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Erinnerungen einer Überflüssigen

Lena Christ: Erinnerungen einer Überflüssigen - Kapitel 27
Quellenangabe
typefiction
booktitleErinnerungen einer Überflüssigen
authorLena Christ
year1992
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-10811-8
titleErinnerungen einer Überflüssigen
pages3-233
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1912
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Als ich wieder in mein Zimmer kam, fragte die Mutter, ob ich das Brautgewand gleich mitgebracht hätte. Da fiel mir erst ein, daß die Schneiderin versprochen hatte, um sieben Uhr schon da zu sein. Ich lief daher schnell ins Nachbarhaus zu ihr und fragte, warum sie denn nicht käme. Sie war recht krank geworden und konnte sich kaum aufrecht halten, ihre Gehilfin aber war nicht gekommen. Inständig bat ich sie, sie möge doch versuchen, mitzukommen, da ich ja sonst nicht heiraten könne. Da zog sie sich doch an, packte das Kleid und die Nadelbüchse zusammen und ging mit. Nun sperrte die Mutter ihren Salon auf, und ich wurde vor dem großen Spiegel angekleidet und mit Kranz und Schleier geschmückt.

Als sie fertig war, ging die Nähterin wieder nachhause und bat, man möge ihr das herkömmliche Mahl hinaufschicken.

Nun stand ich also bräutlich angetan da und ein feierliches Gefühl überkam mich.

Da trat die Mutter zu mir, besah mich lange, und es kam wieder etwas Böses in ihren Blick, das ich schon kannte und fürchtete. Eine große Angst befiel mich und ich war unfähig, mich zu rühren, noch zu reden, als sie begann: »Also, heunt bist erlöst vo mir; werd dir net gar z'wider sei, dös! Jatz kannst dein Mo ärgern, wie'st bis heunt mi g'ärgert hast!« Ich konnte kein Wort erwidern und sie fuhr fort: »I wollt dir z'erscht hundert Mark Taschengeld gebn, aber i tua's net. Leicht kannt's eahm gar net recht sei, an Hasler! Aber den Frauntaler gib i dir; den kannst dir aufhebn, bis d'amal nix z'fressn mehr hast. Und mein Wunsch will i dir aa no sagn: du sollst koa glückliche Stund habn, so lang'st dem Menschn g'hörst, und jede guate Stund sollst mit zehn bittere büaßn müaßn. Und froh sollst sei, wannst wieder hoam kannst, aber rei kimmst mir nimma. Jatz woaßt es!«

Ich war während dieser grausigen Worte wie unter Peitschenhieben zusammengezuckt; ein unsagbar elendes Gefühl überkam mich, und dann fiel ich ohne Besinnung zu Boden.

Als ich wieder zu mir kam, fand ich mich auf einem der bequemen Polsterstühle, und um mich standen zitternd die alte Haslerin und ihre Schwester Hanne, der alte Hasler, die zwei Beiständer oder Trauzeugen und die Kranzljungfern. Meine Mutter bemühte sich schluchzend und jammernd um mich und reichte mir mit den Worten: »Geh, trink a bißl, arms Kind!« ein Gläschen Wein. Willenlos ließ ich es geschehen, daß man es mir eingab, obschon ich das Gefühl hatte: jetzt vergiftet sie dich. Doch war es nicht so, und ich bekam in den nächsten Minuten immer mehr die Empfindung, daß ich das Furchtbare zuvor nur geträumt; denn die Mutter war so voll Schmerz über mein Scheiden und schien in Tränen aufgelöst. Sie zog mich an sich und rief. »Viel Glück, mei liabs Kind! Jatz gehst halt und laßt mi alloa! Bleib mir g'sund und vergiß mi net!«

Dann schritt sie gerührt von einem zum andern, gratulierte, klagte und weinte, wie es gerade paßte, bis die Kellnerin meldete, daß der Bräutigam warte.

Da stand ich auf, und die Haslermutter trat zu mir, küßte mich und sagte: »I wünsch dir Glück! Sei mei guats Töchterl!« Und ganz langsam rollte eine Träne über das runzlige Gesicht. Dann beglückwünschte mich eins nach dem andern, die Kranzljungfern faßten die Schleppe meines Kleides, die Mutter legte mir eine kostbare, alte Goldkette um den Hals, die Haslerin steckte mir einen feinen Opalring an die Hand und große Opale in die Ohren; der Haslervater gab mir seinen Arm, und nun ging's mit großer Feierlichkeit hinab in die festlich geschmückte Gaststube. Mein Hochzeiter stand schon mit dem prächtigen Brautbukett da und begrüßte mich mit einem Handkuß. Er gefiel mir in dem festlichen Gewand recht wohl, und ich empfand ganz plötzlich ein großes Verlangen, ihm um den Hals zu fallen und ihn zu küssen, doch die vielen Menschen, die uns von allen Seiten umgaben, ließen mich davon abstehen.

Nun setzten wir uns zum Frühstück; es wurden Bratwürste auf großen Porzellanplatten herumgereicht und man trank Märzenbier dazu. Während des Essens trat auch mein Vater herzu und gratulierte uns und übergab mir einen schönen Ring, daß ich ihn meinem Bräutigam anstecke. Und indes derselbe von allen Seiten beschaut und bewundert wurde, kam die Mutter und sagte: »Lieber Benno und Leni! I kann leider net mitfahrn in d'Kirch; denn i hab koa Aushilf kriagt zum Kochen. Und d'Hauptsach is ja do a guats Mahl nach dem Schreckn, net wahr!«

Und mit freundlichem Lächeln ging sie wieder hinaus in die Küche.

Die Haslerischen waren über diese Mitteilung gar nicht erfreut und konnten es nicht begreifen, daß wir nicht mehr darauf gedrungen hatten, die Mutter solle mitkommen. »Denn«, meinte die Frau Hasler, »wann dö eigene Muatter net mitgeht in d'Kirch und für ihra Kind bet, na is mit'n Eheglück net weit her.«

Und sie ging hinaus und bat die Mutter dringend, doch mitzukommen.

Ich ließ sie gewähren, obwohl ich schon wußte, daß all ihr Bemühen vergeblich sei.

So war es auch. Die Haslerin kam bald mit hochrotem Kopf wieder herein, nickte etliche Male für sich wie zur Bestätigung und murmelte unverständliche Worte.

Da kam der Brettlhupfer, jener dienstbeflissene Mann, der den Wagenschlag öffnet, ein jedes aus der Gesellschaft in den bestimmten Wagen bringt, acht hat, daß kein Zylinderhut verdrückt, kein Kleid beschädigt und keine Schleppe in die Wagentür eingezwickt wird; der mit viel Grazie und wohlgesetzten Worten die Braut leitet und einem jeglichen sein Amt weist und sowohl am Standesamt als in der Kirche für gute Ordnung sorgt. Er war in schwarzer Wichs, seine Lackschuhe und sein Zylinder glänzten, und Handschuhe und Halsbinde schimmerten in reinstem Weiß. Mit der Haltung eines Kavaliers stand er an der geöffneten Tür und sagte: »Verehrte Herrschaften, d'Wägn wärn da! Darf ich bitten?«

Und er nahm zuerst die Kranzljungfern vor und geleitete sie zu einem Wagen; dann kamen die Beiständer und mein ältester Bruder, hierauf die Schwester der alten Haslerin und meine Firmpatin, die Nanni, sowie die beiden Stiefschwestern meines Vaters. In dem vierten Wagen saß der Bräutigam und sein Vater, und im fünften endlich nahmen ich und die Haslermutter Platz.

Während der kurzen Fahrt zum Standesamt redeten wir nichts. Als wir vorfuhren, hatte sich eine kleine Menge Neugieriger, sowie eine Horde Kinder angesammelt, und während der Brettlhupfer sich eifrig umtat, uns die bei einer solchen Gelegenheit übliche Ordnung zu geben, konnte man aus dem Spalier der Gaffenden allerlei Bemerkungen hören: »Ah, der Breitigam is sauber!« rief eine junge Köchin, die mit aufgestülpten Ärmeln dastand. »Wia nur der dö Molln mag, dö aschblonde!«

»Dö werd scho a Geld g'habt habn!« erwiderte eine ältere Frau, an deren schmutzigem Kittel zwei noch schmutzigere Kinder hingen.

In dem Augenblick humpelte ein altes Weiblein auf seinem Krückstock daher und hielt seine verkrüppelte Hand hin: »Gott g'segn an Ehestand, schöne Braut! Derft i bittn um a freundliche Gab!«

Ich hatte nichts, was ich ihr geben konnte, da ich ja kein Geld besaß. Die alte Haslerin schimpfte über die Frechheit des alten Mütterleins und prophezeite mir großes Unglück durch diese Begegnung. Mein Hochzeiter aber griff in die Tasche und langte ein neues Markstück heraus, das er der Alten mit den Worten gab: »Aber nix Schlechts derfan S' uns wünschen, Muatterl, verstandn!«

»I, wia wer i denn so gottvergessn sei!« schmunzelte das Weiblein und humpelte davon.

Und während sich die Umstehenden über den Zwischenfall unterhielten, begaben wir uns in den im ersten Stockwerk gelegenen Vorsaal des Standesamts.

Der Brettlhupfer flüsterte aufgeregt mit den Trauzeugen, gab den Verwandten Weisung, wo sie sich hinzustellen hatten und ermahnte dann die Kranzljungfern noch, beim Aus- und Eingehen recht achtzugeben, daß sie nicht zu stark an der Schleppe zögen: »Net, daß uns d'Braut z'letzt hi'fallt!«

Mit einem Male taten sich vor uns zwei Flügeltüren auf, und wir gingen in schöner Ordnung in den Trauungssaal. Voran der Bräutigam und ich an seinem Arm. Dahinter die trippelnden Kranzljungfern, dann die Trauzeugen, die mit langen Schritten rechts und links von uns Platz nahmen, und darauf kamen die andern; doch sah ich sie nicht mehr, da mich nun die Handlung ganz in Anspruch nahm.

Der Brettlhupfer hatte dem Diener des Standesbeamten das Schächtelchen mit den Trauringen übergeben, und der legte diese nun auf eine schöne, silberne Platte, worauf der Standesbeamte unsere Namen verlas und eine sehr weihevolle Ansprache über die soziale Wichtigkeit der Ehe, über ihre Wirksamkeit, sowie über die Pflichten und Verantwortungen der Eheleute hielt. Danach kamen die Trauzeugen daran, und es wurde ihnen auch eine kleine Rede gehalten, worauf die eigentliche Trauung vor sich ging. Wir erhielten die Ringe, steckten sie uns gegenseitig an die Rechte und beantworteten die feierlichen Fragen des Beamten mit kräftigem Ja. Dann wurde noch etliches gesprochen, was mir aber nicht mehr erinnerlich ist, da ich mit einem Male so erregt war, daß ich weder hörte noch sah und nur mechanisch am Arm meines vor der Welt nun mir angetrauten Gatten zum Wagen ging.

Diesmal war die Ordnung eine andere; denn ich saß neben dem Benno, und wir fuhren nun zum Photographen. Die andern Wägen hatten uns zwar begleitet, doch stieg niemand aus und fuhren sie, indes wir uns da aufhielten, spazieren. Der Brettlhupfer aber war bei uns geblieben und half mir nun mit viel Anmut aus dem Wagen, hielt mir die Schleppe und trug sie mir bis zum Empfangssalon des Photographen. Wir waren schon gemeldet und kamen daher sofort daran, obwohl noch mehrere Leute warteten.

Während des Photographierens hatte der Benno eine kleine Auseinandersetzung mit dem Meister; denn als er seinen Arm um meine Schulter legte, sich fest an mich schmiegte und mit seligem Gesicht meinte: »Jatz standn ma ganz schö, net wahr?« da zog ihm der Photograph wortlos den Arm wieder herab, schob uns auseinander und sagte: »Net so stürmisch, Herr Hasler, net so stürmisch! Dös kommt später!«

Der Benno war darüber so gekränkt, daß er ein ganz rotes Gesicht bekam und so ernst und geknickt dreinsah, daß die Verwandten, als sie nach etlichen Wochen die Bilder sahen, sich darüber lustig machten und meinten: »Aber Benno! Du schaugst ja auf dem Bildl aus, als obst zum Köpfa ganga warst, statt zum Heiratn!«

Als die Aufnahme gemacht war, kam wieder der Brettlhupfer und geleitete uns hinaus; doch zu meinem Staunen kam ich nun wieder in den Wagen meiner Schwiegermutter, während der Benno zu seinem Vater hineinstieg. Auf meine Frage, warum dies geschehen sei, sagte mir die Frau Hasler, daß ich vor Gott noch nicht Bennos Frau sei, deshalb dürfe ich auch noch nicht mit ihm zusammen fahren. Ich war es zufrieden und blieb während der übrigen Fahrt wieder schweigend.

Das hohe Portal unserer Pfarrkirche stand weit offen, und feierliches Orgelspiel empfing uns beim Eintritt in das Gotteshaus. Voran gingen die Verwandten, dann die Trauzeugen und zuletzt wir und die Brautjungfern.

Nur wenige Leute waren anwesend, und ich sah mich ein wenig um, ob nicht ein Bekanntes darunter wäre. Da sehe ich plötzlich hinter einem der mächtigen Pfeiler das verzerrte Gesicht meiner Mutter auftauchen; sie stand da ohne Hut, im Wirtschaftsgewand und in der weißen Schürze, nur ein leichtes Tuch um die Schultern gelegt und starrte mit glühenden Augen auf den Zug. Und wie sie mich erblickte, da streckte sie den Kopf weit vor. Ich konnte nicht mehr hinsehen und hing mich fest an den Arm meines Bräutigams, und es bemächtigte sich meiner eine solche Bewegung, daß ich ohne alle Fassung zu schluchzen begann und nicht aufhörte während der Trauung und der feierlichen Messe.

Die Verwandten hatten in den Chorstühlen neben dem Hochaltar Platz genommen; mein Bräutigam und ich knieten uns auf einen rotsammetenen Betstuhl, der vor dem Altar stand, während die Trauzeugen sich rechts und links von uns aufstellten.

Da trat der Pfarrer im reichen Chorhemd, angetan mit der weißen Stola, aus der Sakristei, und es begann die heilige Handlung. Nach einer ernsten Ansprache legte er dem Bräutigam die Frage vor: »Herr Benno Hasler, wollen Sie sich mit der Jungfrau Magdalena Christ in den heiligen Stand der Ehe begeben und darin verbleiben, bis der Tod Sie scheidet, so sprechen Sie ›ja‹.«

Mit lautem, bestimmtem »Ja« antwortete mein Verlobter, und nun kam die Frage an mich. Kaum vernehmlich und in Schluchzen fast erstickt war meine Antwort.

Nach dieser Ablegung des Ehegelübdes faßte der Priester unsere Hände, legte sie zusammen, wickelte seine Stola darum und machte unter weihevollen Gebetsformeln das Zeichen des heiligen Kreuzes darüber. Danach besprengte er uns mit Weihwasser und betete mit lauter Stimme, worauf er die Trauringe weihte. Unter abermaligen feierlichen Gebeten reichte er uns sodann dieselben, und wir steckten uns diese Symbole der unverbrüchlichen Treue und unwandelbaren Freundschaftsliebe an, worauf wir mit dem Priester das Paternoster beteten.

Damit war die eigentliche Trauung beendet, und der Pfarrer trat wieder in die Sakristei, um sich zur Messe zu bereiten.

Während derselben versuchte ich immer wieder meiner Bewegung Herr zu werden, doch gelang es mir nicht, und als unter der Kommunion des Priesters das Schubertsche Ave Maria ertönte, konnte ich mich nicht mehr fassen und weinte laut auf. Da flüsterte mir mein Bräutigam zornig zu: »Hör do auf mit dem Getrenz! Hättst ja grad naa sagn brauchn, wenn's di so reut!«

Das brachte mich plötzlich wieder zu mir, und ich wurde still, und das Gefühl einer kühlen Gleichgültigkeit kam über mich und verließ mich den ganzen Tag nicht mehr.

Nach dem Meßopfer sang der Chor das Tedeum, und der Priester erteilte uns mit aller Feierlichkeit den Brautsegen. Dies war eine große Ehre; denn derselbe wird sonst nur bei ganz großen, festlichen Hochzeiten gespendet.

Als wir uns zum Gehen ordneten und über die Stufen des Hochaltars hinabschritten, sah ich, daß inzwischen eine große Menge Bekannter und auch andere Neugierige gekommen waren; meine Mutter aber konnte ich nicht mehr erblicken. Sie war wohl schon früher nachhause geeilt, um für das Mahl zu sorgen.

Beim Wegfahren von der Kirche durften ich und mein Bräutigam in der eigentlichen Brautchaise Platz nehmen, und half er mir mit großer Ritterlichkeit beim Einsteigen. Er schlang auch gleich seinen Arm um mich und küßte mich wiederholt und fragte mit zärtlicher Stimme: »Kimmt's dir net hart o, daß d'furt muaßt vo dahoam und mit mir geh?«

Ich antwortete mechanisch: »Naa.«

Da drückte er mich fest an sich und bat mich, ihn doch anzusehen: »Geh, schau mi halt a kloans bißl o und gib mir halt a Busserl!«

Auch das tat ich, doch ohne Wärme, ohne Leben, so daß dem Benno ganz angst wurde und er fragte: »Bist leicht krank, daß d' so stad und wunderli bist? Warum redst denn nix?«

Ich blickte durch das Wagenfenster und sagte nur: »I bin net aufglegt!«

Da meinte er, ich hätte vielleicht Hunger und schmeichelte: »Hast halt no nix G'scheits z'essn g'habt, gel! Aber jatz wer'n ma glei g'holfn habn, wart nur, Weiberl! Jatz tuast amal z'erscht was essn, na trinkst a paar Glaserl Wei, und na werst sehgn, wia dir da d'Fröhlichkeit und d'Liab kimmt!«

Ich gab ihm nur ein halblautes »Hm hm« zur Antwort und lehnte mich mit geschlossenen Augen in meinen Sitz zurück. Der Benno aber glaubte, ich wolle mich an ihn schmiegen und drückte mich stürmisch an sich.

Da hielt der Wagen. Wir waren bei den Eltern, und der Brettlhupfer stand schon mit den Kranzljungfern am Wagenschlag.

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