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Empor!

Ida Boy-Ed: Empor! - Kapitel 2
Quellenangabe
typefiction
authorIda Boy-Ed
titleEmpor!
publisherDeutsches Verlagshaus Bong & Co.
firstpub1892
printrun7+8
senderwww.gaga.net
created20050722
modified20060624
correctorhille@abc.de
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Irene sank in die Ecke und drückte ihr Gesicht gegen die Polster, wieder ging jene Entschlußkraft des Willens durch ihre Seele, mit der sie sich schon seit Tagen gegen jede Rührung wappnete.

Sie brauchte Festigkeit, und es sollte ihr nicht daran fehlen.

Sie trocknete sich die Augen, hielt sich ein Weilchen das kühle Taschentuch an das Gesicht und rückte ihren Hut wieder zurecht. Dann verpackte sie sich in ihre Decken und Pelze und saß still, die Hände in dem Muff. Sie versuchte, an allerlei praktische Dinge zu denken. Sie ging noch einmal alle Anordnungen durch, welche sie den Dienstboten hinterlassen, ordnete im Geist noch einmal Albertinens reiche Aussteuer mit der vorhandenen Einrichtung ihres Vaters zusammen zu einem Ganzen. Sie hoffte, Albertine würde überall die liebevoll sorgende Hand erkennen.

Dann dachte sie noch an das unerquickliche Gespräch mit dem Rechtsanwalt ihres Vaters. Das Gesetz hatte es so gewollt, daß ihr das Vermögen ihrer Mutter ausgehändigt wurde. Sie war majorenn, und ihr Vater ging eine zweite Ehe ein. Ihr Verstand sagte, daß es nur ordnungsmäßig sei; aber ihr Herz litt dabei. In dieser kleinen äußerlichen Form hatte sie ein Symbol erblickt. Sie fühlte, daß sie vom Schutz ihres Vaters losgelöst und selbständig geworden war. Die Zinsen dieses Vermögens waren bisher ihrem Vater zugute gekommen.

Aber der würde den Ausfall nicht bemerken, denn Albertine brachte ihm ein weit, weit größeres Vermögen zu.

Von Geld hatte Irene nach recht wenig Begriff, und sie wußte nicht, ob sie mit ihren viertausend Mark Zinsen für sich allein hätte leben können oder nicht. Darüber hatte sie so wenig nachgedacht, daß ihr nie der Gedanke gekommen war, sich eine Wohnung mit einer Ehrendame zu nehmen und allein zu leben. In dieser Form der Entfernung aus dem Vaterhause hätte sie auch zweifelsohne etwas Feindseliges gefunden, wenn man sie ihr vorgeschlagen haben würde.

In der Stellung, welche sie jetzt antreten wollte, verdiente sie Geld. Das war ihr ein merkwürdiger Gedanke.

Ihre Unterwürfigkeit unter die Laune einer fremden Person sollte bezahlt werden.

Hierüber dachte sie lange und tief nach, wie bitter müßte solcher Gedanke für ein armes Mädchen sein, welches von der Not gezwungen war, sich in Dienstbarkeit zu begeben.

Daß es Dienstverhältnisse gibt, wo Fleiß, wissen, Handgeschicklichkeit bezahlt werden, wußte Irene ja, sie sah es an ihrem eigenen Vater und an ihren Dienstboten. Das Wissen des einen bezahlte der Staat, den Fleiß der andern ihr Vater.

Aber daß man moralische Eigenschaften, wie Geduld, Fügsamkeit und Liebenswürdigkeit bezahle, fand sie plötzlich entwürdigend, mehr noch für den, der bezahlte, als für den, der seine Freiheit verkaufte.

Wahrscheinlich, so sagte sie sich, waren diese Betrachtungen der Niederschlag eines hochfliegenden Gesprächs, welches sie vor einigen Tagen mit dem stets philosophierenden Ebermann gehabt. –

Während Irene saß und still in ihre Gedanken versunken war, ahnte sie nicht, daß auf ihrem Antlitz ein steter Wechsel des Ausdrucks vor sich ging. Ihre lebhaften Züge waren immer ein Spiegel ihrer Seele, jede Empfindung huschte wie Schatten oder Licht darüber hin. In ihren grauen Augen, die geradeaus auf die Wand gegenüber gerichtet schienen, aber in der Tat nichts von dieser Wand sahen, blitzte es bald wie in zorniger Energie auf, bald verschleierte sich der Blick in Wehmut; ihre Nasenflügel, die fein und nervös aussahen, bebten zuweilen.

Noch weniger aber ahnte Irene, daß sie scharf beobachtet wurde.

Die Gegenwart jener beiden Herren im Kupee war ihr so gleichgültig, daß sie ihrer ganz vergessen hatte.

Die beiden sprachen anfangs auch gar nicht zusammen. Jeder hatte sich verschlafen in seine Ecke gedrückt, aber als es allmählich draußen heller Tag geworden, sahen sie sich die mitreisende junge Dame genauer an. Aus dem bloßen Umstand, daß sie allein in einem Nichtraucherkupee fuhr, entnahmen sie schon die Berechtigung zur Neugier.

Durch einen Blick verständigten sie sich darüber, daß ihre Reisegenossin sehr anziehend und ungemein interessant aussah.

Der eine von ihnen war ein schlanker, sehr vornehm gekleideter Herr, der auf den ersten Blick jünger aussah, als er war, und in dessen ganzem Gebaren eine gewisse absichtliche, jugendliche Elastizität ausgedrückt lag, ohne daß diese im mindesten den Eindruck des Geschmacklosen oder Lächerlichen hervorgerufen hätte. Der Herr hatte sehr regelmäßige Züge, ein kaltes, helles Auge und einen sorgfältig gehaltenen blonden Vollbart.

Er begann zuerst eine leise Unterhaltung mit seinem Gegenüber.

»Offenbar Theater,« flüsterte er, sich vorbeugend.

»Glauben Sie?« fragte der andere zurück und sah mit größter Unbefangenheit auf Irene.

Dieser andere war ein kleiner, zur Fülle neigender Herr, mit einem lebhaft karierten Reisemantel und einem zerdrückten grünlichen Filzhut von unenträtselbaren Formen. Aber die weiße, sehr sorgsam gepflegte Hand, mit welcher er den ergrauenden Bart strich, und das freiblickende Auge, sowie ein Zug von unzerstörbarem Selbstbewußtsein im Gesicht ließen keinen Zweifel aufkommen, daß er zur guten Gesellschaft gehöre.

»Aber ich bitte Sie,« raunte der erste wieder, der sich vermöge seiner Erfahrungen für einen unfehlbaren Frauenkenner hielt, »ein Sealskinmantel – diese Pelze, das ist ein kleines Vermögen. Und dann das lebhafte Gesicht, diese feine Nase, der volle Mund und das ungewöhnliche Auge. Dies alles aber allein im Nichtraucherkupee. Theater – wahrscheinlich aber vornehmes Theater.«

Der Kleine im karierten Reisemantel begann darauf sofort ein lautes Gespräch über Berliner Theater und nannte eine Unmenge Namen bekannter Schauspielerinnen, mit einer Redeleichtigkeit, die bei seinem Begleiter ein hochmütig-mitleidiges Lächeln hervorrief. Er fand seinen Freund Gräditz manchmal unglaublich plump.

Bei der nächsten Station, wo der Bahnsteig sich neben Irenens Seite befand, erhob sich der Blonde und trat an das Fenster. Dabei bat er zugleich durch eine kleine und vollendet höfliche Verbeugung um Verzeihung.

Als er sich wieder setzte, geschah es nicht mehr in die fernste Ecke hinein, sondern mehr der Mitte zu.

Von hier aus unterhielt er sich mit etwas gelangweilten und hochmütigen Mienen mit Gräditz.

Aus dem Gespräch entnahm man, daß sie zusammen bei der silbernen Hochzeit eines Regimentskommandeurs gewesen waren, der ihnen befreundet war von jener Zeit her, als er in ihrer Stadt gestanden hatte. Sie berieten auch, ob sie in Berlin bleiben oder gleich weiterfahren wollten. Das »Gleich« bedeutete immerhin drei Stunden Aufenthalt. Und das war das einzige, was aus ihrem Gespräch an Irenens Ohr schlug. Auch sie hatte drei Stunden Aufenthalt in Berlin, und diese drei Stunden waren ihr der Schreckenspunkt der Reise.

Daß ihr nichts übrigbleiben werde, als so lange in der Bahnhofsrestauration zu sitzen, war ihr gewiß. Höchstens konnte sie eine Spazierfahrt machen. Im klaren Glanz der Wintersonne, die vom blauen Himmel auf weißen Schnee niederstrahlte, mußte das sehr schön sein.

»Halten Sie das, wie Sie wollen, mein lieber Kugler, ich bringe es keinesfalls über das Herz, so durch Berlin zu jagen. Ich bleibe,« sagte Gräditz. »Und Sie, meine Gnädigste, fahren auch nach Berlin?« fragte er mit einer Unverfrorenheit, die seinen Begleiter wieder entsetzte.

Irene sah ihn an. Diese zudringliche Frage erschien ihr sehr drollig. Sie unterdrückte mühsam ein Lächeln und sagte:

»Nein.«

Gräditz merkte aber nicht, daß es das Lächeln der vornehmen Überlegenheit über Unmanier war; er sah eben nur ein Lächeln, das heißt, ein Entgegenkommen.

»Gnädigste haben sich einen kalten Reisetag ausgesucht. Wen die Pflicht nicht zwingt, der soll daheim bleiben.«

Vielleicht erwartete er, daß Irene sagen würde, sie ihrerseits sei allerdings von einer Pflicht gerufen worden. Aber da Irene nichts sagte, fuhr er fort:

»Wenn mein Freund da, Konsul Kugler, nicht solche Eile gehabt hätte, wäre ich nicht gefahren, gewiß nicht.«

»Ich finde es nicht so schlimm,« sprach Irene und wandte ihr Gesicht dem Fenster zu.

Sie hatte von ihrem Vater sagen hören, daß es Leute gibt, die in den Klassen der Eisenbahn von einer unüberwindlichen Plaudersucht befallen werden, die förmlich unter dem Drang leiden, ihren Mitreisenden zu erzählen, woher sie kommen, wohin sie gehen, wer sie sind und wiederum die Mitreisenden auszufragen trachten. Und oft hatte sie ihren Vater solchen Schwätzern mit einer vollendet höflichen Art eine Abweisung zuteil werden lassen hören. »Denn,« sagte er, »es ist in jedem Fall ebenso verkehrt, grob zu sein, wie intim zu werden. Unsere Welt ist, seit die Eisenbahn existiert, so klein geworden. Man kann nie wissen, wo man sich wiedersieht. Der, mit dem ich intim würde, kann der Gehilfe meines Barbiers sein, und der, welchem ich grob begegnete, kann mein Chef werden.«

Irene glaubte richtig zu handeln, wenn sie knapp und gleichgültig antwortete und sich abwandte.

Dem Konsul Kugler machte ihr Benehmen auch Eindruck. »Eine verwöhnte Person mit guten Manieren,« dachte er.

Als der Zug in Frankfurt an der Oder hielt und der Schaffner fünf Minuten Aufenthalt ausrief, wandte Konsul Kugler sich an Irene und sagte:

»Gnädige Frau werden mich nicht für unbescheiden halten – aber, darf ich meine Dienste anbieten – den Kellner rufen? Kaffee beordern?«

Die zurückhaltende Art und die vollendete Höflichkeit des Mannes im Ton und in der ritterlichen Haltung berührten Irene sehr angenehm.

»Ich danke sehr. Nein, ich nehme nichts,« sagte sie mit freundlichem Aufblick.

Die Herren stiegen aus.

»Frau? Wieso Frau? Glauben Sie, daß die Dame verheiratet ist?« fragte Gräditz, der sich gern belehren ließ und Gehörtes dann als eigene Beobachtung ausgab.

»Künstlerinnen rede ich immer mit ›Frau‹ an,« erklärte ihm der andere.

Als sie nun wieder einstiegen, erschien es selbstverständlich, daß Kugler mit Irenen einige Worte wechselte. Sie antwortete sehr artig. Seine Bemerkungen waren ganz allgemein und zeichneten sich nur durch die gewandte Form aus. Gräditz fühlte seine Neugier, wie seine Mitteilsamkeit doch ein wenig gedämpft dadurch und dachte nur immer:

»Der Kugler ist ein verflixter Mensch, der fängt es fein an, das muß man ihm lassen.«

Dennoch aber ermunterten die »Fortschritte« seines Freundes ihn so, daß er einmal mit der Frage herausplatzte:

»Werden Gnädigste in Berlin erwartet? Dürfen wir unsere Dienste anbieten?«

»Danke sehr,« sagte Irene sehr kühl, »ich werde nicht erwartet, aber ich brauche niemanden, denn ich reise alsbald weiter.«

Wie mühsam hielt Gräditz die Frage zurück: wohin?

Kugler war längst mit sich einig geworden, daß auf ein Bekanntwerden mit der Dame nicht zu rechnen sei. Aber, da er der Überzeugung blieb, es mit einer reisenden Künstlerin zu tun zu haben, sorgte er dafür, einen besonders günstigen Eindruck zu machen, für mögliche spätere Begegnung. Denn mit allem, was in seine Vaterstadt zu gastieren kam, sei es mit Gesang, Klavier, Geige oder Drama, suchte er protektorhafte Beziehungen.

Man kam an die ersten Stationen von Berlin. Zwischen dem Alexanderplatz und der Friedrichstraße begann Irene, ihre Pelze zusammenzulegen.

Und als der Zug hielt, verabschiedete sie sich mit einer höflichen kleinen Kopfneigung. Natürlich kam es ihr nicht in den Sinn, daß ihre Reisegefährten sie vorerst noch im Auge behielten, um zu sehen, wo sie bleibe und ob sich nicht Gelegenheit biete, dennoch Ritterdienste aufzudrängen.

Plötzlich wurde ihr Name gerufen, unmittelbar hinter ihr. Erschreckt drehte sie sich um.

Ein junger, hochaufgeschossener Mensch stand vor ihr. Sein rötliches, weiches Gesicht glänzte von einem verbindlichen Lächeln. Er stand vor ihr, den Zylinder gelüftet und hoch in der Hand haltend. Seiner ganzen Art und seinem militärisch verschnittenen Blondhaar sah man sofort den preußischen Leutnant im Urlaubszivil an. Irene kannte ihn eine Sekunde lang nicht, denn sie hatte ihn nur im Glanz des Waffenrocks gesehen.

»Fritz!« rief sie überrascht. »O, wie angenehm. Woher wußten Sie, daß ich komme? Ich glaubte Sie nicht mehr in Berlin.«

»Ich bekam heute früh ein Telegramm von Albertine und Meltzow, daß Sie passieren würden und daß ich mich zur Verfügung stellen solle,« meldete Fritz.

Albertinens junger und einziger Bruder hatte Irenen bei den Hochzeitsfeierlichkeiten keinen anderen Eindruck gemacht, als etwa den eines grenzenlos unbedeutenden, aber herzensguten Jungen. Albertine schien zu wünschen, daß ihr Bruder bei den Meltzows auch seine Heimat und Familie finde, denn die Geschwister waren elternlos. So war Irene denn dem jungen Manne gütig begegnet und hatte sich gewöhnt, ihn beim Vornamen zu nennen.

Fritz fühlte sich sehr wichtig und sehr beglückt durch seine Mission. Er war so beflissen und sorglich, daß es fast lästig wurde.

Er ließ Irenens Handgepäck deponieren und erschöpfte sich in Vorschlägen, Irene die drei Stunden hindurch zu unterhalten.

Sie erklärte, daß sie vor allen Dingen essen müsse, wenn möglich warm und möglichst gut.

Fritz war zum erstenmal als Leutnant in Berlin auf Urlaub gewesen und kannte natürlich nur die elegantesten Restaurationen. Er schlug vor, zu Dressel zu fahren. Irene erinnerte sich dieses Namens, dort war sie einmal mit ihrem Vater und Johanne Ebermann gewesen. Es war ihr also angenehm.

Als sie mit Fritz in eine Droschke stieg, sahen ihre beiden Reisegenossen ihr nach. Diese gingen nämlich gerade zu Fuß nach dem Kontinentalhotel hinüber.

»Aha!« sagte Kugler befriedigt, »daher blieb die Gnädige so reserviert gegen mich. Sie hatte einen Kavalier.«

»Ein Leutnant in Zivil. Das läßt genug erkennen,« bemerkte Gräditz. »wenn ich mich früher in Zivil warf, das hatte immer was zu bedeuten. Damals war das Gewand noch der Inbegriff von Romantik und Vergnügen. Aber wenn man's erst immer trägt, hat es keinen Reiz mehr und übt keinen Reiz mehr.«

Und der Rittmeister z. D. Gräditz ging mit seinem Genossen ins Hotel. Sie bekamen keinen Platz und suchten ein kleines Hotel in der Neustädtischen Kirchstraße auf, wo sie wohl eine Schlafstätte, aber keine Verpflegung fanden. So begaben sie sich denn alsbald zu Dressel, nachdem sie sich umgekleidet und ein wenig ausgeruht hatten.

In der Tür bei Dressel stießen sie fast zusammen mit Irene und ihrem Begleiter.

Kugler grüßte mit großem Ernst, Gräditz mit vertraulichem Lächeln.

»Das nennt die ›niemanden in Berlin brauchen und gleich weiterreisen‹,« sagte Gräditz.

Sie sahen ihr nach.

Unter den Linden war an dem herrlichen Wintertage ein fröhliches Gedränge von Menschen. Die Menge schob an den Ladenfenstern vorbei, staute sich für Augenblicke, wenn auf dem Fahrdamm ein reiches Schlittengespann vorbeisauste und brach in jubelnde Hochrufe aus, als das kaiserliche Gefährt mit Seiner Majestät selbst vorbeikam. Die Sonne flimmerte, und nach dem Brandenburger Tore zu verschwammen Luft und Straßenlinie zusammen in einem blendenden Glanz. Irene schritt mit raschem, fröhlichem Gang in diese lebensfrohe Welt hinein.

Das blendende Straßenbild der Weltstadt regte ihren Mut an, und ihr Unternehmen, welches der gute Fritz traurig und fassungslos vernommen und angestaunt hatte, erschien ihr wieder als eine Tat voll Kraft. –

Sie wollte sich auch erproben und auch sehen, ob es nicht in der Welt einen Platz für sie gab, wo sie alle ihre Fähigkeiten betätigen und zur Reife bringen konnte.


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