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Eine Geschichte von zwei Städten

Charles Dickens: Eine Geschichte von zwei Städten - Kapitel 34
Quellenangabe
typefiction
authorCharles Dickens
titleEine Geschichte von zwei Städten
publisherGutenberg-Verlag, Hamburg
editorPaul Th. Hoffmann
translatorCarl Kolb
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorManfred Hahn
senderwww.gaga.net
created20060829
projectidadd1f50d
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Zweites Kapitel. Der Schleifstein.

Tellsons Bank befand sich in dem Saint-Germain-Viertel von Paris und hatte den einen Flügel eines großen Hauses inne, das vermittelst eines Hofes zugängig und gegen die Straße durch eine hohe Mauer und ein starkes Tor abgesperrt war. Das Haus gehörte einem vornehmen Adligen, der es bewohnt hatte, bis er sich in der Kleidung seines Koches den Unruhen entzog und über die Grenze ging. Jetzt ein gehetztes Wild, das vor den Jägern floh, war er doch trotz seiner Umwandlung kein anderer als derselbe Monseigneur, der für Mundgerechtmachung seiner Schokolade drei starke Männer brauchte, den Koch nicht mitgerechnet.

Monseigneur war fort, und die drei starken Männer taten für die Sünde, ihm einen hohen Lohn abgenommen zu haben, dadurch Buße, daß sie sich mehr als bereit und willig erwiesen, ihm am Altar der aufdämmernden einen und unteilbaren Republik mit dem Motto Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit oder Tod den Hals abzuschneiden. Monseigneurs Haus war anfangs mit Sequester belegt und dann vom Fiskus eingezogen worden. Es ging mit allen Dingen so schnell, und Dekret folgte auf Dekret mit so wilder Hast, daß jetzt in der dritten Nacht des herbstlichen Monats September patriotische Regierungskommissare im Besitz von Monseigneurs Haus waren, es mit der Trikolore bezeichnet hatten und in den Prunkzimmern Branntwein tranken.

Ein Geschäftsplatz in London, wie Tellsons Geschäftsplatz in Paris war, würde das Haus bald aus dem Häuschen und in die Zeitung gebracht haben. Denn was hätte wohl die gesetzte britische Achtbarkeit und Zahlungsfähigkeit zu den Kübeln mit Orangenbäumen in einem Bankhof, oder gar zu einem Liebesgott über dem Zahltisch gesagt? Doch so war es nun einmal. Tellsons hatten zwar den Kupido übertüncht; aber man konnte ihn noch immer in seiner leichten Leinwandbekleidung an der Decke sehen, wie er seinem nicht seltenen Brauche gemäß vom Morgen bis in die Nacht nach dem Geld zielte. In der Londoner Lombardstraße wäre durch den blinden Heiden Amor als Liebesgott wird oft blind dargestellt; daher »der blinde Heide«., durch den mit einem Vorhang versehenen Alkoven hinter dem unsterblichen Knaben, durch den in die Wand eingelassenen Spiegel und durch die jungen Kontoristen, die bei jeder Gelegenheit an öffentlichen Tanzbelustigungen teilnahmen, unvermeidlich der Bankerott herbeigeführt worden. In Frankreich aber konnten Tellsons mit solchen Dingen recht gut fortfahren, ohne daß, solang die Zeit nicht aus ihrem Geleise kam, irgend jemand sich darüber entsetzte und sein Geld zurücknahm.

Welches Geld fortan gezogen wurde auf Tellsons und wieviel dort liegenblieb, verloren oder vergessen, welche Vorräte von Silbergeschirr und Geschmeide in Tellsons Verstecken lagen, während deren Inhaber in Gefängnissen moderten oder im Laufe der Zelt einen gewaltsamen Tod fanden; wie viele Abrechnungen mit Tellsons in dieser Welt nimmer zum Abschluß kommen sollten, sondern in die andere hinübergeschleppt werden mußten – niemand hätte in jener Nacht mehr Auskunft darüber geben können als Mr. Jarvis Lorry, obschon ihm diese Fragen schwer zu schaffen machten. Er saß bei einem frisch angezündeten Holzfeuer (das schlimme und unfruchtbare Jahr war frühzeitig kalt geworden), und auf seinem ehrlichen, mutigen Gesichte lag ein tieferer Schatten, als ihn die Hängelampe werfen oder irgendein Gegenstand im Zimmer verzerrt wiedergeben konnte – ein Schatten des Entsetzens.

Er hatte die Räumlichkeiten der Bank bezogen, voll Treue gegen das Haus, von dem er ein Teil geworden wie der tiefwurzelnde Efeu. Sie erfreuten sich zufällig einer gewissen Sicherheit infolge der patriotischen Bestimmung des Hauptgebäudes. Aber das treue Herz des alten Ehrenmannes nahm dies nicht in Anschlag. Seiner Pflichterfüllung gegenüber waren ihm solche Nebenumstände gleichgültig. Auf der anderen Seite des Hofes, unter einer Kolonnade, befand sich ein ausgedehnter Kutschenraum, in dem noch immer Monseigneurs Kutschen standen. An zweien der Säulen waren zwei große flackernde Pechpfannen befestigt, und vor ihnen, im Freien, sah man einen mächtigen Schleifstein, eine rohe Maschine, die man augenscheinlich in der Eile aus einer benachbarten Schmiede oder sonstigen Werkstätte herbeigeschafft hatte. Mr. Lorry schauderte, wenn er beim Aufstehen durch das Fenster dieser harmlosen Gegenstände ansichtig wurde, und kehrte dann wieder zu seinem Sitz am Feuer zurück. Er hatte nicht nur das Glasfenster, sondern auch die Blenden davor geöffnet und mit zitternden Händen beide wieder geschlossen.

Von der Straße hinter der hohen Mauer und dem starken Tor her vernahm man das gewöhnliche Gesumm einer großen Stadt und daraus bisweilen unbeschreibliches Klingen, gespenstisch und unirdisch, als ob ungewohnte Töne von schrecklicher Beschaffenheit zum Himmel aufstiegen.

»Gott sei Dank«, sagte Mr. Lorry, die Hände zusammenschlagend, »daß niemand, der mir nah und teuer ist, sich heute nacht in dieser schrecklichen Stadt befindet. Möge Er Erbarmen haben mit allen, die in Gefahr sind!«

Bald nachher ertönte die Glocke an dem großen Tor. »Sie sind zurückgekommen«, dachte er und blieb lauschend sitzen. Aber es brach nicht geräuschvoll in den Hof herein, wie er erwartet hatte. Er hörte, wie das Tor wieder zuschlug: dann war alles still.

Die Bangigkeit, die seine Brust beengte, flößte ihm in bezug auf die Bank jene unbestimmte Unruhe ein, deren man sich unter solchen Umständen nicht erwehren kann, wenn man sich einer schweren Verantwortlichkeit bewußt ist. Wohl war alles gut gehütet, und er wollte eben bei den treuen Wächtern einen Umgang halten, als seine Tür plötzlich aufging und zwei Gestalten hereinstürzten, bei deren Anblick er erstaunt zurückfuhr.

Lucie und ihr Vater! Lucie, die ihre Arme ihm entgegenbreitete, mit jenem alten Blick, so voll des konzentriertesten und angespanntesten Ernstes, daß es den Anschein gewann, er sei ausdrücklich auf ihr Gesicht gestempelt, um ihm Kraft und Nachdruck zu verleihen in diesem einen Abschnitt ihres Lebens.

»Was soll dies?« rief Mr. Lorry in atemloser Verwirrung. »Was gibt es? Lucie! Manette! Was ist vorgefallen? Was führt euch hierher? Was ist los?«

Blaß und außer sich, mit flehentlicher Miene stürzte sie in seine Arme und rief:

»O mein teurer Freund – mein Gatte!«

»Euer Gatte, Lucie?«

»Charles.«

»Was ist mit Charles?«

»Er ist hier.«

»Hier in Paris?«

»Ja, schon seit einigen Tagen – seit drei oder vier – ich weiß nicht, wie vielen; denn ich kann meine Gedanken nicht zusammenbringen. Eine edelmütige Absicht führte ihn ohne unser Vorwissen hierher; er wurde an der Barriere angehalten und ins Gefängnis geschickt.«

Der alte Mann stieß einen ununterdrückbaren Schrei aus. Jetzt im nämlichen Augenblick läutete die Glocke an dem großen Tore wieder, und tumultuarische Fußtritte und Stimmen drangen in den Hof.

»Was ist dies für ein Lärm?« fragte der Doktor, am das Fenster tretend.

»Seht nicht hinaus«, rief Mr. Lorry. »Seht ja nicht hinaus, Manette! So lieb Euch Euer Leben ist, rührt die Blende nicht an.«

Der Doktor wandte sich um, ohne die Hand von dem Fensterriegel zu entfernen, und sagte mit einem ruhigen, kühnen Lächeln:

»Mein teurer Freund, ich habe in dieser Stadt ein gefeites Leben; denn bin ich nicht ein Bastillegefangener gewesen? Es gibt keinen Patrioten in Paris – in Paris? nein in ganz Frankreich, der, wenn er weiß, daß ich in der Bastille lag – mich anders antasten würde, als um mich mit Umarmungen zu überhäufen und im Triumph umherzutragen. Mein altes Unglück hat mir eine Gewalt verliehen, die uns durch die Barriere half, uns dort Kunde von Charles verschaffte und uns hierher brachte. Ich wußte, daß dies der Fall sein würde – wußte, daß es mir gelingen müsse, Charles von aller Gefahr zu befreien, und habe es Lucie zum voraus gesagt. Was ist doch dies für ein Getöse?«

Seine Hand machte sich aufs neue mit dem Fenster zu schaffen.

»Schaut nicht hinaus!« rief Mr. Lorry in heller Verzweiflung. »Nein, Lucie, meine Liebe, auch Ihr nicht!« Er umschlang sie mit den Armen und hielt sie zurück. »Erschreckt nicht so, meine Liebe; ich schwöre Euch feierlich, daß mir nichts von einem Unglück bekannt ist, das Charles betroffen haben könnte. Ja, ich hatte nicht einmal eine Ahnung, daß er in dieser unseligen Stadt sich befindet. In welchem Gefängnis ist er?«

»In der Force!«

»In der Force! Lucie, mein Kind, wenn Ihr je in Eurem Leben wacker und zu etwas brauchbar gewesen seid - und Ihr waret das ja immer – so nehmt Euch jetzt zusammen und tut genau, was ich Euch heiße; denn es hängt mehr davon ab, als Ihr denkt oder ich Euch sagen kann. Heute abend kann ich Euch unmöglich aus dem Hause lassen, da alles, was Ihr auch jetzt tun möchtet, zu nichts führen würde. Ich muß Euch dies um Charles willen befehlen, obschon ich weiß, daß es das Schwerste ist, was man von Euch verlangen kann. Aber vorderhand müßt Ihr gehorsam, still und ruhig sein und mir erlauben, daß ich Euch in einem der hinteren Zimmer verberge. Ich wünsche, ein paar Minuten mit Eurem Vater allein zu sein, und da sich's dabei um Leben und Tod handeln kann, so muß dies sogleich geschehen.«

»Ich will gern alles tun, was Ihr verlangt. Ich sehe in Eurem Gesicht, daß Ihr wohl wißt, wie ich nicht anders kann, da ich ja Euer treues Herz kenne.«

Der alte Mann küßte sie, schob sie in sein Zimmer und drehte den Schlüssel um; dann kam er hastig zurück, öffnete das Fenster und teilweise die Blende, legte die Hand auf den Arm des Doktors und sah mit ihm in den Hof hinunter.

Da war ein Gedränge von Männern und Weibern, nicht sehr zahlreich, aber doch nahezu genug, um den Hof zu füllen; es mochten im ganzen vierzig oder fünfzig Köpfe sein. Die Leute, die im Besitz des Hauses waren, hatten sie zum Tore hereingelassen, und sie eilten zur Arbeit an den Schleifstein, der wahrscheinlich da aufgestellt worden war, weil man den Platz für bequem und abgeschieden gehalten.

Aber welche schrecklichen Arbeiter – welche schreckliche Arbeit!

Der Schleifstein hatte eine doppelte Handhabe, an der sich wie toll ein paar Männer abmühten, deren Gesichter, wenn beim jeweiligen Auftauchen derselben das lange Haar zurückschlug, schrecklicher und grausamer sich ausnahmen als die Gesichter der wildesten Wilden in ihrem barbarischsten Kriegesschmuck. Falsche Augenbrauen und falsche Schnurrbärte klebten daran. Die gräßlichen Fratzen troffen von Blut und Schweiß, waren verzerrt vom Heulen und strotzten und glotzten von bestialischer Aufregung und Mangel an Schlaf. Während die Wüteriche drehten und drehten, fielen die verfilzten Haare bald über die Augen nieder, bald nach dem Nacken zurück. Weiber standen daneben und hielten ihnen zum Trinken Wein an den Mund; und unter dem niederträufelnden Blut, dem niederträufelnden Wein und den Funken, die dem Stein entsprühten, schien die ganze entsetzliche Atmosphäre nur aus Blut und Feuer zu bestehen. In der ganzen Gruppe konnte das Auge kein Gesicht entdecken, das nicht dieselbe gräßliche Bemalung gezeigt hätte. Bis zum Gürtel nackte Männer, die sich wechselseitig gegen den Schleifstein hindrängten, trugen die Blutmale über den ganzen Leib und die Glieder hin; andere zeigten in den elenden Lumpen ihrer Bekleidung überall Blut und Blut, und wieder andere hatten sich teuflisch mit geraubten Weiberkleidern, Spitzen und Bändern herausgeputzt, die durch und durch von Blut starrten. Auch die Äxte, die Messer, die Bajonette, die Säbel, die man zum Schärfen herbeibrachte, waren davon gerötet. Einige der zerhackten Säbel steckten an der Seite ihrer Eigentümer in Gurten von Stricken, Leinwandbinden oder abgerissenen Kleiderstreifen – Bandeliere der verschiedensten Art, aber alle in demselben Bade gefärbt. Und während die Träger dieser Waffen sie zurückrissen aus dem Funkenstrome und hinausstürzten in die Straßen, glühte es von demselben Rot in ihren wahnsinnigen Augen – Augen, die mit einem gezielten Schuß zu versteinern jeder nicht zum Vieh gewordene Zuschauer zwanzig Jahre seines Lebens gegeben haben würde.

Alles dies wurde geschaut in einem Augenblick, wie etwa der Gesichtskreis eines Ertrinkenden oder irgendeines anderen menschlichen Wesens bei einem ähnlich bedrohlichen Lebensabschnitt eine Welt umfassen würde, wenn sie da wäre. Sie zogen sich vom Fenster zurück, und der Doktor blickte fragend seinem Freund in das aschfahle Gesicht.

»Sie ermorden die Gefangenen«, flüsterte Mr. Lorry, sich furchtsam in dem Zimmer umsehend. »Wenn Ihr wirklich von dem überzeugt seid, was Ihr sagt – wenn Ihr die Macht habt, die Ihr zu besitzen meint – und ich glaube, daß es so ist –, so gebt Euch diesen Teufeln zu erkennen und laßt Euch von ihnen nach La Force mitnehmen. Vielleicht ist es schon zu spät – was weiß ich? – aber zögert keine Minute länger.«

Doktor Manette drückte ihm die Hand, eilte ohne Kopfbedeckung aus dem Zimmer und befand sich schon im Hof, als Mr. Lorry die Blende wieder zurückschob.

Sein wallendes weißes Haar, sein merkwürdiges Gesicht und die ungestüme Zuversichtlichkeit seines Benehmens, als er die Waffen wie Wasser zurückdrängte, führte im Nu ihn bis in die Mitte des um den Stein versammelten Haufens. Für einige Augenblicke trat eine Pause ein. Lorry vernahm ein Gewühl, ein Gemurmel und den undeutlichen Ton seiner Stimme; dann sah er, wie alle ihn umringten und wie er in der Mitte einer zwanzig Mann langen Reihe unter dem Rufe hinausgedrängt wurde: »Es lebe der Bastillegefangene! Hilfe der Verwandtschaft des Bastillegefangenen in der Force! Platz da vorn für den Bastillegefangenen! Rettet den gefangenen Evrémonde in der Force!« Und tausend Stimmen antworteten auf das Geschrei.

Mit klopfendem Herzen schloß Mr. Lorry die Blende und das Fenster wieder und schob den Vorhang vor. Dann eilte er zu Lucie und teilte ihr mit, daß ihr Vater unter dem Beistand des Volkes hingegangen sei, um ihren Gatten aufzusuchen. Sie hatte ihr Kind und Miß Proß bei sich, aber es fiel ihm nicht ein, sich über diese ihre Gesellschaft zu wundern, und er erstaunte erst lange nachher darüber, als ihm die Nacht so viel Ruhe gestattete, den anderen Anwesenden seine Aufmerksamkeit zuzuwenden.

Lucie war, seine Hand umfassend, in einem Zustand von Betäubung zu Boden gesunken. Miß Proß hatte das Kind auf sein Bett niedergelegt, und ihr Haupt ruhte erschöpft neben dem teuren Pflegling auf dem Kissen. Oh, die lange, lange Nacht mit dem Stöhnen des armen Weibes! Und oh, die lange, lange Nacht, ohne daß ihr Vater oder Kunde von ihm zurückkam!

Noch zweimal ertönte in der Dunkelheit die Glocke des großen Tores; die Unterbrechung der Stille wiederholte sich, und aufs neue ging und sprühte der Schleifstein.

»Was ist dies?« rief Lucie erschreckt.

»Pst! Die Soldaten schärfen dort ihre Säbel«, antwortete Mr. Lorry. »Das Haus ist jetzt Nationaleigentum und dient als eine Art Rüstplatz, meine Liebe.«

Noch zweimal im ganzen; aber das letztemal ging die Arbeit nur matt und krampfhaft von statten. Bald nachher begann der Tag aufzudämmern. Mr. Lorry machte sich sanft von der ihn umklammernden Hand los und schaute vorsichtig wieder hinunter. Ein Mann, der derart mit Blut überzogen war, daß er einen schwerverwundeten, auf dem Schlachtfeld wieder zum Bewußtsein gekommenen Soldaten hätte vorstellen können, richtete sich neben dem Schleifstein von dem Pflaster auf und schaute unstet um sich her. Der erschöpfte Mörder bemerkte in dem unvollkommenen Licht einen von den Wagen Monseigneurs, taumelte auf die prächtige Karosse zu, kletterte hinein und schloß den Schlag, um sich auf den üppigen Polstern auszuruhen.

Der große Schleifstein Erde drehte sich, als Mr. Lorry wieder hinaussah, und die Sonne schien rot in den Hof. Aber der kleine Schleifstein stand einsam da in der ruhigen Morgenluft, und das Rot auf ihm rührte nicht von der Sonne her, die es auch nimmer zu bleichen vermochte.

*

 

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