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Escal-Vigor

Georges Eekhoud: Escal-Vigor - Kapitel 4
Quellenangabe
pfad/eekhoud/escalvig/escalvig.xml
typefiction
authorGeorges Eekhoud
booktitleEscal-Vigor
titleEscal-Vigor
publisherMännerschwarm Verlag
seriesBibliothek rosa Winkel
volumeBand 44
isbn978-3-939542-44-5
year2007
firstpub1903
translatorRichard Meienreis
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20110207
projectid375ae96c
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III.

»Was giebt's da? Verrat und Überfall?« rief Kehlmark, indem er leicht die Stirne runzelte.

»Unsere jungen Leute von der Gilde der heiligen Caecilie, unsere ›Philharmonie‹, welche kommt, um Sie willkommen zu heißen, Herr Graf!« meldete zeremoniell der Bürgermeister.

Die Augen Kehlmarks leuchteten in einem versteckten Feuer.

»Ein ander Mal will ich Ihnen mein Atelier zeigen. Jetzt wollen wir die Philharmoniker empfangen!« sagte er, indem er kurz Kehrt machte und eilends die große Treppe hinabschritt, glücklich, wie es schien, über diese Unterbrechung, über welche die ränkesüchtige Klaudia innerlich fluchte.

Die Govaertz und die übrigen Gäste folgten ihm nach unten in die geräumige Orangerie, deren breite Glasthüren man auf Befehl der immer unsichtbar bleibenden Blandine geöffnet hatte.

Die Musiker von der Gilde der heiligen Caecilie hatten sich im Halbkreis am Fuß der Freitreppe aufgestellt.

Sie bliesen aus vollen Backen auf ihren Trompeten und Tuben und hämmerten dementsprechend auf das Kalbfell ihrer Trommeln.

Alle trugen bis auf einige kleine Abweichungen das Kostüm der Söhne des Landes. Bei vielen machte die abgenutzte, mitunter auch geflickte Kleidung einen viel echteren und ursprünglicheren Eindruck, als der allzu neue Aufputz der Festteilnehmer. Manche hatten ganz einfach ihre Oberkleider ausgezogen und gingen ohne Jacke in Hemdsärmeln; ihre offenen Matrosenkittel ließen ihren kräftigen Hals bis herunter zum Ansatz der Brust sehen.

Es waren fast alles hochgewachsene und stramme Burschen, schön gebaute, schlanke, gebräunte Leute aus allen Bevölkerungsschichten der Insel, aus den Großbauerhöfen von Zoudbertingen ebenso wie aus den Kathen von Klaarwatsch. Die Gilde, in der ein sehr demokratischer Geist herrschte, vereinigte die Söhne der Notabeln mit der männlichen Nachkommenschaft der Gelegenheitsarbeiter und Strandläufer.

Die jüngsten Enkel dieser gescheiterten Existenzen, Gassenjungen mit wildem, zerzaustem Haar, mit blitzenden, aber scheuen Augen, mit braunem Gesicht wie die Engel Guido Renis, mit schon kräftig entwickeltem Gliederbau, die Hosen gehalten von Hanfstricken, die sie wie Hosenträger benutzten, und unten am Knie ausgefranzt und mit Dornen und abgefallenen Blättern aufgeputzt, hatten gegen ein paar Heller Trinkgeld das Amt der Fackelträger übernommen. Und unter dem Vorwande, das Licht heller brennen zu machen, in Wahrheit aber, um ihr Vergnügen zu haben, schwangen sie jeden Augenblick ihre Brände und bespritzten den Boden mit Feuerflocken von flammendem Harz, die sie dann ohne Furcht, sich zu verbrennen, mit ihren nackten Füßen austraten, deren Sohlen hart wie Horn geworden waren. –

Zu Ehren des Deichgrafen spielte die Gilde der heiligen Caecilie die alten Volksweisen des Landes, die in dem lauen, duftgetränkten Abenddunkel einen unsagbaren altertümlichen Reiz erhielten. Eine besonders bezauberte und entzückte Heinrich durch ihre klagende Musik, indem sie ihn an das Rauschen des Meeres und das Sausen des Windes in der Haide denken ließ; sie ahmte das stoßweise Ächzen der Deicharbeiter nach, welche die Pfähle einrammen. Die Tagelöhner, oder vielmehr ihre Vorarbeiter, stimmen diese Töne an, um ihre Leute zur Arbeit anzufeuern. Zu gleicher Zeit heben drei oder vier die wuchtigen Rammblöcke und lassen sie im Tempo wieder zurückfallen: die Arme straffen sich, der Rumpf streckt sich, und beim Niederfallen des Blockes biegt sich der Rücken nach vorn. Man hört diese Töne auch an Bord der Fischerschaluppen. Die Seeleute gehen an die Arbeit mit ihnen, und durch ihre einfachen Weisen täuschen sie sich über die öfters trüben Stunden der Windstille auf offener See hinweg, indem sie ihr Sehnen und Klagen dem seufzenden Rhythmus der Wogen anpassen.

Einer der Burschen, ein Zögling der Musikschule von Upperzyde, hatte diesen Sang für Blechmusik übertragen. Die kleine Klapptrompete stieß diese auf- und absteigende und etwas rauhe Melodie hervor, während die Begleitung der Posaunen und Tuben das tiefe, dumpfe Brausen des Meeres markierte.

Kehlmark betrachtete den jungen Trompetenbläser, einen Jüngling, höher aufgeschossen und schlanker gebaut als seine gleichaltrigen Gefährten, mit zierlich geschwungenen Hüften, einem ambradunklen Teint, sammetweichen Augen unter langen dunklen Wimpern, einem schwellenden, dunkelroten Munde, mit weit geöffneten Nüstern, als ob er geheimnisvolle Düfte einathmete, mit schwarzem, dicht gewachsenem Haar, abenteuerlich anzuschauen in seinem elenden Kostüm, das ihm um alle Glieder schlotterte. Der anmutig gebaute Körper schien sich den Wogen der Musik anzuschmiegen und führte auf seinem Platze eine Art langsamen Tanzes aus, ähnlich wie die Zweige der Espe in Sommernächten sich rauschend hin- und wiederwiegen und beim Wehen des Windes zu atmen scheinen. Der Bau des jungen Dörflers vereinigte mit der kräftig ausgeprägten Muskulatur, wie sie seinesgleichen sonst eigen ist, eine gewisse Zartheit der Linienführung, die Kehlmark auffallend an den jungen Schalmeispieler von Franz Hals erinnerte. Dieser Ephebe war für ihn ein wundersames lebendes Bild nach dem Gemälde im Museum von Upperzyde. Sein Herz klopfte zum Zerspringen, der Atem verging ihm, eine glühende Hitze überlief seinen Körper...

Michael Govaertz hatte die Aufmerksamkeit wahrgenommen, die der Deichgraf dem jungen Solisten gewidmet hatte; er benutzte die soeben eingetretene Pause, um näher zu treten und seinen Sprößling in brutaler Weise am Ohre vor Kehlmark zu zerren.

Nichts könnte den kläglichen, erschreckten und doch gleichzeitig entzückten Gesichtsausdruck des kleinen Trompeters wiedergeben, der so brüsk dem Deichgrafen gegenübergestellt wurde. In seinen Augen, auf seinen Lippen spiegelte sich die ganze erhabene Herzensangst eines Märtyrers wider.

»Hier, Herr Graf, mein Sohn Guido, der Taugenichts, von dem ich mit Ihnen vorhin sprach«, grinste der Brummbär, indem er den armen Jungen sich um sich selbst drehen ließ; »der Genosse der Lumpe von Klaarwatsch, ein träger Schlingel, ein fauler Kopf, der vielleicht alle Eigenschaften einer Lerche und eines Finken in seiner Kehle vereinigt, aber keine der Gaben besitzt, die ich bei einem Jungen von meinem Fleisch und Blut zu finden hoffte. Ja, sich auf den Rücken legen, ins Blaue hinein dösen, den Möven zuschauen, Luftschlösser bauen, sich in der Sonne herumwälzen, wie die Seehunde auf einer Sandbank, das paßt ihm!... Denken Sie sich, daß er uns seit seiner Geburt noch nicht von dem geringsten Nutzen gewesen ist. Als er in der Wirtschaft zu nichts taugte, dachte ich daran, einen Seemann aus ihm zu machen, und brachte ihn als Schiffsjungen auf einem Fischerboote unter... Ja, prost Mahlzeit! Nach drei Tagen brachte ihn ein Boot, das in den Hafen einlief, uns wieder... Mitten in der Arbeit setzte er plötzlich aus, um die Wellen und Wolken anzustarren... Seine Nachlässigkeit und sein Leichtsinn haben ihm schon mehrere harte Züchtigungen zugezogen, aber Schläge und Prügel machten ebensowenig Eindruck auf diesen Bengel, als Vorstellungen und Ermahnungen. Des ewigen Kampfes müde nahm ich ihn endlich wieder zu mir und gab ihm eine Beschäftigung, wie sie für eine Schlafmütze paßt: er hütet die Kühe und Schafe auf den Haiden von Klaarwatsch mit den kleinen Strolchen, die heute Abend der Gilde die Fackeln tragen. Kräftig gebaut, wie Sie sehen, Herr Graf, ist das nicht eine Schande? Und dabei so ein Heulmeier! Das brüllt und wird unwohl, wenn man zur Kirmeß ein Schwein absticht, oder wenn der Fleischer mit roter Kreide auf dem Rücken eines Hammels die einzelnen Stücke markiert!... Guido ist ein verpfuschtes Mädchen... Mein wahrer Junge, das ist unsere Klaudia... Die schafft in der Wirtschaft für Drei!«

»Schade!« bemerkte der Deichgraf möglichst gleichgültig, »er sieht doch ganz intelligent aus. Er spielt ganz vortrefflich die Klapptrompete. Vielleicht steckt ein Musiker in ihm!«

»Ach jawohl! Sie spotten, Herr Graf! Der Schlingel ist zu nichts Nützlichem tauglich. Auf mein Wort, um ihn loszuwerden, wollte ich ihn schon unter die Seiltänzer stecken; vielleicht wäre noch ein guter Artist aus ihm geworden. Aber nichts als Ärger und Schaden hat man von ihm. Da hat er mir neulich die frisch geweißten Mauern des Hofes mit Kohle vollgeschmiert, unter dem Vorwand, unser Vieh abzukonterfeien!«

»Sollte er Anlage zur Malerei besitzen?« äußerte mit gelangweilter Miene Kehlmark, der sich stellte, als ob er ein Gähnen unterdrückte.

Die Kameraden Guidos standen um die Govaertz und Kehlmark im Kreise herum und belustigten sich über die Verwirrung des armen Schelms, der so von seinem eigenen Vater blamiert wurde. Die Spaßvögel schüttelten sich vor Lachen, stießen einer den anderen in die Seiten und begleiteten mit ihrem Gelächter und ihren Bemerkungen die peinliche Situation, die der Bürgermeister seinem Sohne bereitete.

Ebenso wie Guido fühlte sich Heinrich unangenehm berührt durch all diese Spöttereien. Klaudias Augen weilten auf ihrem Bruder mit einem harten, bösen Ausdruck. Heinrich ahnte, daß der Bürgermeister seinen Sohn nur so erniedrigte und herabsetzte, um Klaudia, seinem Lieblingskinde, zu schmeicheln. Zwischen diesem robusten, beinahe männlich gearteten Mädchen und dem kleinen, zartbesaiteten Jungen war die Unähnlichkeit äußerst in die Augen fallend. Heinrich stellte sich die heftigen Streitigkeiten in der Familie Govaertz vor, und sein Herz krampfte sich zusammen. Und besonders schien ihm Klaudia sichtlich erbittert durch die Aufmerksamkeit, die der Deichgraf diesem ausgestoßenen, von seiner Familie in den Bann gethanen Kinde bezeugt hatte.

»Hören Sie, Bürgermeister, wir sprechen noch davon«, begann Kehlmark wieder. »Vielleicht kann man doch noch etwas aus diesem kleinen Phantasten machen!«

Das waren Worte, die nichts besagten und zu nichts verpflichteten; aber als Heinrich sie aussprach, konnte er nicht umhin, einen Moment seine Augen auf dem jungen Hirten ruhen zu lassen, und in diesem Blick las jener – oder glaubte dies wenigstens zu thun – eine viel ernstere Zusage, als die flüchtigen Phrasen enthalten hatten. Der arme Tropf empfand eine Freude voll von Hoffnung auf ein beseligendes Glück. Niemals noch hatte ihn jemand so angesehen und noch niemals hatte er soviel Herzensgüte in den Zügen eines Menschen gelesen. Aber der junge Trotzkopf täuschte sich ohne Zweifel. Der Graf wäre ja verrückt gewesen, sich für einen Burschen zu interessieren, der ihm so kläglich von dem Pilgerhofbauern empfohlen war. Wer sollte wohl daran denken, sich für diesen Wildfang, diesen Galgenstrick ins Zeug zu legen?

»Wenn nur Klaudia ihm nicht zu viel Schlechtes über mich sagt!« dachte der kleine Hirt, als er den Deichgrafen leider ganz von seiner schrecklichen Schwester in Beschlag genommen sah. Aber Kehlmark verschwand, um Blandinen Befehle zu erteilen. Man brachte den Musikern zu trinken. Als der Graf zurückkam, um mit ihnen anzustoßen, wie kam es, daß er es unterließ, mit seinem Glase das eine zu berühren, das sich ihm – ach so demütig – entgegenstreckte, das des Sohnes des Bürgermeisters Govaertz? Guido empfand im ersten Augenblick eine herzzerreißende Traurigkeit, aber bald rief er sich den freundlichen, beinahe liebkosenden Blick ins Gedächtnis zurück, der ihn vorhin getroffen. Er trennte sich von den Trinkenden, um auf eigene Faust durch die Säle des Schlosses zu streifen und die Gemälde zu bewundern. Heinrich, obwohl anscheinend eifrig beschäftigt, der üppigen Klaudia den Hof zu machen, beobachtete doch insgeheim den jungen Hornbläser der Gilde. Er fing den gleichzeitig träumerischen und begeisterten Blick auf, mit dem der Kleine das Gemälde von Konradin und Friedrich von Baden betrachtete, bei dem seine Schwester nur eine flüchtige Sensation empfunden hatte, wie man sie wohl beim Lesen von Schauergeschichten und Morithaten empfindet.

Mit vollem Glase hatte der Deichgraf den Mitgliedern der Kapelle Bescheid gethan. Er schien ihnen selbst ein ganz klein wenig angeheitert, was sie aber nicht weiter kümmerte, sie, die Eingeborenen von Smaragdis, die wie alle Nordländer tüchtige Trinker waren.

Die Bande zerstreute sich, um sich Bewegung zu machen, in den Gärten und am Meeresufer, woher bald dumpfes Getöse und lustiger Lärm schallte. Das Getümmel störte ein Seemövenpärchen in den Bäumen des Deiches auf, und Kehlmark, der mit Klaudia auf der Terrasse an der Seeseite des Schlosses promenierte, sah eine Zeitlang die kleinen Tierchen unter kläglichem Geschrei um die Laterne des Leuchtturms flattern und sandte ihnen einen Gruß voll poetischen Mitleids hinauf, während seine Gefährtin nicht einen Augenblick an derlei Sentimentalitäten dachte. Bestanden irgend welche Beziehungen zwischen dem Verstörtsein der Vögel da oben und seiner eigenen Herzensbeklemmung? – Doch bald wandten sich seine Gedanken wieder der Erde zu und er scherzte wieder mit der Tochter des Bürgermeisters an seiner Seite.

Unterdessen suchten die Mitglieder der Gilde ihren kleinen Klapphornbläser, und als sie ihn in den Sälen vor den Gemälden entdeckten, von denen er sich immer noch nicht trennen konnte, schleppten sie ihn mit Gewalt in die Tiefe des Parkes. Heinrich stellte sich ohne Zweifel ihre täppischen Anstalten hinsichtlich des jungen Govaertz übertrieben vor, denn von einer seltsamen Unruhe gejagt begab er sich mit Klaudia in die Nähe ihrer tobenden Scharen. Seine Annäherung schüchterte sie etwas ein und ließ sie einhalten mit den Neckereien, die sie gerade an ihrem kleinen Sündenbock auslassen wollten. Jedesmal hinderte eine Art Schamgefühl oder eine unbestimmte Scheu vor dem Urteil der anderen Kehlmark, direkt zu Gunsten seines Schützlings einzuschreiten, und er enthielt sich sogar, an ihn das Wort zu richten; aber während er mit Klaudia schäkerte, erhob er die Stimme, und Guido bildete sich naiv genug ein, daß er von ihm gehört zu werden wünschte ...

Endlich entschlossen sich die Musiker, nach ihrem Dorfe zurückzukehren. Die kleinen Nacktbeine von Klaarwatsch kamen eilends durch das hohe Gras herbeigelaufen, um ihre Fackeln wieder anzuzünden.

Der Graf gab ihnen das Geleit bis an das große Gitter des Schlosses und sah sie dann unter den Rhythmen ihres Lieblingsmarsches in den alten Ulmengruppen zwischen dem Schloß und dem Dorf verschwinden. Klaudia, am Arme ihres Vaters dahintänzelnd, erzählte diesem tausenderlei Schönes von dem Deichgrafen, oder vielmehr seinem Reichtum und den Schätzen des Schlosses, ohne aber den großen Plan zu verraten, den sie gefaßt hatte.

Der kleine Guido spielte seinen Part mit ungewohnter Bravour. Seine Klapptrompete schien die Sterne herauszufordern. Und immerzu mußte er an den Schloßherren von Escal-Vigor denken! In den Echos seiner Fanfaren glaubte er die seelenvolle Stimme des Deichgrafen wiederzufinden, und sein liebkosender Blick leuchtete ihm aus den Tiefen der dichten Finsternis entgegen. Seltsamer Widerspruch: trotz dieses Enthusiasmus fühlte er, wie ihm das Herz schwoll, wie sich ihm die Kehle zuschnürte, wie sich seine Augen mit Thränen füllten – und es waren wohl Schreie der Herzensangst, Rufe um Hilfe, die sein Instrument an den entfernten Schützer richtete, der sie, nicht minder von Sympathie ergriffen, noch immer zu hören vermeinte, obwohl sie in dem feierlichen Schweigen der alten Rüstern erstickten.

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