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Fipps, der Affe

Wilhelm Busch: Fipps, der Affe - Kapitel 32
Quellenangabe
typecomics
booktitleHans Huckebein / Fipps der Affe / Plisch und Plum
authorWilhelm Busch
year1974
publisherDiogenes Verlag
addressZürich
isbn3 257 20111 7
titleFipps, der Affe
pages33-123
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1879
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Zehntes Kapitel

Wöhnlich im Wechselgespräch beim angenehm schmeckenden Portwein

Saßen Professor Klöhn und Fink der würdige Doktor.
Aber jener beschloß, wie folgt, die belehrende Rede:
»Oh, verehrtester Freund! Nichts gehet doch über die hohe
Weisheit der Mutter Natur. – Sie erschuf ja so mancherlei Kräuter,

Harte und weiche zugleich, doch letztere mehr zu Gemüse.

Auch erschuf sie die Tiere, erfreulich, harmlos und nutzbar;
Hüllte sie außen in Häute, woraus man Stiefel verfertigt,
Füllte sie innen mit Fleisch von sehr beträchtlichem Nährwert;
Aber erst ganz zuletzt, damit er es dankend benutze,
Schuf sie des Menschen Gestalt und verlieh ihm die Öffnung des Mundes.

Aufrecht stehet er da, und alles erträgt er mit Würde.«

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