, zum Geringen: alles Fatum wurde Gemeinheit. Laune Willkür freier Wille der aristokratische Hang des Herrschenden und beliebig Befehlenden, die Leidenschaft für alles Seltene Schwer-zu-erlangende – das war das Merkmal des höheren Menschenthums: damit erst glaubte der Mensch nicht mehr Thier zu sein. Die Klugheit und die Erfahrung zwar schrieben ihre Gesetze dem Handelnden vor und wiesen unerbittlich auf das Nöthige und das Übliche hin – aber die höhere Empfindung trennte sich oft genug von der Klugheit und gab dem Unnöthigen und dem Ungewöhnlichen und daher meisthin auch Unklugen den Vorrang. So ist auf die Dauer der Boden unseres Lebens und unserer ganzen Lebensart – das ist und bleibt doch immer das Nöthige und Gewohnheitsmäßige – von den höheren Empfindungen entkleidet worden! Essen und Wohnen und Zeugen, der Handel, der Erwerb, das Geschäft ja selbst das gesellschaftliche Leben hat sich vom Ideale abgetrennt – und die Sorge für sich selber, selbst in ihrer feinsten Form, ist mit einem Makel behaftet, welchen der Tadel des Egoismus und das Lob der Selbstlosigkeit zu verstehen giebt.

14 [19]

Sich mit Jemandem verbünden, um ihn damit zu unterdrücken oder in die Dunkelheit zu drängen – ein Kunststück der Politiker aller Zeiten welches feiner ist als sich einen Anderen zum Rivalen umschaffen, damit man durch seine schon fest begründete Berühmtheit selber zum Ruhme komme.

14 [20]

Der Stolze haßt es zu zittern und nimmt Rache an dem, der ihn zittern gemacht hat: dies ist der Grund seiner Grausamkeit. Er hat die größte Lust, den vor sich zu sehen, vor dem er nun nicht mehr zittert, ob er ihm schon das Schmählichste und Schmerzhafteste anthut. – Der Stolze gesteht sich das nicht ein, was ihm drückend ist, so lange er nicht die Möglichkeit sieht, Rache für diesen Druck zu nehmen. Sein Haß schießt im Augenblick hervor, wenn diese Möglichkeit ihm zu Gesichte kommt. Alle Starken, die sich selber brechen und einem Gesetze unterwerfen, sind grausam: früher machte es ihnen einen ähnlichen Genuß, den Willen Anderer zu brechen und den Thon nach ihrem Willen zu kneten. Alle Verkannten, Zurückgesetzten, Gelangweilten sind grausam, denn ihr Stolz ist immer gereizt. Auch alle Schwachen sind grausam, und gerade darin, daß sie Mitleiden bei den Anderen wollen. Das heißt: sie fordern, daß auch die Anderen leiden, wenn sie leiden und schwach sind. Daher ist es nur das halbe Unglück socios habuisse malorum. Endlich: wie grausam sind alle Künstler, denn sie wollen mit allen Mitteln, daß ihre Erlebnisse Gewalt üben und bekommen, daß ihre Leiden zu unseren Leiden werden! Und gar die Bußprediger, welche darin ihren dämonischen Stachel und Reiz spüren, daß sie die große Macht öffentlich verachten, daß sie die Hochmächtigsten wie die Niedrigsten zur gleichen Zerknirschung und Abstinenz treiben wollen – das ist eine Grausamkeit des Stolzes ohne Gleichen! Kurz die Menschen haben viel Genuß an der Grausamkeit, sie ist das üblichste aller Vergnügen, so sehr auch der "Grausame" gelästert wird!

14 [21]

Oh über diesen neuen Ehrgeiz der Gegenwärtigen! Es ist unter ihren Künstlern das Zeitalter der nachgeahmten Originalität und namentlich der nachgeahmten Leidenschaften: sie haben nämlich die alte Furcht vor dem Auslande, man möchte ihnen nicht genug Leidenschaft und überhaupt nicht die Leidenschaften zutrauen, deshalb machen sie sofort Grimassen und Ausschweifungen in Ton und Gebärde, nicht aus der Stärke ihres Affektes heraus, sondern um sich Glauben an <die> Stärke ihres Affektes zu schaffen. Ihre Theaterfiguren wie die Gestalten auf ihren Gemälden laufen den Leidenschaften so nach, daß man jeden für toll halten würde, der es so im Leben machte. Es steht zu befürchten, daß diese öffentliche Schule auch die D<eutschen> dahin treibt, sich im Leben z. B. in der Politik wie toll zu gebärden. Ihre ehemaligen Neigungen zum Behaglichen und Gemüthlichen machen ihnen jetzt Scham; sie argwöhnen, daß man sich mit solchen Neigungen zur Mittelmäßigkeit des Geistes verurtheilt habe und unfähig sei, in großen Dingen mitzureden z. B. über die Frage des Glücks. Man will jetzt nicht das Glück selber, aber man will jedenfalls den Stolz, zu den letzten Richtern und Meßkünstlern des Glücks zu gehören – man hat den Ehrgeiz des Geistes und der Leidenschaft zugleich. So zum Beispiele in Betreff des Glücks der Liebe: daraus machen die deutschen Künstler jetzt ein vampyrisches Gebilde: ihre "Liebe" will im Glück die ganze Welt ausstechen, austrinken und gleichsam trocken zurücklassen: und wenn ihr dies nicht gelingt, so will sie wenigstens an allem, was noch von Glück sonst übrig bleibt, Rache nehmen. Aber dies ist die Liebe im Irrenhause – oder sie gehört ins Irrenhaus: oder sie macht ein Irrenhaus. –

14 [22]

Beim Klavierspiel ist die Hauptsache, daß man den Gesang singen läßt und die Begleitung begleiten läßt. Ich vertrage eine Musik, worin nicht in dieser Weise zwischen Musik und Begleitung geschieden ist, jetzt nur noch als ein kurzes Zwischenspiel, als einen idealen Lärm, der uns begierig nach dein Wiederbeginn des Gesanges macht.

14 [23]

Die Menschenstimme ist die Apologie der Musik.

14 [24]

Mit welcher Dankbarkeit blickt der altgewordene Goethe auf die erotischen Empfindungen aller Arten, wie sie ihm das Leben geboten hatte! Es war eine schlechte Stunde, als Sophokles von dem Eros wie von einem wüthenden Dämon sprach – entweder ist dieser liebenswürdigste aller Athener gegen sich selber zu liebenswürdig und in Folge davon zeitweilig bösartig und tückisch und seiner überdrüssig gewesen: – oder, noch wahrscheinlicher, er schmähte den Gott und ließ ihn entgelten daß er ihn verlassen hatte.

14 [25]

Wohin ist Gott? Was haben wir gemacht? haben wir denn das Meer ausgetrunken? Was war das für ein Schwamm, mit dem wir den ganzen Horizont um uns auslöschten? Wie brachten wir dies zu Stande, diese ewige feste Linie wegzuwischen, auf die bisher alle Linien und Maaße sich zurückbezogen, nach der bisher alle Baumeister des Lebens bauten, ohne die es überhaupt keine Perspektive, keine Ordnung, keine Baukunst zu geben schien? Stehen wir denn selber noch auf unseren Füßen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und gleichsam abwärts, rückwärts, seitwärts, nach allen Seiten? Haben wir nicht den unendlichen Raum wie einen Mantel eisiger Luft um uns gelegt? Und alle Schwerkraft verloren, weil es für uns kein Oben, kein Unten mehr giebt? Und wenn wir noch leben und Licht trinken, scheinbar wie wir immer gelebt haben, ist es nicht gleichsam durch das Leuchten und Funkeln von Gestirnen, die erloschen sind? Noch sehen wir unsren Tod, unsere Asche nicht, und dies täuscht uns und macht uns glauben, daß wir selber das Licht und das Leben sind – aber es ist nur das alte frühere Leben im Lichte, die vergangne Menschheit und der vergangne Gott, deren Strahlen und Gluthen uns immer noch erreichen – auch das Licht braucht Zeit, auch der Tod und die Asche brauchen Zeit! Und zuletzt, wir Lebenden und Leuchtenden: wie steht es mit dieser unserer Leuchtkraft? verglichen mit der vergangner Geschlechter? Ist es mehr als jenes aschgraue Licht, welches der Mond von der erleuchteten Erde erhält?

14 [26]

Es ist noch zu früh, das ungeheure Ereigniß ist noch nicht zu den Ohren und Herzen der Menschen gedrungen – große Nachrichten brauchen lange Zeit, um verstanden zu werden, während die kleinen Neuigkeiten vom Tage eine laute Stimme und eine Allverständlichkeit des Augenblicks haben. Gott ist todt! Und wir haben ihn getödtet! Dies Gefühl, das Mächtigste und Heiligste, was die Welt bisher besaß, getödtet zu haben, wird noch über die Menschen kommen, es ist ein ungeheures neues Gefühl! Wie tröstet sich einmal der Mörder aller Mörder! Wie wird er sich reinigen!

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