Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Edward Bulwer-Lytton: Eugen Aram - Kapitel 6
Quellenangabe
typefiction
authorEdward Lytton Bulwer
titleEugen Aram
publisherHalle a. d. S. Druck und Verlag von Otto Hendel
translatorFriedrich Notter
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
projectide45e0e22
created20070313
Schließen

Navigation:

Viertes Kapitel.

Das Selbstgespräch und der Charakter eines Einsamen. – Die Unterbrechung.

Daß meine Lamp' um Mitternacht
Auf hohem, stillem Turm noch wacht,
Wo ich verpasse den Arktur
Und Trismegistos, und der Spur
Von Platos hohem Geiste folge.
Milton. Il penseroso.

Als Aram der schönen Madeline in die Kutsche half – als er hinhörte auf die süße Stimme – als er den Ausdruck des Dankes in ihren sanften Augen las – als er den leichten aber warmen Druck ihrer feengleichen Hand fühlte, da ergriff zum erstenmal in seinem einsamen, freudlosen Leben jenes unbestimmte Entzücken seine Brust, das der Vorbote der Liebe ist. Lester reichte ihm die Hand mit einer zutraulichen Herzlichkeit, welcher der Gelehrte nicht zu widerstehen vermochte.

»Seien wir nicht Fremde gegen einander, Herr Aram,« sagte er warm, »ich dränge mich nicht viel nach Umgang außerhalb meines eigenen Kreises; aber in Ihrer Gesellschaft würde ich ebensoviel Vergnügen als Belehrung finden. Lassen Sie uns das Eis keck und mit einem Schlage brechen. Kommen Sie morgen zu mir zu Tisch, auf den Abend soll dann Ellinor etwas singen.«

Die Entschuldigung erstarb auf Arams Lippen; ein zweiter Blick auf Madeline besiegte, was noch von Zurückhaltung in ihm war; er nahm die Einladung an und bemerkte mit einer ungewohnten Bewegung des Herzens, daß Madelines Auge bei seiner Zusage aufleuchtete.

In tiefen Gedanken, die Arme über der Brust gekreuzt, sah er dem Wagen nach, bis die Biegung des Thales ihn seinen Blicken entzogen hatte. Aus seiner Träumerei plötzlich auffahrend, kehrte er sofort ins Haus zurück und stieg, nachdem er das Thor wohl verschlossen und verriegelt, langsamen Schrittes in das höhere Gemach, das er für astronomische Forschungen oben auf seiner einsamen Wohnung hatte anbringen lassen.

Es war jetzt dunkel geworden, der Himmel breitete sich um ihn in all der liebenden, hehren Ruhe der Jahreszeit und der Stunde; die Sterne badeten die belebte Atmosphäre in ein feierliches Licht, und über ihm und um ihn

War heilige Zeit, so still wie eine Nonne
In atemloser Andacht.

Er blickte hinaus auf das tiefe Schweigen der Nacht und überließ sich ganz den Betrachtungen, welche es einflößte.

»Ihr geheimnisvollen Lichter,« sprach er zu sich selbst, »Welten über Welten – unzählbare – unberechenbare; ihr, die ihr der Ruhe wie dem Wechsel glanzvollen Hohn sprecht, ihr, die ihr ewig fortrollt über unserem kleinen Meer der Sterblichkeit, während wir, Welle um Welle, um unser winziges Leben uns abnutzen und hinabsinken in den schwarzen Abgrund: – können wir auf euch blicken, eure feste Ordnung, euren unveränderlichen Lauf wahrnehmen, ohne zu fühlen, daß wir wirklich die ärmlichsten Spielwerke eines alldurchdringenden, unwiderstehlichen Schicksals sind? Sollen wir jedes Wunderwerk der Schöpfung seine vorgezeichnete Bestimmung erfüllen – nie aus seiner Bahn treten – nie seine Perioden verändern sehen – und uns dann noch einbilden, der oberste Ordner werde die Fluten, die er aus unsichtbarer Quelle sendet, auf unser armseliges Bitten zurückgehen heißen? Sollen wir glauben, unser Gebet könne ein Verhängnis abwenden, das mit dem Faden der Weltereignisse verflochten ist? Ein Pünktchen in unserem Schicksal abgeändert könnte die Bestimmung von Millionen abändern! Soll der Ring aus der Kette gebrochen werden und doch die Kette ganz bleiben? Weg also mit unserem leeren Jammer und unsern blinden Forderungen! Alles muß seinem Ziel entgegengehen, und der wird der weiseste sein, der keinen Schritt zurückblickt. Die Färbung unseres Wesens war vor unserer Geburt, vor unsern Sorgen und unsern Verbrechen bestimmt. Vor Millionen Jahren, als diese altersgraue Erde von andern Wesen bewohnt war, ja ehe noch ihre Atome eine Schicht ihres jetzigen Bodens gebildet hatten, hatte der ewige ansehende Herrscher des Weltalls, sei er Schicksal oder Gott, den Augenblick unserer Geburt und die Grenzen unserer Laufbahn da bereits festgesetzt. Was ist also Verbrechen? Fatum! Was Leben? Unterwerfung!«

Das waren die eigentümlichen düstern Gedanken, die jetzt über Arams Seele hereinbrachen und wirklich einen Teil seiner Überzeugung ausmachten. – Er suchte einen schönern Gegenstand der Betrachtung, und Madeline Lester stand vor seinem Innern. – – –

Eugen Aram war ein Mann, dessen ganzes Leben nur der Wissenschaft geweiht gewesen zu sein schien. Was man Vergnügungen nennt, hatte für ihn keinen Reiz. Früh Mann geworden, stieß er beim Zurückblick auf seine ganze Jugend auf keine Jugendthorheit. Die Liebe hatte er bisher mit kaltem Auge, obwohl nicht ganz ohne den Wunsch, näher mit ihr bekannt zu werden, betrachtet; Sinnlichkeit hatte ihn nie auch nur zu einem augenblicklichen Vergessen seiner selbst verlockt. Sogar die unschuldigen Erholungen, womit sonst die strengsten Gemüter die gewohnte Arbeit unterbrechen, vermochten ihn nicht den geliebten Forschungen zu entziehen. Das süße monstrai digito, der Triumph, Wahrheit gezeigt zu haben, die Einflüsterungen selbst einer großartigen Eitelkeit waren für sein selbstgenügsames, der Welt fremdes Herz nicht vorhanden. Er gehörte jenen ernsten, hochgesinnten Schwärmern an, die gegenwärtig von der Erde fast verschwunden sind, und welche zu zeichnen bis jetzt noch kein Roman versucht hat; Männer, die im vorigen Jahrhundert nicht ganz selten waren, feurig der Wissenschaft ergeben, aber Gelehrtenruhm verachtend, für nichts lebend, als für die Bildung ihres Geistes. Von Fundgrube zu Fundgrube, von Schatz zu Schatz schritten sie mit siegender Arbeit vor, und hatten sie alles zusammengerafft, so ließen sie der übrigen Welt nichts davon zukommen; man konnte sie die eigentlichen wissenschaftlichen Geizhälse nennen. In Dunkel gehüllt, in irgend einen Winkel verborgen, entfernt von dem lauten Treiben der Menschen, verlebten sie ihr Dasein in unfruchtbarem Ruhm; der geringste Teil dessen, was sie zusammengescharrt, würde die Betriebsamkeit eines neueren Gelehrten in Schrecken setzen, und doch, dürfte selbst der oberflächlichste neuere Gelehrte mehr als jene zum Besten der Menschheit wirken. Unter Orakeln lebend, sprachen sie selbst keines aus. – Bei alledem lag in dieser Unfruchtbarkeit etwas Erhabenes; sie boten ein seltenes und großes Schauspiel, diese Männer, fern vom Gewühl der Leidenschaften, die tief unter ihnen tobten, ganz allein dem Wissen, das uns auf Erden läutert und unsterblich macht, hingegeben, und doch taub und blind für Anreizungen der Eitelkeit, welche solche Forschungen in der Regel begleiten; die blinde Huldigung der Mitmenschen abweisend; in ihrem erhabenen Zweck ihren einzigen Lohn findend; die Weisheit um ihrer selbst willen anbetend und entfernt von dem Gewimmel der Welt stehend, gleich Sternen, die von eigenem Lichte strahlen, aber der Erde, auf welche sie herabblicken, zu fern sind, um auf deren Bewohner den Glanz auszuströmen, der sie durchglüht.

Von seiner Jugend bis zum jetzigen Augenblick hatte Aram wenig in Städten gewohnt, wenn auch viele besucht. Gleichwohl konnte man ihm Menschenkenntnis nicht streitig machen. Es scheint eine innere Offenbarung in der Wissenschaft zu liegen, die uns über unser Mitgeschlecht aufklärt. Es giebt Menschen die aus ihrer Abgeschiedenheit plötzlich hervortreten und mit einem Mal Macht in sich finden, in fremde Gemüter einzudringen und die geheimen Triebfedern derjenigen, welche sie vor sich sehen, darzulegen; es ist eine Art von zweitem Gesicht, mit ihnen geboren, nicht erworben. Auch Aram, dessen Beobachtungsgabe durch seine gewohnten tiefen Forschungen im Gebiet unserer höheren Weltordnung an Schärfe noch besonders gewonnen haben mochte, kam aus seiner Einsamkeit nie mit andern zusammen, ohne sich in die breiteren Züge oder vorherrschenden Schwächen ihrer Charaktere sogleich hineinzufinden. Wirklich unterschied er sich hierin von den übrigen Männern seines Faches, denn er war selbst in seiner Versunkenheit gleichsam mechanisch wachsam und aufmerkend. Vieles in seiner Natur würde, hätten frühere Umstände ihm eine andere Richtung gegeben, ihn zu weltlicher Macht und Herrschaft befähigt haben. Eine unwiderstehliche Energie, eine nicht zu brechende Beharrlichkeit, ein tiefer, systematischer und feiner Verstand, ein Geist, fruchtbar an Hilfsquellen, eine beredte Zunge: all dies würde ihm, hätte sein Ehrgeiz diese Bahn gewählt, dasselbe Übergewicht über die äußere Welt errungen haben, die jetzt seine Stellung in der geistigen bezeichnete. Man konnte nicht sagen, daß es Aram an Herzensgüte gefehlt, aber diese war mit einem gewissen Hohn gemischt die Güte schien das Ergebnis seiner Natur, der Hohn schien Folge seiner Forschungen. Er konnte Vögel von seinem Fenster aus füttern; er konnte auf die Seite treten, um einen Wurm, der in seinem Wege lag, nicht zu beschädigen; war einer seines eigenen Geschlechtes in Gefahr, so rettete er ihn mit Hintansetzung seines eigenen Lebens: aber in seinem Herzen verachtete er die Menschen und hielt sie der Veredlung für unfähig. Ungleich den jetzigen Denkern, die sich der tröstenden Hoffnung, eines steten Vorschreitens der Menschheit hingeben, sah er in der düstern Vergangenheit nur eine dunkle Verkünderin der Zukunft. Wie Napoleon über einen verwundeten Krieger auf dem Schlachtfelde weinte, aber ungerührt Tausende einem gewissen Tode entgegenschickte, so würde Aram sich für einen einzelnen Menschen geopfert, aber für sein ganzes Geschlecht auch nur einen augenblicklichen Genuß nicht hingegeben haben. Und dieses Gefühl gegen die Menschen, in welchem sich höchste Verachtung mit gänzlicher Hoffnungslosigkeit paarte, war vielleicht die Ursache, weshalb er thatlos den ungewöhnlichen Reichtum seines Geistes vergeudete und weder vermocht werden konnte, die Welt zu blenden, noch ihr zu dienen. Allgemach jedoch war sein Ruhm über die Grenzen hinausgedrungen, in welche er ihn gern hätte eindämmen mögen. Ein Mann, der durch eigene Anstrengung unter keinen geringen Schwierigkeiten fast alle Sprachen der gesitteten Welt erlernt hatte; der tiefe Mathematiker, der gründliche Altertumsforscher, der scharfe Philolog, dem neben der ernstern Wissenschaft auch die blühendern Gefilde des Wissens, von dem scholastischen Spielwerk der Wappenkunde bis zur zarten Kenntnis der Kräuter und Blumen, nicht fremd waren, konnte zu einer Zeit, wo geistige Vorzüge jeder Art in hohen Ehren standen und ihre Besitzer von den Genossen ihres gelehrten Treibens in eine Art Brüderschaft hineingezogen wurden, auf ein gänzliches Verborgenbleiben nicht rechnen. Auch war Aram, obwohl er in eigener Person wenig oder nichts von sich gab, immer bereit, andern den Nutzen und die Ehre seiner Entdeckungen zu überlassen. Er selbst zündete kein Licht auf dem Altar der Wissenschaft an, aber das duftende Öl in den Lampen seiner dienstbeflisseneren Brüder war oft in bedeutendem Maße seinen Vorräten entlehnt. Fast von jeder litterarischen Gesellschaft Europas gingen Briefe mit Anerkennungen oder Anfragen nach seinem einsamen Aufenthaltsort, und wenig fremde Gelehrte kamen nach England, ohne eine Unterredung mit Aram zu suchen. Er empfing sie mit aller Bescheidenheit und Höflichkeit, die ihm eigen waren, aber man konnte bemerken, daß er dergleichen Unterbrechungen nie gestattete, mehr als bloß vorübergehend zu sein. Er bot keine Gastfreundschaft an und wies jedes Freundschaftsanerbieten ab; der Besuch dauerte seine gemessene Zeit und wurde selten erneuert. Gönnerschaft war ebensowenig nach seinem Geschmack, als Gesellschaft von seinesgleichen. Ein Paar gelegentliche Besuche und Annäherungen von seiten der Großen hatte er eher mit kaltem Stolz, als mit der gewöhnlichen gemessenen Zuvorkommenheit aufgenommen. Der Betrag seines Vermögens war nicht genau bekannt; seine Bedürfnisse waren so gering, daß was für einen andern Armut gewesen wäre, ihm ein genügendes Auskommen sichern mochte. Der einzige sichtbare Beweis, daß er über Geld gebieten konnte, lag in seiner ausgedehnten und vielseitigen Büchersammlung.

Er mochte nun seit zwei Jahren in seinem gegenwärtigen Aufenthaltsort wohnen. Trotz seiner Ungeselligkeit war er in der Nachbarschaft allgemein beliebt, ja eben das zurückgezogene Wesen eines so ausgezeichneten Mannes mußte für ihn einnehmen, indem man voraussetzte, es liege demselben eine ängstliche Bescheidenheit zu Grunde: überdies hatte er bei mehrfachen Gelegenheiten eine Wohlthätigkeit und einen Mut bewiesen, welche seiner Abgeschiedenheit jeden Schein von Menschenhaß oder Knickerei benahmen. Mit ehrerbietiger Freundlichkeit trat der Landmann auf die Seite, wenn er vom Feld heimkehrend dem bleichen gedankenvollen Gelehrten mit den gekreuzten Armen und den niedergeschlagenen Augen, Zeugen tiefen Nachsinnens, begegnete; und das Dorfmädchen warf, wenn sie ihm ihren Knix gemacht, einen verstohlenen Blick auf das schöne verdüsterte Gesicht und erzählte ihrem Schatz, der arme Herr müsse offenbar eine unglückliche Liebschaft gehabt haben.

So verfloß Arams Leben; vielleicht war die einförmige Gleichtönigkeit desselben weniger des Mitleids bedürftig, als ihm solches geschenkt wurde. Kann doch niemand über den Grad der Glückseligkeit des andern urteilen! Wie der Mond auf den Wellen spielt und für unsern Blick einen langen Strich im Wasser durch besondern Glanz zu bevorzugen scheint, während er die übrige Fläche verhältnismäßig dunkel läßt, gleichwohl aber nicht kargt mit seinem Lichte, – denn wenn auch die Strahlen, die unser Auge nicht treffen, für uns nicht vorhanden zu sein scheinen, so spiegelt doch das Auge des Himmels sich mit gleich parteiloser Liebe in jeder Woge: – ebenso fällt vielleicht die Glückseligkeit mit gleicher Helle und gleicher Kraft auf die ganze Fläche des Lebendigen, obwohl sie unsern beschränkten Blicken nur auf solchen Wellen zu ruhen scheint, von welchen der Strahl in unser Auge zurückschimmert.

Von seinen Betrachtungen, welcher Art sie nun sein mochten, ward Aram durch ein starkes Läuten an der Hausthür plötzlich aufgestört. Bereits war elf Uhr vorüber. Wer mochte zu so später Stunde, wo das ganze Dorf in Schlaf begraben lag, Einlaß begehren? Er erinnerte sich, daß Madeline ihm gesagt, der Unbekannte, der ihnen so großen Schrecken eingejagt, habe nach ihm gefragt. Bei diesem Gedanken erbleichte seine Wange plötzlich. Doch wie? jener Fremdling war gewiß ein armer Reisender, der von seiner gewohnten Mildthätigkeit gehört hatte und gekommen war, ihn um seine Hilfe anzusprechen.

Auf seinem Wege zu Lesters Hause war ihm derselbe nicht begegnet und die Befürchtungen seiner schönen Besucherinnen hatte er, wie billig, bloß auf Rechnung weiblicher Ängstlichkeit geschrieben. Wer aber mochte jetzt unten sein? Ein gewöhnlicher Bettler würde zu dieser Stunde kein Almosen fordern. Sollte sich vielleicht ein Unglück im Dorfe ereignet haben? – Er blickte aus dem hochgelegenen Gemach hinaus und sah über den zerstreuten Hütten und dem dunklen Laube, das ringsumher lautlos schlief, die Sterne ruhig stehen. Überall Totenstille, aber es schien die Stille der Unschuld und Sicherheit. Wieder ertönte die Glocke und abermals wieder. Es war ihm, als höre er seinen Namen draußen rufen; unentschlossen schritt er ein- bis zweimal im Zimmer auf und ab; dann wurde sein Tritt wieder fest und sein natürlicher Mut kehrte zurück. Noch hatte er die Pistolen umgeschnallt; er sah nach der Ladung und murmelte ein paar unzusammenhängende Worte; dann stieg er die Treppe hinab und riegelte die Thür langsam auf. – Vor dem Thorweg, das volle Mondlicht auf den schroffen Zügen und der stämmigen Gestalt, stand der unheimliche Fremde.

 << Kapitel 5  Kapitel 7 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.