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Fipps, der Affe

Wilhelm Busch: Fipps, der Affe - Kapitel 39
Quellenangabe
typecomics
booktitleHans Huckebein / Fipps der Affe / Plisch und Plum
authorWilhelm Busch
year1974
publisherDiogenes Verlag
addressZürich
isbn3 257 20111 7
titleFipps, der Affe
pages33-123
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1879
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Zwölftes Kapitel

Fink hat versichert, gottlobunddank,
Bei der Aachener Feuerversicherungs-Bank,
Und nach zwei Jahren so ungefähr
Wohnt er weit schöner als wie vorher. –

Fipps natürlich der hat es seitdem

In jeder Hinsicht sehr angenehm. –
Dies aber wird ihm im höchsten Grad
Unerträglich und wirklich fad.
Denn, leidergottes, so ist der Schlechte,
Daß er immer was anderes möchte.
Auch hat er ein höchst verruchtes Gelüst,
Grade so, zu sein, wie er eben ist.

Mal traf es sich, daß die Familie Fink
Zusammen aus- und spazierenging,
Um nebst Besorgung von anderen Sachen
Professor Klöhn einen Besuch zu machen. –

Fipps sehnt sich förmlich nach bösen Streichen.

Sein Plan steht fest. Er will entweichen.

Schon ist er im Feld. Die Hasen fliehn.
Einen Wanderer sieht man des Weges ziehn.
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