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Etwas über Shakespeares Schauspiele

Ulrich Bräker: Etwas über Shakespeares Schauspiele - Kapitel 4
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authorUlrich Bräker
titleEtwas über Shakespeares Schauspiele
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1. Gleiches mit Gleichem. 2. Der Kaufmann von Venedig. 3. Wie es euch gefällt.

Gleiches mit Gleichem

In diesem Stück wird vorgestellt, wie ein Vincenzio, Herzog zu Wien, einen Statthalter gesetzt, ihm Vollmacht über die Regierung, über Leben und Tod gegeben. Er gab eine lange Reise vor, hatte aber nur im Sinn, in der Nähe, im Verborgenen zu bleiben und alles zu beobachten, kleidete sich in einen Mönchshabit und erhielt seinen Zweck. Angelo hieß der neue Statthalter; der trat die Regierung mit aller Strenge an, suchte alle Gesetze hervor, nach welchen ein Mann, wann er zu früh bei seiner Braut schlief, den Tod verwirkt hatte. In diesem Fall war ein junger Edelmann, Klaudio; der ward gefangen und sollte ohne Gnade sterben. Ein wilder junger Lucio nahm sich des Klaudio an, ging zu seiner Schwester Isabella ins Kloster, nahm sie zur Fürbitt mit zum Statthalter, konnten ihn aber nicht änderst gewinnen, als um Isabellens Ehre zum Lösegeld. Er wurde aber durch eine schöne List hintergangen. Eine Marianne, deren er die Eh versprochen, aber treulos verlassen hatte, wurde ihm anstatt Isabella beigelegt. Hernach, als der Barbar Angelo dennoch Befehl gab, Klaudio den Kopf abzuschlagen, wurde er durch den Kopf eines Ragozins, der als ein berüchtigter Räuber im Gefängnis gestorben, betrogen. Der Herzog, als Mönch verkleidet, sah dem Spiel allem zu und war selbst Anstifter des Betrugs. Endlich entdeckte er sich, und nachdem er die Verbrecher in die Enge getrieben und die Unschuld gerettet, mußte Angelo seine verlassene Marianne heiraten, und er selbst nahm die tugendhafte Isabella zum Weib, und Klaudio kam zum Vorschein und herzte sich mit seiner geliebten Juliette.

Dieses Stück zähl ich mir unter die schönen. Es ergötzt mich sonderbar das Unternehmen des Herzogs, um seinen Staat zu beobachten. Der Heuchler Angelo, wie streng er auf die Gesetze und selbst ein äußerlich strenges Leben führen und doch ein Bösewicht sein konnte, wie er stufenweis in seiner Bosheit ging, so natürlich wie die Menschen pflegen zu gehen. Man findet Stoff genug zu moralischen Gedanken, wie Angelo die Menschheit zu verteidigen und das Laster so schön zu beschönigen weiß. Und die Reden Isabellens sind vor allen aus schön; und wie schön ist ein Lucio geschildert, ein Mensch, der gewohnt ist, lauter Böses von seinen Nebendmenschen zu reden. Aber, o Isabella, deine Reden sind sonderbar schön, und doch hast du mich böse gemacht, du strenge Schwester. Wann dein unglücklicher Bruder vor dem Tode zittert, nennst du ihn einen Unmensch, einen feigherzigen, schändlichen, elenden, wolltest ihn durch einen Fußfall nicht vom Tod erretten. Was denkst du, hartherzige Schöne; ich denke, dein Bruder sei mehr Mensch als du, du willst mehr Engel sein als Mensch. Es dunkt mich menschlich, wann Klaudio sagt: Ja, aber sterben und hingehn ohne zu wissen wohin, in kalter Erstarrung daliegen und verfaulen, statt dieser warmen, gefühlvollen Bewegung ein starrer Erdklumpen zu werden, indes daß der wollustgewohnte Geist sich in feurigen Fluten badet oder in Gegenden von aufgehäuftem Eise zittert, oder, in unsichtbare Winde eingekerkert, mit rastloser Gewalt rund um die schwebende Welt getrieben wird, oder noch unseliger ist als das Unseligste, was zügellose und schwärmende Gedanken heulend sich vorbilden – das ist entsetzlich! Das jämmerlichste, armseligste Leben mit allem Ungemach behaftet, welches Alter, Krankheit, Dürftigkeit und Gefangenschaft der Natur auflegen können, ist ein Paradies gegen das, was wir von dem Tode fürchten. Dann das ängstliche, wehmütige Wort: Liebste Schwester, laß mich leben. O Klaudio, wie menschlich – Isabella, du bist hart; wie kannst du zu einem lebenden Bruder sagen: Stirb, Elender. O Klaudio, welch ein Sprung von deiner Schwester strengen Tugend zu deiner Menschlichkeit herab, und dann welch ein Abstich zwischen deiner fühlenden Brust bis zu einem versteinernden Bernardino herab. Deiner Schwester richterliches Rufen: Stirb, Elender, und eines spottenden Rüpels Geschrei: Wach auf, Bernardino, du mußt dich hängen lassen! Du bist eine ausgesuchte Jungfrau, Isabella: ich wette, wo's all zum andern Haus so eine gäbe. Aber nein, es ist kein Spiel, Bösewichter müssen fallen, und die Unschuld muß an den Tag über kurz oder lang. Angelo, der Betrüger, den alle Welt für einen Heiligen hält, muß vor der Welt Augen zu Spott und Schanden gemacht werden. Der gefallene Sohn, der arme Klaudio, muß in die Not kommen, aber zuletzt mit Ehren angenommen werden. Und dir, Isabella, gehört ein Herzog – aber mich nimmt's wunder, wenn du von hier absegelst, ohne einen Fleck zu bekommen. Und dir, Herzog, wie wohl tat dir dein Verstecken, da du hören konntest, was die Leute von dir sprechen. Lucios Reden sind treffliche Lehren für dich, du wußtest sie auch schön zu applizieren; und dir, Marianne, wünsch ich Glück zu deinem Mann, du brauchst es wohl.

Habe Dank, lieber Sir William, für dieses schöne Stück Arbeit, es ist mir in aller Hinsicht wohlbekommen und hat mir den Sommernachtstraum reichlich ersetzt. Jede Szene vergnügte mich, jede Person vom Herzog bis zum Rüpel herab sind zierlich gemalt.

Der Kaufmann von Venedig

Antonio, ein reicher Kaufmann, verbürgt sich für sein Freund Bassanio einem Juden Shylock für 3000 Dukaten auf drei Monat, und wenn er's nicht bezahlte, ein Stück Fleisch aus seinem Leibe, wo es dem Juden gefiele. Nach Verlauf der Zeit kam dem Antonio traurige Botschaft von allen seinen Kauffahrteischiffen, daß alles verloren sei. Er kam in Mißkredit. Der Jud drang auf Bezahlung, wollte sein Stück Fleisch von Antonios Herzen ohne alle Barmherzigkeit rechtlich haben. Es kam vor den Herzog und half kein Bitten, hatte allen Anschein, daß Antonio herhalten müsse; bis ein reiches Fräulein, die hernach Bassanio freite, verkleidet als Richter herkam und einen salomonischen Ausspruch tat; daß zwar Shylock sein Pfund Fleisch vermöge der Verschreibung haben solle, aber er solle keine Unze mehr oder weniger, auch kein Tropfen Blut mitnehmen, sonst er selbst des Todes sein solle. Der Jude wollte gern leer abziehen, aber es kostete ihn noch sein Hab und Gut. Die weise Portia spielte noch mehr gescheite Possen. Das Lotteriespiel mit ihrem Kästchen ist sehr possierlich und ein rechtes Gemälde von dem scheinbaren und dem wirklichen Glück dieser Welt. Ungemein schön weiß mein William hier zwei Geschichten, die Grausamkeit des Juden und den Liebeshandel des Bassanio zu vermischen, als ob es eine Handlung wäre. Recht artig wissen die zwei Dinger Portia und Nerissa ihre Liebhaber mit einem Ringe zu täuschen und als Doktor und Schreiber zu betrügen. Aber verzeihe, lieber William, so eine Portia ist nirgends zu Hause als in dir. Du teilst dem jungen Ding gar zu viel von deinen Gaben mit. Doch wer weiß, was für Geschöpfe du auch magst gekannt haben. Einmal ist Portias Weisheit wohl viel für ein so kleines Jüngferchen; ihre oder vielmehr deine Reden, anfangs, oder wer es auch sagt, so ist es immer wohlgesagt und entzückte mich mehr als Antonios seltener Charakter. Wenn Tun so leicht wäre, sagt Portia zu Nerissa, als Wissen, was man tun sollte, so würden alle Kapellen Kirchen und armer Leute Hütten Paläste sein. Das ist ein guter Prediger, der seinen eigenen Lehren folgt. Ich will lieber zwanzig Leuten sagen, was gut zu tun wäre, als einer von den zwanzigen sein, die meinen Vorschriften folgen sollen. Das Gehirn kann wohl Gesetze für das Blut aussinnen, aber ein warmes Temperament springt über ein kaltes Verbot hinweg. Der Jüngling Unsinn ist ein solcher Hase, daß er über das Netz des Krüppels Vorbedacht hinwegsetzt. Aber alle diese Überlegungen etc. – genug, Portia ist ein so weises Ding, daß ich schwerlich glaube, daß Salomon unter allen seinen tausend Weibern eine so weise gehabt habe – denn ihre Reden sind die schönsten unter allen, und doch treten große Männer auf. Antonios Charakter ist, sonderlich unter Kaufleuten, ein seltener Charakter. Und doch zweifle ich nicht, daß es nicht solche gebe. Ob sie aber ihre Brust dem grausamen Messer eines Juden darböten, weiß ich nicht. Die Grausamkeit Shylocks ist entsetzlich. Traurig, daß man sie unter den Menschen findet, und wollte Gott, allein unter den Juden. Hingegen die Freundschaft unter den Christen Antonio, Bassanio und ihren Freunden ist so etwas Reizendes, daß man von Stund an wünscht, solche zu haben und ein solcher zu sein. O was ist wahre Freundschaft! Himmel auf Erden – Jonathan und David – gewiß, der Tod selbst muß unter Freunden süße sein – wo's man so herzlich meint, mit Gut, Leib und Blut Freund ist. O du heiliger Himmel, edle Freundschaft, zuckersüßes Leben, in welchen Winkel haben dich unsere Zeiten verjagt, wo ist dein Wohnort, edles Leben? Unter Bettlern, unter Saufbrüdern, nicht unter Göttern dieser Erden. Edler Antonio, kein Wunder, daß du arm warst, aber ich dachte, nicht Sturm und Wellen, sondern dein freundschaftlich Herz habe dich arm gemacht wie Timon. O sei immerhin arm, du triffst mehr arme Freunde an als reiche. Die sind nur Freunde, wo sie nichts geben dürfen, wo man ihren Geldsäcken und ihrem Ehrdurst fröhnt, Freunde, wo sie Schmeicheleien hören, wo ein leerer Ton von Freundschaftsbezeugungen ihre Ohren kitzelt. Da sind sie Freund, so lang der Schall ihre Ohren füllt, bis ein anderer Schall sie verdrängt. Noch eins: Lanzelot, der junge Gobbo, gefällt mir recht wohl, da in seinem Selbstgespräch; wie der ehrliche Bursch aus ihm spricht, wie er mit seinem Gewissen zu Rate geht, ob er aus des Juden Diensten fortlaufen solle oder nicht. Und dann das Gespräch mit seinem Vatter, dem blinden, alten, ehrlichen Gobbo; gewiß ein recht schönes Paar, Vatter und Sohn, so ehrliche Landskinder, die nichts gelernt haben als ehrlich sein – und doch der junge Gobbo, der so was von den Stadtmanieren aufgeschnappet hatte, das so mit seiner ländlichen, ehrlichen Einfalt nicht harmonierte. Gewiß, lieber Sir William, mir däucht, du seiest in der Schweiz gewesen, habest irgend ein Bauernjung in Basel gesehen, den sein Vatter besuchte und seinem Herrn ein Präsent brachte. Mir ist, ich habe selbst jung und alte Gobbos gesehen.

Wie es euch gefällt

Mir gefällt's, in der Tat, mir gefällt's recht wohl. Freilich ist nichts daran gelegen, ob's mir gefalle oder nicht, mir aber ist's genug, wenn's mir gefällt. Gewiß, mir ist's ein allerliebstes Stück, bin ganz in etliche Personen verliebt. Da kommt ein Orlando vor, gewiß liebenswert gezeichnet, der von seinem altern Bruder Oliver, einem Bärnhäuter, ein rechter Kain, geneidet, unterdrückt wird, der ihn gar mit Manier aus dem Weg räumen wollte, indem Oliver ihn zu einem Wettkampf mit einem handfesten, verwegenen Kerl, einem Ringer, aufhetzte und diesem winkte, Orlando den Hals zu brechen, der aber herrlich über den Kerl siegte. Dann Adam, ein ehrlicher Bedienter, der in seinen alten Tagen dem Orlando so treu davon half aus der Schlinge, die ihm nach dem Sieg von dem bösen Herzog und seinem verräterischen Bruder gelegt ward. Man möchte den redlichen Adam auf seinen Rücken nehmen und in eine bessere Welt tragen. O Redlichkeit – du mußt dich oft müd und matt unter einen Baum hinlegen; verfolgt von deinen verräterischen Feinden – Falschheit –, mußt du im Elend darben, indem sie sich in Wollust badet und auf Thronen schwelgt. Da kommen dann auch zwei weibliche David und Jonathane daher, so liebenswürdig, o so reizend, daß man von Stund an ihr Packträger werden möchte: Celia und Rosalinde, des vertriebenen und des regierenden Herzogs Töchter, die miteinander die Flucht nehmen nach dem Ardennenwald, den alten Herzog aufzusuchen. Ich möchte diese possierliche Reise mitmachen, Hunger und Durst, Frost und Hitze und alles Ungemach ausstehen: der Rüpel ist auch nirgends so aufgeräumt als bei diesen zwei allerliebsten Geschöpfen. Und dann der alte edle Herzog Friedrich, wie edel in seiner Verbannung, in der reizend beschriebenen Einöde. Wie schön beschreibt er da ein freies Leben, gegen dem falschen Hof leben, wie schön auf der Jagd gegen das unfreundliche Wetter trotzend und doch zufrieden. Dann seine Gefährten, Amiens und Jacques, edle Kameraden, die in die Verbannung folgen. Jacques, wie er da am Bach über einen angeschossenen, ächzenden Hirschen moralisierte, der in den Strom hinein weinte, der doch keines Wassers bedurfte. Der arme, verlassene, haarichte Tropf – edler Jacques, du hast recht, so treibt das Unglück die Flut der Gesellschaft zurück. Wie eine sorglose Herde vorbeistrich, wohlgefüttert und stolz: Ja, schwärmt nur verbei, sagst du, ihr feisten und aufgefütterten Bürger, ja das ist eben die Mode. Du hast recht, die Menschen sind alle Räuber, Mörder und Tyrannen. Die Tiere sind in ihren von der Natur angewiesenen, angeborenen Wohnplätzen nicht sicher, sie schrecken s'heraus und tötens'. Sie machen dir Vorwürfe, guter Jacques, daß du selbst ein ausschweifender Bube warst und nun deine Sünden der Welt aufbürden wollest. Ach, sie machen es so, besser, wir halten das Maul. Wer je in seinem Leben einen Fehltritt getan, den laßt man gar kein Wort mehr über die Sitten sagen, änderst die Farbe des Volks begünstige ihn. O du hast recht, eine Harlekinsrolle. Gewiß, man hätte große Lust, einen Narren zu werden. Wie der gute Orlando auf Wildbret ausgeht und seinem treuen Adam zu leben befiehlt, den alten Herzog und seine Leute unterm Baum beim Essen überrascht. O, da ist's all so angenehm, so reizend beschrieben, wie er die Mahlzeit der Not heischt, wie sie darüber philosophieren und als Freunde da im freien Felde so patriarchisch tischinieren. Dann die ländliche Gegend, die Schäferei, die Schäfer und Schäferinnen – wie angenehm, wie reizend, o, Sir William, du hast gewiß dies holde Schäferleben nach der Länge studiert, bist wohl oft wonnetrunken von den Schafhürden nach der tumoltischen Stadt zurückgekehrt. Ein verliebter Sylvius und eine spröde Phöbe mögen oft dein Herz gerührt haben, daß du deine Rosalinde selbst zur Schäferin gewünscht. Wie artig paßt ihr da ihr Schäferkleid, indem sie eine ganze Schäferei kauft. Aber sie spielt dem guten Orlando ein bischen wunderlich herum, kommt schier ins Abenteuerliche hinein – aber ich verzeihe ihr alles, weil ich schon von Anfang in sie verliebt bin. Schönste Rosalinde, du möchtest nun zur Zauberin oder noch so wunderlich werden, wie es dich immer gelustet, ich müßte dir dennoch gut sein; Hosen und Wams stehn dir so trefflich wohl an. Der Rüpel und andre sind so zierlich; so grob und ungeschliffen sie sind, so stellen sie doch den größten Haufen von Menschen vor. Sie möchten so sehr über diese Heirat lachen, als sie wollten, so würden sich doch viele tausend hier gezeichnet finden, wann sie sich selbst kennten. Genug, hier gefällt mir alles, voraus diese einöde Gegend, die schöne Gesellschaft von Hirten und Jägern und wundertätigen Schäferinnen. Ja, du hast Himmelsmacht, göttlicher Mann: einen tyrannischen Herzog, einen barbarischen Bruder bekehrst du plötzlich wie jener Blitz einen Saul, machst Helden wie David, der Löwen besiegt, machst die wunderbarsten und glücklichsten Ehen, hilfst der verstoßenen Unschuld auf den Thron und stürzest hohnsprechende Goliaths zu Boden. Wem sollte deine Arbeit nicht gefallen, du Wundermann? Vielleicht einem stolzen Städtler, einem brutalen Höfling, der nur Gefühl hat für die rauschende Lust, oder für verzärtelte Nerven. Mir gefällt's, lieber Mann. Ich bin dir viel Dank dafür schuldig. Du hast mich ergötzt, belehrt und beruhigt. Mir gefällt's wohl.

Dritter Band

Drei Lustspiele

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