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Ernest Maltravers

Edward Bulwer-Lytton: Ernest Maltravers - Kapitel 54
Quellenangabe
typefiction
authorEdward Bulwer-Lytton
titleErnest Maltravers
publisherProjekt Gutenberg-DE
year2014
firstpub2014
translatorbruce.welch@gmx.de
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20141014
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Kapitel II

»Ihr stolzer Schritt schien wie das Licht
   Auf unbewusstem Grund zu schreiten, –
Wie diesem nicht das Recht gebricht,
   Auf himmlischem Gefild' zu gleiten.

THOMAS MOORE, Liebe der Engel.

   

                              »Kann es denn sein,
Dass so feine Gefühle, erhab'ne Gedanken
In ihrer Schönheit glühend, geschaffen nur sind
Zum Sklaven der Eitelkeit mich zu machen?

L.E.L., Erinna.

   

                              »Ist sie nicht zu schön,
Auf die süßeste Pflicht eines Mädchens zu sehn?
Mund und Stirn sind im Widerstreit.«

Ibid.

Zwei oder drei Abende nach dem letzten Kapitel gab es, wie es die Zeitungen nennen, eine »auserlesene Gesellschaft« in einem der nobelsten Herrenhäuser Londons. Eine junge Dame, auf die aller Augen gerichtet waren und deren Schönheit einem Maler als Modell für eine Semiramis oder Zenobia hätte dienen können, majestätischer als eigentlich ihren Jahren zukam und in so klassischer Weise ohne Makel, dass geradezu etwas Kaltes, Statuenartiges in ihren stolzen Zügen lag, bewegte sich durch die Menge, die beifällig murmelte, wenn sie vorbei kam. Diese Lady war Florence Lascelles, die Tochter von Lumleys bedeutendem Verwandten, dem Grafen von Saxingham, die vermutlich reichste Erbin in England. Lord Saxingham selbst zog seine Tochter, als sie vorüber schwebte, auf die Seite.

»Florence«, sagte er flüsternd, »der Herzog von *** ist stark beeindruckt von dir – sei höflich zu ihm – ich werde ihn dir gleich vorstellen.«

Damit wandte sich der Graf zu einem kleinen, dunklen, hölzern wirkenden Mann von etwa achtundzwanzig Jahren zu seiner Linken und stellte den Herzog von *** Lady Florence Lascelles vor. Der Herzog war unverheiratet; es war eine Vorstellung zwischen der bedeutendsten Partie und der reichsten Erbin im Adel.

»Lady Florence«, sagte Lord Saxingham, »liebt Pferde ebenso wie Sie selbst, Herzog, wenn sie auch keine ebenso gute Kennerin ist.«

»Ich gestehe, ich liebe Pferde tatsächlich«, antwortete der Herzog freimütig.

Lord Saxingham entfernte sich.

Lady Florence stand schweigend da – ein heller Blick der Verachtung schoss aus ihren großen Augen; sie schürzte leicht ihre Lippen, wandte sich dann halb zur Seite und schien die Existenz ihrer neuen Bekanntschaft vergessen zu haben.

Seine Gnaden war, wie die meisten hochstehenden Persönlichkeiten, nicht gewohnt, sich beleidigt zu fühlen; auch konnte er in der Tat kaum annehmen, dass dem Herzog von *** irgendeine Kränkung zugefügt werden sollte; trotzdem hielt er es für passend, dass Lady Florence das Gespräch beginne, denn er selbst war zwar nicht schüchtern, aber seinem Wesen nach schweigsam und daran gewöhnt, von der ermüdenden Bezahlung der kleinen gesellschaftlichen Kosten befreit zu werden. Als er nach einer Weile sah, dass Lady Florence dennoch weiterhin stumm blieb, begann er:

»Sie reiten bisweilen im Park, Lady Florence?«

»Sehr selten.«

»Es ist auch zur Zeit tatsächlich zu warm zum Reiten.«

»Das habe ich nicht gesagt.«

»Hm – ich dachte, Sie hätten das gesagt.«

Wieder eine Pause.

»Sagten Sie etwas, Lady Florence?«

»Nein.«

»Oh, ich bitte um Entschuldigung – Lord Saxingham sieht sehr wohl aus.«

»Ich freue mich, dass Sie dieser Meinung sind.«

»Ihr Bild in der Ausstellung wird Ihnen kaum gerecht, Lady Florence; Lawrence Thomas Lawrence (1769-1830), englischer Hofmaler. – Anm.d.Übers trifft doch gewöhnlich recht gut.«

»Sie sind äußerst schmeichelhaft«, sagte Lady Florence, ohne ihre lebhafte Ungeduld in Ton und Gebärde zu verbergen. Die junge Schönheit war durch und durch verzogen – und nun wurde der gesamte Hohn einer spöttischen Natur durch die Beobachtung hervorgelockt, dass die neidischen Augen der Menge auf diejenige gerichtet waren, zu der der Herzog von *** gerade sprach. So glänzend ihr eigenes Konversationstalent auch war, sie hätte sich nicht dazu herab gelassen, es zu aufzubieten – sie hielt sich mehr für eine Aristokratin des Geistes als der Geburt und hatte es sich in den Kopf gesetzt, dass der Herzog ein Schwachkopf sei.

Darin irrte sie gewaltig. Wenn sie nur das Eis gebrochen hätte, würde sie bemerkt haben, dass das Wasser darunter keineswegs seicht war. Der Herzog war in der Tat, wie viele Engländer, obwohl er, dies nach außen zu zeigen, als belästigend empfand und so eher unbeholfen wirkte, ein belesener Mann, der einen klaren Kopf besaß mit einem achtbaren Verstand, wenn er auch nicht wusste, was es bedeute, jemanden zu lieben, für irgend etwas Sorge zu tragen, – er war zugleich vollkommen gesättigt und doch vollkommen zufrieden; Apathie ist ja nichts anderes als die Kombination von Sattheit und Zufriedenheit.

Dennoch beurteilte Florence ihn so, wie lebhafte Menschen ruhige zu beurteilen pflegen; außerdem wollte sie ihm und jedem sonst kund tun, wie wenig sie sich aus Herzögen und ›großartigen Partien‹ mache; sie wandte sich darum mit einer leichten Neigung ihres Kopfes ab und streckte ihre Hand nach einem dunklen jungen Mann aus, der sie mit jener respektvollen, aber unmissverständlichen Bewunderung anstarrte, welche zu verachten auch stolze Frauen nie stolz genug sind.

»Ach, Signore«, rief sie auf Italienisch, »ich freue mich so, Sie zu sehen; es bringt Linderung, in einer Menge von Nichtsen einen Genius zu finden.«

Dies sprechend, setzte sich die Erbin auf eines jener zweisitzigen Sofas und wies den Italiener an ihre Seite. Oh, wie schlug das Herz des eitlen Castruccio Cæsarini! – welche Visionen von Liebe, Rang und Reichtum irrlichterten schon vor seinen Augen!

»Ich sehe beinahe«, sagte Castruccio, »die alten Zeiten der Romantik wiederkehren, als eine Königin sich von Prinzen und Kriegern einem Troubadour zuwenden konnte.«

»Troubadoure sind heute seltener als Krieger und Prinzen«, antwortete Florence vergnügt, was sich stark von der Kälte abhob, die sie dem Herzog von *** bezeigt hatte, »und darum wäre es nun kein besonders großes Verdienst für eine Königin, aus öder Langeweile zu Poesie und Witz zu flüchten.«

»Ach, sprechen Sie nicht von ›Witz‹«, sagte Cæsarini; »Witz verträgt sich nicht mit dem ernsten Charakter tiefer Gefühle, – nicht mit der Begeisterung, der Verehrung, – nicht mit den Gedanken, die auf Lady Lascelles warten.«

Florence errötete und runzelte leicht die Stirn; aber der riesige Abstand zwischen ihrer Stellung und der des jungen Ausländers ließ sie, zusammen mit ihrer eigenen Unerfahrenheit im Hinblick auf das wirkliche Leben wie auch auf die Vermessenheit eitler Herzen, gegenwärtig die Schmeichelei übersehen, die sie von einem anderen beleidigt hätte. Sie gab dem Gespräch dennoch eine allgemeinere Wendung und ließ sich über italienische Dichtung mit einer des Gegenstands würdigen beredten Wärme aus.

Während sie sich auf diese Weise unterhielten, war ein neuer Gast eingetroffen, der von der Stelle, an der er mit Lord Saxingham sprach, das Paar eine Weile prüfend anstarrte.

»Lady Florence hat sich tatsächlich gemacht«, bemerkte dieser neue Gast, »ich hätte mir nicht vorstellen können, dass England eine auch nur halb so schöne Dame vorzuweisen hätte.«

»Sie ist gewiss hübsch, mein lieber Lumley – die Gesichtsbildung der Lascelles«, antwortete Lord Saxingham, »und so begabt! Sie ist absolut gebildet – ein richtiger bas bleu. Blaustrumpf, im 19. Jahrhundert eine abwertende Bezeichnung für bestimmte gebildete, aber als unweiblich diffamierte Frauen. – Anm.d.Übers Ich zittere bei dem Gedanken an die Scharen von Dichtern und Malern, die aus ihrer Begeisterung ein Vermögen heraus schlagen werden. Entre nous, Lumley, ich wünschte sie einem Mann mit nüchternem Verstande vermählt, wie dem Herzog von ***; ein nüchterner Verstand ist nämlich genau, was sie braucht. Schauen Sie, schon fast eine halbe Stunde liebäugelt sie mit diesem merkwürdig aussehenden Abenteurer, einem Signor Cæsarini, und das nur, weil er Sonette schreibt und ausstaffiert ist wie ein Komödiant!«

»Das ist die Schwäche des Geschlechts, mein lieber Lord«, sagte Lumley; »sie beschützen gern und schwärmen für alle Seltsamkeiten, von chinesischen Missgeburten bis hin zu heruntergekommenen Poeten. Aber wenn ich ihren ruhelosen Blick hier so durch den Raum schweifen sehe, bilde ich mir ein, dass meine schöne Cousine etwas von einer Koketten an sich hat.«

»Da hast du ganz Recht, Lumley«, versetzte Lord Saxingham lachend; »aber ich werde mich mit ihr nicht wegen gebrochener Herzen und zurückgewiesener Anträge herumzanken, wenn sie nur zuletzt Vernunft annimmt und Herzogin von *** wird.«

»Herzogin von ***!« wiederholte Lumley abwesend; »gut, ich werde hingehen und mich ihr vorstellen. Ich merke, allmählich langweilt sie der Signore. Ich werde sie aushorchen, welchen Eindruck der Herzog auf sie gemacht hat, mein teurer Lord.«

»Tun Sie das – ich vermag es nicht«, erwiderte der Vater; »sie ist ein außerordentliches Mädchen, aber Erbinnen lieben immer den Widerspruch. Es war sehr dumm von mir, mich jeglicher Kontrolle über ihr Vermögen zu berauben. Besuchen Sie mich bald wieder, Lumley. Ich nehme an, Sie wollen ins Ausland?«

»Nein, ich werde mich in England niederlassen; aber von meinen Aussichten und Plänen später mehr.«

Damit begab sich Lumley geruhsam zu Florence. Ferrers war in seiner Schlichtheit nachgerade bemerkenswert. Seine klaren, scharfen Gesichtszüge mit seinem kurzen Haar und der hohen Stirn – die absolute Einfachheit seiner Kleidung und der geräuschlose, lässige, selbstbeherrschte Stil all seiner Bewegungen standen in starkem Gegensatz zu dem auffälligen Italiener, an dessen Seite er nun stand. Florence schaute zu ihm auf mit einiger Überraschung über sein Eindringen.

»Ach, Sie erinnern sich nicht mehr an mich!« rief Lumley mit freundlichem Lachen. »Treulose Imogen, nach all Ihren Treueschwüren! Blicken Sie auf Ihren Alonzo!

›Es krochen die Würmer herein, und sie krochen heraus.‹ Vers aus: Matthew Lewis, »Alonzo The Brave And Fair Imogine«, aus der ›gothic novel‹ The Monk (1796). – Anm.d.Übers.

Erinnern Sie sich nicht an Ihr Zittern, wenn ich Ihnen jene wahre Geschichte erzählte, wie wir

›Plaudernd im Grünen saßen.‹?«

»Oh!« rief Florence, »sind es wirklich Sie, mein lieber Cousin – mein lieber Lumley! Wie viele Zeitalter ist das her, seit wir uns zuletzt sahen!«

»Sprechen Sie nicht von Zeitaltern – das ist ein häßliches Wort für einen Mann meiner Jahre. Verzeihung, Signore, falls ich Sie gestört haben sollte.«

Und so nahm Lumley mit angedeuteter Verbeugung unverfroren Cæsarinis Platz ein, der sich schüchtern erhoben und ihn preisgegeben hatte. Castruccio schaute verdutzt; aber Florence hatte ihn über ihrer Freude, Lumley wieder zu sehen, vergessen, und Cæsarini zog unzufrieden ab und ließ sich in einiger Entfernung nieder.

»So komme ich denn zurück«, fuhr Lumley fort, »um in Ihnen eine anerkannte Schönheit und eine regelrechte Kokette zu erkennen – erröten Sie nicht!«

»Nennt man mich tatsächlich eine Kokette?«

»Oh ja, – und hier stimmt einmal das allgemeine Urteil!«

»Vielleicht verdiene ich diesen Tadel. Oh, Lumley, wie ich alle, die ich da sehe und höre, verachte!«

»Wie?! etwa auch den Herzog von ***?«

»Ja, ich fürchte, sogar der Herzog von *** macht keine Ausnahme.«

»Das wird Ihren Vater zum Wahnsinn treiben, wenn er davon hört!«

»Mein Vater! – mein armer Vater! ja, er glaubt tatsächlich, dass ich, Florence Lascelles, dazu ausersehen sei, eine herzogliche Krone zu tragen und die besten Bälle in London zu geben.«

»Und, bitte sehr, wozu ist Florence Lascelles wirklich bestimmt?«

»Ach, diese Frage kann ich nicht beantworten. Ich habe Angst vor dem Unmut und der Verachtung der Allgemeinheit.«

»Sie sind mir ein Rätsel – aber ich werde mich bemühen und nicht nachlassen, bevor ich es gelöst habe.«

»Ich biete Ihnen die Stirn.«

»Danke. – Widerstand ist besser als Verachtung.«

»Oh, Sie müssten sich eigentümlich verändert haben, damit ich Sie verachten könnte.«

»Tatsächlich? an was von mir erinnern Sie sich denn?«

»Dass Sie freimütig, kühn und darum, nehme ich an, wahrhaftig waren! – dass Sie meine Tanten und meinen Vater mit Ihrer Geringschätzung für die vulgären Heucheleien unseres konventionellen Lebens schockierten. Oh, nein! Ich kann Sie nicht verachten.«

Lumley erhob seinen Blick zu Florence' Augen – er schaute sie lange und ernsthaft an – ehrgeizige Hoffnungen stiegen in ihm empor.

»Meine schöne Cousine«, sagte er in verändertem, ernstem Ton, »ich erkenne etwas in Ihrem Geist, das dem meinem verwandt ist; und ich bin froh, dass Ihre Stimme eine der ersten ist, die meine neuen Entschlüsse bei meiner Rückkehr ins geschäftige England bestätigt.«

»Und was für Entschlüsse wären das?«

»Die eines Engländers – energische und ehrgeizige.«

»Ach je, Ehrgeiz! Wie viele falsche Kopien gibt es von dem großartigen Original!«

Lumley glaubte, einen Schlüssel zum Herzen seiner Cousine gefunden zu haben, und begann sich mit ungewöhnlicher Beredsamkeit über den Edelmut jener frechen Sünde zu verbreiten, welche dermaleinst »Engel aus dem Himmel stieß«. Florence lauschte aufmerksam, aber ohne Sympathie. Lumley täuschte sich. Sein Ehrgeiz war nicht von der Art, die die anspruchsvolle und zugleich hochgesinnte Idealistin anziehen konnte. Der Egoismus seines Wesens offenbarte sich in all den von ihm vorgestellten Ansichten, die, so bildete er sich ein, ihr höchst erhaben erscheinen müssten. Ämter – Macht – Titel – all diese Ziele waren für jemanden, der sie täglich zu seinen Füßen sah, nur niedrig und gemein.

Aus einiger Entfernung richtete der Herzog von *** weiterhin dann und wann seinen kühlen Blick auf Florence. Er mochte sie nicht weniger, bloß weil sie sich nicht um ihn bemühte. Er war ein hochherziger Mann und konnte sie verstehen. Schließlich ging er und dachte ernsthaft darüber nach, Florence zu seiner Frau zu machen, nicht um der Kameradschaft, der Freundschaft, der Liebe willen; sondern um ihm die Lasten seines Ranges zu erleichtern – ihm Ehre zu machen und einen Erben aufzuziehen, den als seinen eigenen zu betrachten er sich einbilden dürfte.

Aus seiner Ecke warf auch Castruccio Cæsarini, mit allerdings eitleren und dreisteren Träumen, Blicke auf die königliche Stirn der bedeutenden Erbin. Oh, ja, sie hatte Seele – sie vermochte den Rang zu verachten und den Genius zu ehren! Welch ein Triumph über De Montaigne – Maltravers – die ganze Welt, wenn er, der vernachlässigte Dichter, diese Hand gewinnen könnte, nach der die Mächtigen dieser Erde vergebens seufzten! So rein und erhaben Cæsarini sich glaubte – es war zuletzt ihr Stand und ihr Vermögen, was er in Florence anbetete. Und Lumley, dem Preis näher wohl als jemals – wenn auch immer noch weit genug von ihm entfernt – fuhr fort in dem Gespräch mit beredsamen Lippen und funkelnden Augen, während sein kühles Herz jedes Wort abwägte, jeden flüchtigen Blick plante und – da die Weltlichsten oft die Visionärsten sind – die Karte für den Königsweg zum Reichtum ausbreitete. Und Florence Lascelles vergaß, als die Menge sich verzogen und sie ihr Zimmer aufgesucht hatte, alle drei; in jenem krankhaften Romantizismus, der denen oft eigen ist, welchen das Schicksal am meisten lächelt, sann sie nach über das Idealbild dessen, den sie lieben konnte – »in sittsamer Betrachtung, nicht launenfrei«! In Abwandlung von Shakespeare, Ein Sommernachtstraum, II, 1, V.164. – Die in der Schlegel-Tieck'schen Übersetzung vorgefundene, kontext-bedingte Formulierung »liebefrei« für »fancy-free« (»ungebunden«) wurde hier ersetzt durch das wörtliche »launenfrei«. – Anm.d.Übers.

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