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Fipps, der Affe

Wilhelm Busch: Fipps, der Affe - Kapitel 2
Quellenangabe
typecomics
booktitleHans Huckebein / Fipps der Affe / Plisch und Plum
authorWilhelm Busch
year1974
publisherDiogenes Verlag
addressZürich
isbn3 257 20111 7
titleFipps, der Affe
pages33-123
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1879
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Erstes Kapitel

Der Fipps, das darf man wohl gestehn,

Ist nicht als Schönheit anzusehn.
Was ihm dagegen Wert verleiht,
Ist Rührig- und Betriebsamkeit.

Wenn wo was los, er darf nicht fehlen;
Was ihm beliebt, das muß er stehlen;
Wenn wer was macht, er macht es nach;
Und Bosheit ist sein Lieblingsfach.

Es wohnte da ein schwarzer Mann,

Der Affen fing und briet sie dann.

Besonders hat er junge gern,
Viel lieber als die ältern Herrn.
»Ein alter Herr ist immer zäh!«
So spricht er oft und macht »Bebä!«

Um seine Zwecke zu erfüllen,
Wählt er drei leere Kürbishüllen.

Für auf den Kopf die große eine,
Für an die Hände noch zwei kleine.
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