Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Hugo Ball >

Flametti

Hugo Ball: Flametti - Kapitel 4
Quellenangabe
typefiction
booktitleFlametti
authorHugo Ball
year1989
publisherSuhrkamp Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-518-01442-0
titleFlametti
pages3-14
created19990921
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1918
Schließen

Navigation:

III

Seltsame Dinge begaben sich im Hause Flamettis. Ein Brief kam an von Mechmed. Darin stand:

›Mein lieber Freund!

Ein schamloser Verdacht! Ich sitze hier in den Händen der Polizei und kann nicht heraus. Mein ganzer Besitz, einige Kilo Haschisch, konfisziert. Was wollen sie von mir? Ich habe keine Schuld an dem Anlaß. Hilf, Bruderherz! Im Namen der Freundschaft. Mechmed sitzt in den Händen der Polizei. Die Hände der Polizei geben schlechtes Essen und kein Luft. Und die Seele schreit mit dem Dichter:

Eilende Wolken, Segler der Lüfte,
Wer mit euch wanderte, wer mit euch schiffte!

Dein Freund Mechmed.‹

Und da der Brief keinen Stempel der Bezirksanwaltschaft trug, wußte Flametti, daß Mechmed seinem Handwerk treu geblieben war, würgte ein schadenfrohes Gelächter und beeilte sich, seine Probetüten zu Mutter Dudlinger beiseite zu schaffen.

Und ein zweiter Brief kam an; für Frau Häsli; den sie vorlas mittags bei Tisch. Darin stand:

›Mein heißgeliebtes Herz!‹

»Hört ihr?« rief sie, »›heißgeliebtes Herz‹ schreibt der Narr!«

›Mein heißgeliebtes Herz!

Sie haben mich genommen,...‹

»Bein Militär«, erklärte sie.

›... und es geht mir hier sehr gut. Ich habe acht Tage Dienst zu machen. Dann werde ich beurlaubt. Nichts ist's mit dem Jodeln. Ich blase die Trompete, trotz meiner Zahnlücke...‹

»Er blost, er blost«, schrie Frau Häsli und versuchte, den durch die Zahnlücke blasenden Gatten mit schief gezogener Schnauze zu vergegenwärtigen.

›Ich blase die Trompete und der Hauptmann ist sehr zufrieden mit mir. Strenger Dienst, und ich denke Dein in Liebe. Bleibt mir treu...‹

»Toni, bleib' ihm treu!« schwadronierte die Alte.

›Bleibt mir treu und ehret mein Angedenken.‹

Frau Häsli machte eine verdutzte Pause. »›Ehret mein Angedenken‹?«, wiederholte sie befremdet. Dann auf jedes seiner Worte deutend:

›Meine Blicke ruhen auf euch und verfolgen jeden euerer Schritte.‹

»Jawohl«, bemerkte Frau Häsli, »da kannst du lange verfolgen, mein Lieber! Hähä! Seine Blicke verfolgen uns! Ja, übermorgen! Blos du die Trompet'! Er blost die Trompet'! Der Häsli blost und seine Schritte verfolgen uns!«

›Süße, geliebte Lotte‹,

fuhr sie fort,

›Schick' mir ein Paar warme Unterhosen und schreibe mir ausführlich! Ich sehne mich nach euch und zähle die Tage bis zu meiner Rückkehr.‹

»Gott sei Dank!« sagte Frau Häsli und schob den Brief in ihren Brustlatz, »jetzt ham sie ihn. Sollen ihn nur recht zwiebeln. Ich werd' dem Hauptmann schon schreiben, daß er ihn sobald nicht wieder losläßt. Wie gesund der ist, wenns ans Prügeln geht! ›Heißgeliebtes Herz!‹ Ja, Scheibenhonig!«

Und ein dritter Brief kam an, für Flametti, aus Basel. Darin stand:

›Werter Freund und Kupferstecher! Flametti!

Indem uns Deine Karte sehr gefreut hat, hätt'st auch einen Brief schreiben können. Damit man weiß, was ihr bringt en detail. Ich bin bereit, Dich zu akzeptieren für die fragliche Zeit und wenn ihr gefällt, dann noch länger. Die Alte kommt zu euch hinübergerutscht für einen Tag, weil sie noch andere Affären hat, und dann könnt ihr einig werden. Die Alte läßt grüßen. Grüß auch Jenny und bringt was rechtes mit.

Sacré nom du dieu!

Dein Fritz Schnepfe und Frau, Varietélokal, Basel.‹

Und Flametti nahm den Ausbrecherkönig beiseite und sagte: »Komm' mit!« Und sie gingen zum Einkauf und brachten zurück: Fünf Bettvorleger aus getigertem Fell und eine Negerlanze von den Sunda-Inseln, die sie erstanden hatten bei Herrn C. Tipfel, Antiquariat, wo Briefmarken, Seesterne und Smaragdkristalle in schillernder Auswahl das Schaufenster zierten.

Und überhaupt: eine gesteigerte Tätigkeit bemächtigte sich Flamettis. Leben kam in die Bude.

Niemand außer Jenny und Engel wußte, was die fünf Bettvorleger sollten. Aber sie waren da und jedermann, der zum Ensemble gehörte, mußte mit den Händen drübergestrichen und sie für gut befunden haben.

Sie blieben zunächst im Eßzimmer liegen. Sechs Franken neunzig das Stück. Fünfunddreißig Franken die Partie.

Und Flametti richtete sein Schreibzeug her und nahm den Kapellmeister beiseite und sagte: »Herr Meyer, morgen nachmittag fünf Uhr: Soloprobe. C-Dur.« Und machte mit zappelnden Wurstelfingern die Bewegung heftigen Klavierspielens.

Und kaufte sich einen neuen Schlips, ein Franken fünfundsiebzig, schwarz, beim ›Globus‹.

Und der Herr Coiffeur Voegeli kam zu Besuch, eines Nachmittags, und man servierte ihm im Schlafzimmer Wein, und Fräulein Rosa mußte ihn unterhalten, weil Jennymama keine Zeit hatte, sondern roten Biber einkaufen gehen mußte, um aus den Bettvorlegern durch Aufnähen der Felle auf den roten Biber Kostüme zu fertigen von wilder, unerhörter Farbenpracht.

Und Herr Voegeli revanchierte sich für den liebenswürdigen Empfang so brillant, daß Jennymama in der Lage war, sich einen totschicken Abendmantel zu kaufen, den sie zu tragen gedachte zur Premiere.

Und siehe da: zwei junge Damen kamen, aus Bern, zu Fuß, eine schöner als die andre. Das waren Fräulein Güssy und Fräulein Traute.

Fräulein Güssy lang, überlang, so was Langes haben Sie noch nicht gesehen. Vorne platt wie ein Nudelbrett. Mit langen Zugstiefeln, großen dunklen Kuhaugen und langen, wehenden Armen: zwanzig Jahre. Fräulein Traute kräftig, rosenrot, Hakennase. Stets kichernd und schamrot über den eigenen Busen, der prall und anbötig vorn abstand, und den sie stets eifrig bedacht war, mit beiden Händen über die Hüften hinunterzuglätten: achtzehn Jahre.

Und Flametti sah sie an mit einem Auge voll Wohlgefallen beide. Und all dies Weiberfleisch wurde einquartiert zu Fräulein Rosa, hinter den Bretterverschlag, zu den Turteltauben; wurde als Lehrkraft dabehalten, und suchte sogleich mit Eifer sich nützlich zu zeigen.

Und Besuch kam nachmittags: Fräulein Raffaëla, Tänzerin, und Fräulein Lydia, Tänzerin; beide vom Zirkus. Mit ihrer gemeinschaftlichen Mutter Donna Maria Josefa.

Donna Maria Josefa war eine sehr preziöse Dame. Sie setzte beide Hände trommelnd auf die Tischplatte und ließ ihre Augen schweifen, ohne den Kopf zu bewegen.

Ihre Nase war etwas gerötet von Frost. Ihr Gesicht beherrscht. Ihre schmalen, behaarten Lippen verbargen ein Gebiß, das mit wahren Haifischzähnen besetzt war.

Man stellte vorsichtig Kaffee vor sie hin, und die beiden Töchter setzten sich zu ihrer Seite, je rechts und je links, und sagten:

»Mama, ach Mama! Mama, nimmst du Zucker? Mama, nimmst du Milch? Mama, nimmst du Zwieback? Mama, nimmst du Honig oder Gelee?«

Und Flametti sagte: »Jaja, Frau Scheideisen!« So hieß Donna Maria Josefa mit ihrem Privatnamen.

Und Jenny schob ihr in einem fort Zwieback hin und sagte zu den Töchtern:

»Greif' zu, Raffaëla! Greif' zu, Lydia!« wie zu alten Bekannten.

Und Donna Maria Josefa trommelte mit den Fingern, als säße sie bei einer Eröffnungs-Gala-Festvorstellung an der Kasse. Und lächelte gemessen, wenn man höflich war.

Das Ganze aber hatte Flametti, wahrlich nicht übel, arrangiert und eingefädelt, um die alte Häsli ein wenig in Schach zu halten, die üppiger wurde von Tag zu Tag.

Die saß jetzt auch am Kaffeetisch und platzte vor anerkennender Bewunderung beim Anblick der Goldknöpfe von Donna Maria Josefas Blusenbusen.

Es begab sich aber, daß auch zwei Detektivs erschienen, eines Nachmittags – schon wieder, Kreuzdonnerkeil! –, an die Türe klopften, ganz sachte, und Flametti zu sprechen wünschten, zwecks einer Auskunft.

Und er ging hinaus vor die Tür, nahm die Detektivs in die Küche und verhandelte mit ihnen.

Und eine innere Stimme sagte Flametti: Verdirb dir's nicht! Häng' sie nicht vors Fenster, sondern mach' Ihnen Vorschläge zur Güte!

Und das tat er auch. Aber es nützte nicht viel. Noch immer wegen der Quittung.

Und er stieß die Tür auf und kam hereingestürzt in die Stube, schloß seine Hauptkasse auf, stürzte den Inhalt auf den Eßtisch und schrie sehr erregt zu den skeptisch nachfolgenden beiden Beamten:

»Was wollt ihr denn? Seid doch vernünftig! Kann ich denn zahlen? Seht selbst! Habt doch in Teufelsnamen ein wenig Geduld! Da ist mein Ensemble...«

»Jenny, Rosa, Güssy, Traute!« rief er, und die kamen von rechts und links, im Unterrock, mit offenen Haaren, mit Lockenschere, Schuhknöpfer und Seifenhänden...

»Da ist mein Ensemble«, rief er, und zerrte die Damen mit langen Armen zu sich heran, »man arbeitet doch! Man rackert sich ab! Man studiert, simuliert! Man zahlt seine Steuern, man tut sein Möglichstes...«

Aber die Beamten blieben trotz allem skeptisch. Und es ist nicht einmal unwahrscheinlich, daß der Anblick so unterschiedlicher Frauenspersonen, in Halbtoilette um einen einzigen Mann gruppiert, ihr Mißtrauen noch bestärkte.

Sie notierten sich etwas und man begab sich zum zweitenmal in die Küche. Jetzt handelte sich's um den Mechmed.

»Haben Sie einen Türken gekannt: Ali Mechmed Bei?«

»Ja.«

»Haben Sie mit ihm in Geschäftsverbindung gestanden?«

»Nein.«

»War Ihnen bekannt, daß er mit Kokain, Opium und Haschisch handelte?«

»Ja.«

»Nehmen Sie selbst Opium?«

»Nein.«

»Haben Sie Kommissionsdienste für ihn übernommen?«

»Nein.«

»War Ihnen bekannt oder mutmaßten Sie, daß seine Waren geschmuggelt waren?«

»Nein.«

»Wann haben Sie ihn zuletzt gesehen?« etc.

Flametti gab Antwort auf all' diese Fragen nach bestem Wissen und Gewissen. Denn er hatte nichts zu verbergen. Aufgeplustert vor Wut und verlegen wie ein Schuljunge.

Und sie nahmen ihn nicht in Haft. Und wegen der Quittung würde er eine Vorladung bekommen zwecks Auseinandersetzung seiner Vermögenslage.

Flametti wurde furchtbar nervös im Lauf dieser Tage. Offenbar: große Dinge standen bevor. Wichtige Dinge. Geheimnis tut not, wo Schicksale schweben. Störung ist fernzuhalten.

Noch kannte Flametti von dem neuen Ensemble, das Herr Rotter ihm zugesagt und bestimmtest versprochen hatte, nicht viel mehr, als daß die Musik in C-Dur ging; daß es voraussichtlich ›Die Delawaren‹ hieß, und daß er selbst, Flametti, den Häuptling Feuerschein vorstellen würde, mit Lanze, Pfeilen und Tomahawk.

Aber gerade die letztere Aussicht, die Rolle des Häuptlings Feuerschein, die Flametti bevorstand in den Prachtworten, die Herr Rotter sicherlich für ihn finden würde; im exotischen Aufputz voller Glut, Farbenpracht und Majestät; – Adlerfedern über den Rücken hinunter; Sandalen unten, Hakennase oben – veränderte gewissermaßen Flamettis Gesichtskreis und seine Lebensnuance.

Jetzt erst verstand er, weshalb ihm zuletzt das ganze Ensemble, Auftreten und Spielen verleidet gewesen; weshalb ihm all' seine letzten Tableaus so seicht, geistlos und platt erschienen. Schon diese Titel: ›Die Modeweiber‹, ›Die Nixen‹, ›Die Nachtfalter‹! Was konnten sie einem geben? Weiberzeug, süßlicher Schnack. Kitsch, Bruch.

Widerwillig hatte Flametti sie Abend für Abend im Repertoire geführt. Löckchen, Gefältel, Plissées, Frou-Frou –: er konnte nicht mehr. Er empfand einen Brechreiz.

Und die Weiber waren dabei immer aufdringlicher geworden. Was Wunder! Sie standen im Mittelpunkt.

Dagegen: ›Die Delawaren‹! Wie das klang! Stierig, männlich, farusch, imposant! Das war eine Sache. Das schuf Respekt. Da ließ sich was ahnen!

Flamettis Benehmen wurde, schon jetzt, simpler, beruhigter, breiter. Seine Energie zäher, verbissen. Sein Selbstgefühl mächtig. Die Löwenbrust wölbte sich.

Wenn er die Hand auf den Tisch legte, zitterte dieser. Früher hatte er nicht gezittert. Wo Flametti hingriff, wuchs jetzt kein Gras mehr. Wen Flametti ansah, zuckte zusammen, erbleichte.

Er ließ, im Geist, seine Freunde Revue passieren und beschloß, zu lieben und hassen nur noch tödlich. Früher hatte er mit sich reden lassen.

Er beschloß, alle minderen Qualitäten aus seiner Gepflogenheit auszumerzen. Beschloß, seine Gastfreundschaft auszudehnen und selbstverständlicher zu gestalten. Beschloß, mehr zu sitzen, zu liegen. Weniger Aufregung, mehr Schwere und Weihe.

Seine Leidenschaft für Narkotika und für Alkohol solle befestigt werden. Opium: sehr gut. Feuerfressen: sehr gut. Das paßte. Und er beschloß, die Feuernummer von nun an wieder öfter und mit mehr Finsternis in der Geste zum Vortrag zu bringen.

Nicht soviel Anpassung. Mehr Würde. Magie. Nicht soviel Worte. Mehr lautlose Tat. Im ganzen: Vereinfachung. Wucht.

Und eines Morgens, als Flametti, in Träume versunken, vor die Tür seines Wigwams trat, im vollen Waffenschmuck, mit vergifteten Pfeilen; den Rauch seiner Pfeife blasend nach den vier Windrichtungen: erhob sich ein solches Gekreische, Gelächter und Girren im Lattenverschlag bei den Tauben, daß Flametti beschloß, ein Exempel zu statuieren.

Heraus sprang Feuerschein aus dem Bett, im Hemd, mit Bravour, und hinüber zum Lattenverschlag.

Das Weiberfleisch balgte sich in den Betten.

Drein fuhr Flametti mit derber Hand und lüpfte die Decke.

Es leuchtet der Mond in der Gondelnacht
Blank, blänker, am blänksten.

Und Flametti griff zu und es klatschte.

Und die Lange flüchtete aus dem Bett. Und die Dralle mit dem geschamigen Busen schrie. Und die, die es traf, Rosa, die Sklavin, rang die gefalteten Hände, und flehte und sträubte sich fruchtlos gegen die sehnigen Häuptlingsarme.

Stolz kehrte Flametti zurück, die Brust geschwellt von männlichem Furor, die Augen gerollt vor strahlender Lust, und sagte zu Jenny, die neben ihm lag: »Die sollen mich kennenlernen!«

Neueinstudierungen wurden angeordnet unter Jennys Leitung, weil Max anderweitig beschäftigt war. Alte Kostüme wurden, unter Beteiligung der Lehrkräfte, repariert und aufgebügelt. Die neuen Kostüme probiert.

Und auch die Damen Jenny und Laura bekamen jetzt Lanzen, aus Besenstielen, rundum bemalt, gelb, grün und blau. Oben eine Spitze aus Goldblech.

Und damit auch das übrige Ensemble nicht müßig ging, hatten Engel und Bobby Beleuchtungsproben mit bengalischem Rot, wozu sie die Pfanne und Pulver besorgen mußten.

Herr Arista studierte ein neues Lied:

›Nur immer raus damit, nur immer raus damit!
Wozu haben wir's denn? Na ja!‹,

was sich auf seinen Busen bezog.

Auch die Häslis hatten für neues Programm zu sorgen und studierten mit dem Pianisten das interessante Terzett ›Schackerl, Schackerl, trau di net!‹, das Frau Häsli ausgesucht hatte, an dem sich aber nach seiner Rückkehr vom Dienst auch Herr Häsli beteiligen sollte.

Es war offensichtlich Flamettis Ehrgeiz, aus der Premiere dieser ›Indianer‹ einen Festzug zu machen, ein Ruhm- und Gedenkblatt für sich und das ganze Ensemble.

Wer weiß, was für Intentionen mehr er damit verband, was für Erbauungen und Hintergedanken! Soviel Sorgfalt wie auf dieses Ensemble hatte er noch auf keines verwandt. Soviel Aufwand und Wichtigkeit waren kaum zu erklären.

 << Kapitel 3  Kapitel 5 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.