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Erinnerungen, Band 2

Giacomo Casanova: Erinnerungen, Band 2 - Kapitel 1
Quellenangabe
typeautobio
authorCasanova
titleErinnerungen, Band 2
translatorHeinrich Conrad
publisherGeorg Mller
volume2
year1911
senderwww.gaga.net
created20050213
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Inhalt

Erstes Kapitel Ich finde Giulietta wieder und bei ihr den angeblichen Grafen Celi, der inzwischen Graf Alfani geworden ist. – Ich beschließe nach Neapel zu reisen. – Ein Erlebnis, das mich auf einen anderen Weg bringt.
Zweites Kapitel Ich kaufe einen schönen Wagen und reise mit dem alten Hauptmann und der jungen Französin nach Parma. – Ich sehe Genoveffa wieder und schenke ihr ein Paar schöne goldene Armbänder. – Ich bin ratlos wegen meines Verhältnisses zu meiner Reisegefährtin. – Selbstgespräch. – Unterhaltung mit dem Hauptmann. – Zwiesprache mit der Französin.
Drittes Kapitel Ich reise als glücklicher Mann von Bologna ab. – Der Hauptmann trennt sich von uns in Reggio, wo ich mit Henrietten die Nacht verbringe. – Unsere Ankunft in Parma. – Henriette legt wieder weibliche Kleider an. – Unser gegenseitiges Glück. – Ich finde Verwandte von mir, gebe mich aber nicht zu erkennen.
Viertes Kapitel Ich nehme trotz Henriettens Widerstreben eine Loge in der Oper. – Herr Dubois kommt zu uns zum Essen; Eulenspiegelstreich, den ihm meine Freundin spielt. – Betrachtungen Henriettens über das Glück. – Wir gehen zu Dubois; wunderbares Talent, das meine Freundin dort entfaltet. – Herr Dutillot. – Prachtvolles Hoffest im herzoglichen Park. Verhängnisvolle Begegnung. – Ich habe eine Zusammenkunft mit dem Günstling des Infanten, Herrn Antoine.
Fünftes Kapitel Henriette empfängt Herrn d'Antoine. – Ich verliere diese liebenswürdige Frau, die ich bis Genf begleite. – Ich kehre über den St. Bernhard nach Parma zurück. – Brief Henriettens. – Meine Verzweiflung. – De la Haye schließt sich mir an. – Ärgerliches Abenteuer mit einer Schauspielerin und dessen Folgen. – Ich werde fromm. – Bavois. – Mystifikation eines renommistischen Offiziers.
Sechstes Kapitel Ich erhalte gute Nachrichten aus Venedig, kehre dorthin zurück und nehme de la Haye und Bavois mit mir. – Wir werden von meinen drei Freunden ausgezeichnet aufgenommen; ihre Überraschung, als sie mich als ein Muster von Frömmigkeit sehen. – Bavois bringt mich zu meinem früheren Lebenswandel zurück. – De la Haye als echter Heuchler. – Abenteuer mit dem Mädchen Marchetti. – Ich gewinne in der Lotterie. – Ich finde Baletti wieder. – De la Haye verläßt den Palazzo Bragadino. – Ich reise nach Paris ab.
Siebentes Kapitel Komisches Erlebnis auf der Durchreise in Ferrara. – Meine Ankunft in Paris.
Achtes Kapitel Meine Lehrzeit in Paris. – Portraits. – Eigentümlichkeiten. – Allerlei.
Neuntes Kapitel Meine Tapereien in der französischen Sprache; meine Erfolge: meine zahlreichen Bekanntschaften. – Ludwig der Fünfzehnte. – Ankunft meines Bruders in Paris.
Zehntes Kapitel Mein Handel mit der Pariser Justiz. – Fräulein Vesian.
Elftes Kapitel Die schöne O'Morphi. — Der Schwindelmaler. — Ich mache bei der Herzogin von Chartres kabbalistische Berechnungen. — Ich verlasse Paris. — Mein Aufenthalt in Dresden.
Zwölftes Kapitel Mein Aufenthalt in Wien. – Josef der Zweite. – Abreise nach Venedig.
Dreizehntes Kapitel Ich gebe das von Wien mitgenommene Porträt heraus. – Ich gehe nach Padua; Abenteuer auf der Rückreise; Folgen dieses Abenteuers. – Ich finde Teresa Imer wieder. – Ich mache die Bekannschaft von Fräulein C.C.
Vierzehntes Kapitel Fortgang meiner Liebschaft mit der schönen C. C.
Fünfzehntes Kapitel Forstsetzung meiner Liebschaft mit C. C. – Herr von Bragadino hält für mich um die Hand des jungen Mädchens an. – Ihr Vater sagt nein und schickt sie in ein Kloster. – De la Haye. – Ich verliere im Spiel. – Teilhaberschaft mit Croce, die mich wieder zu Geld bringt. – Verschiedene Erlebnisse.
Sechzehntes Kapitel Ich komme wieder zu Gelde. – Mein Abenteuer in Dolo. – Analyse eines langen Briefes von meiner Freundin. – Übler Streich, den P. C. mir in Vicenza spielt. – Tragikomischer Aufritt im Gasthof.
Siebzehntes Kapitel Croce wird aus Venedig ausgewiesen. – Sgombro. – Sein niederträchtiges Verbrechen und sein Tod. – Meiner geliebten C. C. stößt ein Unglück zu. – Ich erhalte einen anonymen Brief von einer Nonne und antworte darauf. – Liebeshandel.
Achtzehntes Kapitel Die Gräfin Coronini. – Liebesverdruß. – Versöhnung. – Erste Zusammenkunft. – Philosophische Abschweifung.
Neunzehntes Kapitel Fortsetzung des vorigen Kapitels. – Erstes Beisammensein mit M. M.– Brief von C. C. – Meine zweite Zusammenkunft mit der Nonne in meinem prachtvollen Kasino in Venedig. – Ich bin glücklich.
Zwanzigstes Kapitel Fortsetzung des vorigen Kapitels. – Besuch im Sprechzimmer des Klosters und Unterhaltung mit M. M. – Ein Brief von ihr und meine Antwort darauf. – Neue Zusammenkunft im Kasino von Murano unter den Augen ihres Liebhabers.
Einundzwanzigstes Kapitel Ich schenke M. M. mein Bild. – Ihr Gegengeschenk. – Ich gehe mit ihr in die Oper. – Sie spielt und bringt mich wieder zu Gelde. – Philosophische Unterhaltung mit ihr. – Brief von C. C.; sie weiß alles. – Ball im Kloster; meine Heldentaten als Pierrot. – Anstelle von M. M. kommt C. C. ins Kasino. – Dumme Nacht, die ich mit ihr verbringe.
Zweiundzwanzigstes Kapitel Ich bin in großer Gefahr, in den Lagunen zu ertrinken. – Briefe von E. E. und R. R. – Versöhnungsbeisammensein im Kasino von Murano. – Ich erfahre den Namen von R. R.s Freund und erkläre mich einverstanden, ihn und unsere gemeinsame Geliebte zum Abendessen in mein Kasino einzuladen.
Dreiundzwanzigstes Kapitel Ich soupiere selbdritt mit dem französischen Gesandten, Herrn von Bernis – Ein Vorschlag von M. M., den ich annehme. – Folgen davon. – C. C. wird mir untreu, ich kann mich jedoch nicht darüber beklagen.
Vierundzwanzigstes Kapitel Herr von Bernis reist ab und überträgt mir alle Rechte auf sein Kasino. – Er gibt mir weise Ratschläge, die ich sehr schlecht befolge. – Ich bin in Gefahr, mit M. M. zu ertrinken. – Der englische Gesandte Murray. – Wir haben kein Kasino mehr; unsere Zusammenkünfte hören daher auf. – M. M. wird schwer krank. – Zorzi und Condulmer. – Tonina.
Fünfundzwanzigstes Kapitel Fortsetzung des vorigen. – M. M. wird wieder gesund. – Ich kehre nach Venedig zurück. – Tonina tröstet mich. – Abschwächung meiner Liebe zu M. M. – Doktor Righelini. – Eigentümliches Gespräch mit ihm. – Folgen dieser auf M. M. bezüglichen Unterhaltung. – Herrn Murrah wird sein Irrtum benommen, und er wird gerächt.
Sechundzwanzigstes Kapitel Das Abenteuer mit der falschen Nonne nimmt einen scherzhaften Ausgang. – M. M. erfährt, daß ich eine Geliebte habe. – Sie wird an dem elenden Capucefalo gerächt. – Ich ruiniere mich im Spiel; auf M. M.s Veranlassung verkaufe ich nach und nach alle ihre Diamanten; aber das Glück bleibt hartnäckig mir feindlich gesinnt. – Ich trete Tonina an Murray ab, der sie auf Lebenszeit versorgt. – An ihre Stelle tritt ihre Schwester Barberina.
Siebenundzwanzigstes Kapitel Die schöne Kranke wird von mir geheilt. – Komplott gegen mich. – Die junge Gräfin Bonafede. – Die Erberia. – Haussuchung. – Gespräch mit Herrn Bragadino. – Ich werde auf Befehl der Staatsinquisitoren verhaftet.
Achtundzwanzigstes Kapitel Unter den Bleidächern. – Erdbeben.
Neunundzwanzigstes Kapitel Verschiedene Zwischenfälle. – Haftgenossen. – Vorbereitungen zur Flucht. – Überführung in einen anderen Kerker.
Dreißigstes Kapitel Die unterirdischen Gefängnisse, genannt: I pozzi – Lorenzos Rache. – Ich trete in Briefwechsel mit einem andere Gefangenen, dem Pater Balbi; sein Charakter. – Ich verabrede mit ihm meine Flucht. – Listiges Verfahren, um ihn meinen Spieß bekommen zu lassen. – Es gelingt. – Man gibt mir einen niederträchtigen Menschen zur Gesellschaft; sein Porträt.
Einunddreißigstes Kapitel Soradacis Verrat. – Ich mache ihn dumm. – Pater Balbi vollendet glücklich seine Arbeit. – Ich verlasse mein Gefängnis. – Unangebrachte Bedenken des Grafen Asquino. – Aufbruch zur Flucht.
Zweiunddreißigstes Kapitel Ich verlasse meinen Kerker. – Lebensgefahr auf dem Dach. – Ich verlasse den Dogenpalast, schiffe mich ein und gelange aufs Festland. – Pater Balbi bringt mich in große Gefahr. – Ich muß eine List anwenden, um mich für den Augenblick von ihm zu trennen.
Anhang Casanovas Flucht und die Kritiker
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